Wahlbetrug in Nevada: 40.000 Bürger haben bei US-Wahl mehr als einmal abgestimmt

Epoch Times8. Dezember 2020 Aktualisiert: 8. Dezember 2020 12:45

Am 6. Dezember fand in der Hauptstadt Nevadas eine Anhörung zum Wahlbetrug vor dem dortigen Kongress (Zweikammerparlament) statt. Beide Anwalt-Teams legten ihre Beweise vor. Epoch Times Reporter in Carson City berichten über die Einzelheiten.

Die Anhörung zu den umstrittenen Wahlergebnissen in Nevada begann am 3. Dezember im Gerichtsgebäude von Carson City.

Jesse Binnall, der leitende Anwalt der Staatsanwaltschaft, legte eine lange Liste zum mutmaßlichen Wahlbetrug vor. Die Liste enthält folgende Punkte:

  • Mehr als 19.000 Stimmzettel kamen von außerhalb des Bundesstaates. 
  • Mehr als 8.000 Stimmzettel wurden von gefälschten Adressen verschickt. 
  • Mehr als 15.000 Stimmen wurden von einer Geschäftsadresse oder einer leerstehenden Immobilie versendet. 
  • Mehr als 6.000 Stimmen trugen Adressen, die von der Post als nicht zulieferbare Adressen gekennzeichnet wurden. 
  • Mehr als 1.500 Stimmen wurden von Verstorbenen eingereicht.

Laut Binnall ist das nicht einmal der überzeugendste Beweis. Er sagte:

Und das Überzeugendste, Unglaublichste ist, dass über 40.000 Wähler mehr als einmal abgestimmt haben. Jeder bekommt genau eine Stimme, nicht mehr und nicht weniger. Sie bekommen eine Stimme. Das Gericht hat heute diese Beweise gehört. Wir haben genau den Fall dargelegt, den wir darlegen wollen, und deutliche Beweise für Wahlbetrug und Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe gezeigt.“

Nach Binnalls Aussage stellte das Gericht relevante Fragen – ein Zeichen dafür, dass es diesen Fall ernst nehme.

Wenn wir für Wahlintegrität eintreten wollen, wenn wir dafür eintreten wollen, dass es die legalen Wähler sind, die den Präsidenten der USA wählen, und nicht böse Akteure, dann haben wir einen langen Kampf vor uns. Aber dies war ein großer Tag, da es möglich war, echte Beweise für Wahlbetrug in einem Gerichtssaal vorzulegen“, betonte der Jurist.

Für die Verteidigung sprach Rechtsanwalt Kevin Hamilton. Ihm zufolge sollte der Fall aufgrund fehlender Beweise und fehlender konkreter Namen abgewiesen werden.

„Sie behaupteten, dass Briefträger gegen die Richtlinien der US-Post verstoßen haben, indem sie Stimmzettel an Häuser lieferten, in denen keine Wähler wohnen. Doch [die Staatsanwälte] haben keine Namen angegeben. Euer Ehren, dieser Prozess basiert auf Behauptungen, nicht auf Beweisen“, sagte der Anwalt Kevin Hamilton.

Dem Trump-Rechtsteam zufolge würden die Vorlage dieser Beweise derzeit von Nevada-Beamten sowohl auf Staats- als auch auf Bezirksebene und der US-Post verhindert. Darüber hinaus hätten sich Zeugen gemeldet, um im Namen der Anklage auszusagen.

Matt Schlapp, Vorsitzender der NGO „American Conservative Union“, sagte, es sei sehr schwierig, die Beweise in so kurzer Zeit zu sammeln.

Dies ist das erste Mal in diesem Land, dass wir die Chance haben werden, Beweise vorzulegen. Im Fall Bush gegen Gore im Jahr 2000 verbrachte ich 36 Tage mit der Nachzählung. Wir verloren immer wieder vor Gericht, bis wir den Sieg errangen. Es geht nicht darum, wie oft man gewinnt oder verliert. Es geht darum, wer am Ende siegt. Und wenn wir jede legale Stimme zählen, hat Donald Trump das Rennen gewonnen“, erklärte  Matt Schlapp, Vorsitzender von „American Conservative Union“.

Schlapp äußerte, er habe über eintausend Zeugenaussagen und eidesstattliche Erklärungen von Menschen, die entweder Opfer waren oder den Betrug beobachtet haben.

Es geht nicht, dass die Hälfte des Landes das Wahlergebnis anzweifelt. Ob Sieg, Niederlage oder unentschieden, beide Seiten sollten sich voll und ganz dafür einsetzen, dass keine illegalen Stimmen gezählt werden“, betonte Matt Schlapp.

Beide Rechtsteams reichten ihre Anträge um 10 Uhr ein. Die Entscheidung wurde jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.



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