Zu Besuch an der Südgrenze der USA: Trump betont Wichtigkeit der Grenzmauer

Von 2. Juli 2021 Aktualisiert: 2. Juli 2021 15:32

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Donald Trump besucht Südgrenze mit texanischem Gouverneur“ vom YouTube-Kanal NTD-Deutsch. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump besuchte Ende Juni die Südgrenze der USA. Bei seiner Tour durch die Region Rio Grande Valley wurde er von dem texanischen Gouverneur Greg Abbott begleitet.

Die Grenzmauer sei „nötig und wichtig“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten. Das betonte der ehemalige US-Präsident Trump bei seinem jüngsten Besuch an der Südgrenze der Vereinigten Staaten.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

„Viele Leute sagen in den Medien: ‚Ich habe es gesehen: Nun, wir könnten sofort zur Trump-Politik zurückkehren.‘“ Aber so einfach ist das jetzt nicht. Wir haben ein krankes Land in vielerlei Hinsicht, krank hinsichtlich unserer Wahlen und an der Grenze. Und wenn man keine gute Wahl und keine starke Grenze hat, hat man kein Land.“ – sagte Donald Trump, 45. US-Präsident.

Allein im Mai hat die Zoll- und Grenzschutzbehörde über 180.000 illegale Grenzübertritte registriert – die höchste Zahl seit zwei Jahrzehnten.

„Sie hätten die Mauer in ein paar Monaten fertigstellen können, und sie haben sich dagegen entschieden. Jetzt höre ich Gerüchte, dass sie es tun wollen. Aber das ist nur Gerede. Sie sagten auch: ‚Wir wollen Hightech-Sicherheit.‘ Ich sagte stets: ‚Es gibt zwei Dinge, die nie alt werden: ein Rad und eine Mauer.‘“ – so Trump.

Trump ließ sich vor Ort von dem texanischen Gouverneur Greg Abbott und einigen „County Sheriffs“ über die aktuelle Grenzsituation unterrichten. Diese berichten über den großen Zufluss gefährlicher Drogen und Kriminalität.

„Allein die Anzahl der Menschen, die über die Grenze kommen und aufgegriffen werden, ist gegenüber dem letzten Mai (2020) um mehr als 800 Prozent gestiegen. Und im April war es genau das Gleiche.“ – erklärt der texanische Gouverneur Greg Abbott.

Die Biden-Regierung hat Trumps „Stay-in-Mexico”-Politik Anfang Juni formell beendet und mit Bidens „Catch-and-release”-Politik ersetzt. 

„Wir haben es gut gemacht. Und innerhalb von ein paar Monaten hat sich das alles in Luft aufgelöst. „Stay-in-Mexico” ist so wichtig. ‚Catch-and-release‘, das hatten wir beendet. Kettenmigration, wo Leute hereinkommen und dann alle anderen nachziehen. Wir haben so hart daran gearbeitet.“ – betont Donald Trump.

Die Biden-Regierung behauptet, Trumps Politik habe den Grenzschutz nicht ausreichend verbessert. Das sieht der Gouverneur von Texas aber anders. Er sagt: „Eines der Dinge, die Trump besser als alles andere gemacht hat, und definitiv besser als jeder andere Präsident, ist, dass er hervorgetreten ist und die Grenze gesichert hat. Er hat den Texanern und Amerikanern Sicherheit verschafft.“

Nach dem Grenzbesuch ging es für Donald Trump weiter zu einer Bürgerversammlung in die Nachbarstadt Edinburg. Dort erwarteten ihn rund zweihundert Unterstützer. NTD war vor Ort und sprach mit einigen Teilnehmern.

Die Unterstützer jubelten als der ehemalige Präsident nachmittags am Internationalen Flughafen Südtexas in Edinburg eintraf. Dort hat Trump eine Bürgerversammlung im Rathaus abgehalten.

„Heute feiern wir jemanden, den wir bis heute als unseren Präsidenten betrachten. Offiziell ist Joe Biden unser Präsident, sicher, aber nicht in unseren Herzen und Köpfen.“ – sagt Jayden Granden, ein 18-jähriger Trump-Unterstützer.

„Ich war hier an der Grenze im Mai 2020 unter Trump, und es war ganz anders. Es war sicher, es war unter Kontrolle. Und was ich die letzten beiden Male gesehen habe, als ich an die Grenze kam, ist ein völliges Chaos.“ – sagt die Immobilienmaklerin Carmen Montiel.

„Es kommen eine Menge Drogen durch, es ist verrückt.“ – berichtet Geschäftsbesitzerin Yolanda Gonzalez. Und weiter: „Nicht nur hier, sondern auch in den ganzen Vereinigten Staaten, denn im Norden gibt es eine Menge Drogen, es wird viel geschmuggelt.“

Die Menschen müssen verstehen, welchen Schaden die illegale Einwanderung einem Land zufügt, und dass sie Teil eines Plans der kommunistischen Agenda ist, weil sie die Persönlichkeit eines Landes verändert.“ – Carmen Montiel.

Bei der Bürgerversammlung waren um die zweihundert Menschen anwesend. Hunderte Weitere versammelten sich außerhalb des Veranstaltungsortes.



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