120 „Gelbwesten“ demonstrieren bei Aachener Vetragsunterzeichnung

Epoch Times22. Januar 2019 Aktualisiert: 22. Januar 2019 13:19
Am Rande der feierlichen Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags haben in Aachen rund 120 Menschen in gelben Westen für mehr soziale Gerechtigkeit demonstriert. Sie versammelten sich friedlich unweit des Rathauses.

Am Rande der feierlichen Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags haben am Dienstag in Aachen rund 120 Menschen in gelben Westen für mehr soziale Gerechtigkeit demonstriert.

Die Demonstranten versammelten sich friedlich am Aachener Markt vor dem Rathaus. Bei der Mehrzahl handelt es sich nach Angaben eines Polizeisprechers um Deutsche.

In Frankreich gibt es seit November „Gelbwesten“-Proteste gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungerechtigkeit. An den Protestwochenenden im Nachbarland gab es wiederholt gewaltsame Ausschreitungen.

Bei der Unterzeichnung des Vertrags durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gab es am Aachener Rathaus auch proeuropäische Meinungsbekunden mit bis zu 200 Teilnehmern. Dazu aufgerufen hatte unter anderem die Bürgerbewegung Pulse of Europe. (afp)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion