Blick über den Marktplatz und auf das Rathaus in Amberg. Vier Flüchtlinge hatten in der Stadt wahllos Passanten geschlagen.Foto: Daniel Karmann/dpa

21 Menschen attackiert: Auftakt im Prozess um Amberger Prügelattacke

Epoch Times23. April 2019 Aktualisiert: 23. April 2019 6:37
Sie zogen prügelnd durch die Innenstadt von Amberg und verletzten 15 Menschen: Deswegen müssen sich vier Flüchtlinge vor Gericht verantworten.

Weil sie Ende letzten Jahres wahllos Passanten in der Innenstadt des bayerischen Amberg angegriffen haben sollen, müssen sich vier junge Flüchtlinge nun vor Gericht verantworten.

Der Prozess beginnt heute vor dem Amtsgericht Amberg, geplant sind 25 Verhandlungstermine. Die drei Afghanen und ein Iraner sollen der Staatsanwaltschaft zufolge 21 Menschen attackiert haben, von denen 15 verletzt wurden. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, das Bundesinnenministerium drang auf Konsequenzen.

Den Männern wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, drei von ihnen auch Beleidigung. Sie sollen zur Tatzeit betrunken gewesen sein, einige auch andere Drogen genommen haben. Die meisten Verletzten erlitten nach Darstellung der Ermittler Prellungen und Blutergüsse. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion