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Angst vor Randale bei der IAA in Frankfurt - Linke Szene will Automesse lahmlegen

Behörden und die Autoindustrie fürchten in diesem Jahr laut einem Zeitungsbericht eine "neue Qualität" von Protesten gegen die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main.

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Die Frankfurter Automesse IAA ist mit rund 1.000 Ausstellern eine der größten der Welt.

Foto: Thomas Lohnes/Getty Images (Archivbild)

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Behörden und die Autoindustrie fürchten in diesem Jahr laut einem Zeitungsbericht eine „neue Qualität“ von Protesten gegen die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Im Internet seien Aufrufe zu „militantem“ Widerstand aufgetaucht, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Eine Gruppe namens „Sand im Getriebe“ bereite seit Monaten die Blockade der Messe vor, um dem Publikum den Zutritt zu versperren.

Hunderte Linke sollen IAA blockieren

Bundesweit riefen Organisationen der linken Szene zur Störung der IAA auf und träfen sich im Vorfeld bereits zum „Aktionstraining“, berichtete die Zeitung weiter. Eine Sprecherin von „Sand im Getriebe“ kündigte in der „FAS“ „Überraschungen“ für Autokonzerne und Messebesucher an. Sie rechnet mit „mehreren hundert“ Teilnehmern einer IAA-Blockade: „Es sollten genug sein, um die Messe lahmzulegen.“
Die auf der Messe vertretenen Autokonzerne seien aufgeschreckt, berichtete die Zeitung. Sie stünden bereits im „engen Austausch mit den Sicherheitsbehörden“, wie laut „FAS“ etwa von VW zu hören ist. Die Messe beginnt Mitte September. Sie findet alle zwei Jahre statt. (afp)

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