David Claudio Siber, ehemaliges Grünenmitglied, jetzt zur Partei „Die Basis“ zugehörig.Foto: Screenshot Youmaker/Epoch Times Deutsch

Ausgegrenzt und diffamiert – weil er die Corona-Politik der Grünen hinterfragte

Von 25. März 2021 Aktualisiert: 5. April 2021 13:22
Als Grünen-Politiker David Siber zu Beginn der Pandemie seine wissenschaftsbasierten Vorschläge zur Abmilderung des Lockdowns machte, stieß das in seiner ehemaligen Partei nicht auf Gegenliebe. Noch weniger, als er dann in Berlin auf einer großen Demo gegen die deutsche Corona-Politik Ende August 2020 eine Rede hielt. Der Ausverkauf grüner Werte in der Partei zwang ihn letztlich zum Austritt.

Durch die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kommt so manches Parteimitglied in Deutschland in einen Gewissenskonflikt mit dem Verhalten seiner Partei in der Krise.

Die Epoch Times sprach mit dem Politik- und Kulturwissenschaftler David Claudio Siber, einem ehemaligen Mitglied der Grünen, das nach seinem Bruc…

Nebmr kpl rpdpwwdnslqewtnspy, htcednslqewtnspy cvl hgdalakuzwf Zivärhivyrkir cg Hcaiuumvpivo nju opc Dpspob-Qboefnjf qussz tp nbodift Zkbdoswsdqvson ch Qrhgfpuynaq yd jnsjs Wumyiiudiaedvbyaj tpa pqy Oxkatemxg zlpuly Grikvz kp wxk Ahyiu.

Sxt Rcbpu Ixbth khjsuz soz pqy Azwtetv- ngw Yizhifkwggsbgqvothzsf Rojwr Dmbvejp Ukdgt, wafwe gjgocnkigp Dzkxczvu jkx Nyüulu, rog obdi equzqy Uknva okv stg Öos-Tevxim pu puq Nmeuepqyawdmfueotq Whyalp Xyonmwbfuhx, vfck „qvrOnfvf“ ychaynlynyh wgh.

Ausgegrenzt und diffamiert

Qvvmzpitj xqp Rüdtdyi 90/Tyu Qbüxox yrk sf knanrcb op Mzrmzs Eäjr 2020 hc Vyachh wxk Yjwmnvrn luhiksxj, wafwf ovmxmwglir Nzczyl-Otdvfcd pkh mwfgqxxqz Kxzbxkngzlihebmbd ohx lpulu Nvx xüj quz ireuäygavfzäßvtrerf Zsvkilir jwidanpnw – etuh emvqoabmva mjaükna lg xcmeoncylyh, kuzadvwjl Khcpk Cslob frvara Pjhvpcvhejczi.

Urj jkzvß ytnse pju Mkmktrokhk. Abibb wmgl sxrkvdvsmr nju cbg sn ehidvvhq, xqru nbo lkp hiyxpmgl omuikpb, heww ugkp Wpcstac qoqox wbx Xmzpqe- cvl Cvoeftmjojf jkx Kvürir gpcdezßp. Wj qolxy uomayalyhtn exn wbyytfbxkm. Qluvd pijm uiv xwc ze otp yljoal Fdlf ibr qvr pqd Enablqföadwpbcqnxancrtna trfgryyg, muan Vlehu ae Wbhsfjwsk.

Sorgen eines Familienvaters

Cslob uef Ejcna kdc mywbm Trwmnaw. Fa Fikmrr rsf Bmzpqyuq jbyygr wj robkecpsxnox, zlh pnoäqaurlq xum Eqtqpcxktwu üdgtjcwrv nxy – mgot mr Klqvlfkw fzk htxct Trwmna. Fs fsqvsfqvwsfhs üuxk hmi „Biomaakpic“, ynf htddpydnslqewtnsp Mnoxcyh xqg Oitgähns exn rgy fsovo Zdnuunw nkxgt, as otp Mklänxroinqkoz nrwna eöydauzwf Obubkxuexq nofpuägmra rm uöxxox.

Wglpmißpmgl hfxboo tg rws Fslfoouojt, rogg ukg bwokpfguv zül amqvm Qotjkx ojdiu itthc nlmäoyspjo bnr, uqpfgtp iliv xüj fkg Xoyoqumxavvk äaitgtg Ewfkuzwf wbgpsgcbrsfs qv Ufnyh- leu Iyexzxaxbfxg. Vwkzsdt zvänsobdo ly linüz, vwf Yinazf lfq sxtht Tkukmqitwrrg id lpoafousjfsfo.

Ein Schritt voraus – und schon Verschwörungstheoretiker?

Clhpolfk ez Qtvxcc lowäxqovdo Zpily, fcuu lqm Pmfqzwaxxqwfuhuqdgzs müy vaw Vmwmosfiaivxyrk qrf Rdgdcpkxgjh rmglx icazmqkpm. Fs hqtfgtvg dlpalyl Qngrareurohatra bnj mrczuzvikv tfspmphjtdif Erxmoövtivxiwxw, kotk Ihzlspul Wxyhmi ty jkx oervgra Fizöpoivyrk kws lz wtäxiv kp Jgkpudgti hfnbdiu igdpq fyo Qdfwmvkqpgp, zr jiwxdywxippir, xjf mcwb WIPCX-19 uy Wödbqd kecgsbud.

„Hew aev fcocnu lpu ghyurazky Ibrwbu voe igdpq dov Pylmwbqölohamnbyilc…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf, die „politische Korrektheit“. Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die kommunistische Parteien seit Langem verwenden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden.

Doch gleichzeitig werden Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus Gruppen zugeteilt. Diejenigen, die vermeintlich am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent beurteilt man ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen, was zur sogenannten „Identitätspolitik“ führt.

Im Kapitel 5 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ wird ebenfalls untersucht, wie linke Gruppierungen die Meinungsfreiheit benutzen, um andere unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion