Das ARD-Framing-Manual ist ein Soros-Produkt

Epoch Times28. Februar 2019 Aktualisiert: 28. Februar 2019 15:04

Das umstrittene „Framing-Manual“ der ARD sorgt seit seiner Enthüllung am 11.2. durch die „Welt“ für Diskussionen. WDR-Intendant Tom Buhrow musste sich sogar von dem Leitfaden distanzieren. Nun stellt sich heraus klar: Die Autorin Elisabeth Wehling hat enge Kontakte zu George Soros’ Open Society.

Mehrere alternative Medien berichteten bereits über den Zusammenhang zwischen der vom NDR ausgerichteten Konferenz „Netzwerk Recherche“ und den Medienlobbyisten der Soros-Stiftungen. Angesichts der jüngsten Enthüllungen muss man sich nun fragen, wie tief die Verstrickungen zwischen den GEZ-Funkern und den Soros-Stiftungen noch gehen.

Am 19.02.2019 veröffentlichte AfD-Referent Michael Klonovsky auf seinem Blog Acta diurna einen Screenshot der Sponsoren von Elisabeth Wehlings „Berkeley Framing Institute“, mittlerweile auf der offiziellen Webseite gelöscht. Danach zählen zu Elisabeth Wehlings Sponsoren die Open Society Stiftungen, die laut eigenen Angaben von George Soros mit $32 Milliarden für linke Projekte ausgestattet wurden.

Wie der Deutschland Kurier heute berichtet, gehen Frau Wehlings Soros-Verbindungen auf ihren Doktorvater an der linken UC Berkeley George Lakoff zurück. Lakoff ist Mitarbeiter des linken Thinktanks Felton Communications, der laut SourceWatch für alle wichtigen NGOs der sorosnahen amerikanischen Linken arbeitet: Open Society, People for the American Way, MoveOn, Sierra Club, Amnesty International, etc.

Mit Wehling zusammen schrieb Lakoff 2012 „The Little Blue Book: The Essential Guide to Thinking and Talking Democratic“ (Das kleine Blaue Buch: Wie man als Demokrat denken und reden sollte), einen Ratgeber für die Demokratische Partei in der USA. Herausgeber war die linke Stiftung Free Press, die u.a. von Open Society und der Ford Foundation finanziert wird. George Soros sagte dazu auf dem Klappentext: „Ich habe sehr viel von Lakoff gelernt, und Sie sollten das auch.“

Laut der österreichischen Bloggerin Alexandra Bader war Elisabeth Wehling 2015 geladene Rednerin bei Open Society in Brüssel: Am 23.2.2015 zum Thema „The Moral Motives of Left- and Right-Wing Populism“ (Moralische Motive des Linken und Rechten Populismus), am 24.2. zum Thema „Bringing Cognitive Science to Politics“ (Kognitive Forschung in der Politik), und beim „Treffen der Sozialdemokratischen Akademiker & Künstler“ am 17.9.2015 zum Thema „Framing, Regionalwahlkampf, und die Flüchtlingskrise.“

Dass George Soros ganz offen den Journalismus fördert, berichtet selbst der „ARD-Faktenfinder.“ Dort heißt es in dem gestern veröffentlichten Bericht „Milliarden für die ‚offene Gesellschaft'“, dass sich die „Open Society Foundations“ an der Unterstützung der Reportervereinigung „International Consortium of Investigative Journalists“ (ICIJ) beteiligen, „die von verschiedenen Stiftungen gefördert wird und zum Beispiel über den Einsatz privater Söldnerfirmen in Kriegen berichtete.“ (cm/nmc)

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