Symbolbild.Foto: Istockphoto/vadimguzhva

Die Maßnahmen – Schlimmer als Corona selbst: Psychologe erforscht Lockdown-Schäden bei Kindern

Von 10. April 2021 Aktualisiert: 20. April 2021 1:27
Während Kinder und Jugendliche kaum Gefahr laufen, von Corona ernsthaft betroffen zu werden, haben die Regierungsmaßnahmen gegen die Pandemie die junge Generation bereits nachhaltig geschädigt, sagte der Psychologe Professor Manuel Schabus von der Uni Salzburg. Doch die Folgen würden wohl erst in Monaten und Jahren vollständig zu sehen sein. Er brachte die Kinder-Umfrage „Jetzt sprichst Du“ ins Rollen.

Masketragen, Lockdown, Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen – für Kinder sind die Pandemiemaßnahmen noch viel schrecklicher als für die meisten Erwachsenen. Die Folgen von Bewegungsmangel und zu wenig Sonnenlicht, von Nicht-Treffen mit Freunden und Isolierung sind Smartphone-Exzesse und Internetsucht, Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen, bis hin zu Depressionen und Suizidgedanken.

Nachhaltiger Schaden als Folge…

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Nachhaltiger Schaden als Folgen der Maßnahmen

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Schulverweigerungen als neues Phänomen?

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