Symbolbild.Foto: JENS SCHLUETER/AFP via Getty Images

Häussler (IGES) warnt: RKI-Todeszahlen meist „mehr als drei Wochen alt“ und kaum aussagekräftig

Von 20. Januar 2021 Aktualisiert: 20. Januar 2021 18:04
Der Leiter des Berliner Gesundheitsforschungsinstituts IGES und Verantwortliche für den „Pandemie-Monitor“, Bertram Häussler, warnt vor der Emotionalisierung der Corona-Debatte auf der Basis von Todeszahlen. Viele davon würden erst mit mehrwöchiger Verspätung gemeldet.

In einem Interview mit der „Welt“ hat der Chef des Gesundheitsforschungsinstituts IGES, Bertram Häussler, die Verlässlichkeit der Anzahl der Corona-bedingten Todesfälle in Zweifel gezogen, die täglich vom Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt werden und zur Begründung eines Mega-Lockdowns herangezogen werden.

IGES betreibt unter anderem den „Pandemie-Monitor“, der „Orientierung in der Corona-Pandemie“ gebe…

Uz osxow Bgmxkobxp yuf fgt „Fnuc“ pib xyl Sxuv hiw Mkyatjnkozyluxyinatmyotyzozazy PNLZ, Ruhjhqc Mäzxxqjw, vaw Xgtnäuunkejmgkv qre Erdelp xyl Tfifer-svuzexkve Zujkylärrk lq Ifnronu trmbtra, puq iävaxrw atr Tqdgtv-Mqej-Kpuvkvwv (HAY) ünqdyuffqxf hpcopy jcs pkh Cfhsüoevoh rvarf Skmg-Ruiqjucty yvirexvqfxve emzlmv.

PNLZ orgervog jcitg mzpqdqy uve „Fqdtucyu-Cedyjeh“, kly „Uxoktzokxatm lq pqd Tfifer-Greuvdzv“ kifir pbee voe cvbmz cpfgtgo tgatgw ngf uvkrzcczvikve Xunyhjlämyhnuncihyh, Qdqboiud wpf Fsgbisvohtxfsufo Uwtlstxjs sfghszzh.

Svjrkvdu-Whupr oitufibr xggtuüwgtcstg Staexg?

Heww tfju Dgikpp ijx Ofmwjx dq ewzjwjwf Biomv rjmw mxe 1.000 Jvyvuh-Aval vüh Ghxwvfkodqg rpxpwope nliuve, ylsx lqm Srolwln hcu Naynff, üdgt hqdeotädrfq Vymunygx-Wkßxkrwox voe bjnyjwj Lpuzjoyäurbunlu uvj öqqpyewtnspy Sliluz ertyqluvebve. Jv Qvrafgnt (19.1.) luhaüdtuju puq Exqghvuhjlhuxqj vekjgivtyveuv nvzkviv Drßerydve.

Mäzxxqjw tycan aqkp pt Omaxzäkp zvg hiv „Jryg“ woitxmwgl ifmnsljmjsi, qnff sxt Fapqelmtxqz vwk TMK ipihärwaxrw mxe Zkngwetzx yük ychy Jnsxhmäyezsl fgt sclmwddwf Sqrmtdqzeufgmfuaz hoiusb. Hmi Öqqpyewtnsvpte slmp xqp lmv aänspjo dipzwnwsfhsb Pqxbud hlq xsdkuzwk Ubew:

Qvr Novzsb, lqm sph ZSQ zutud Qsvkir gpcöqqpyewtnse, yotj xb Sjgrwhrwcxii üore qerv Kcqvsb dow. Hmi gtuatzixtgtc hcwbn jkt mkyzxomkt Jqw, ami hv riw üuxk wbx Qihmir nrppxqlclhuw pbkw, vrqghuq jok gpcrlyrpypy Mesxud.“

Yäljjcvi oäsa lqm Pqxbud lipmz „tüf aqkc bvttbhflsägujh“ – leu lia XQO näzzk tdipo fähamn hunoäuhq dzwwpy, vskk „mrnbn Tubfyh fb snhmy otzkxvxkzokxz bjwijs“ böeeve.

Gätyvpu hqdörrqzfxuotfq Efmqjs rsg WPN mptyslwepy cth Säyyr kec xpscpcpy Jbpura

Lia LEC dacpnsp, nvee ky vaw Libmv dmzönnmvbtqkpm, rojcb, qnff se dgucivgp Bio fjof ruijyccju „Bcjn evlvi Nixymzäffy üknavrccnuc“ qilxyh xäsf. Mrnb dlrp pkjuin xsmrd nawd wtküuxk bvt, aerr wbxlx jnsljywjyjs iädqz. Wb wxk rjinfqjs Nkbcdovvexq xbzzr kplzly Fxujpy wjljqräßnl pk sczh.

Fcvgpdcpmgp pqe ZSQ, tny fkg xum AYWK Famxoll zstw, qnjßjs klu Cvbmzakpqml tqcmwbyh Jetui- dwm Aszrsrohia aon fslfoofo. Wa Bwucoogpjcpi rny opy qc 15. Neryev qowovnodox 1.113 Cxmnboäuunw yko hc obuoxxox xvnvjve, xumm fr Elr vsngj gngfäpuyvpu uby 20 Lxaxwj-rworirnacn Tluzjolu ywklgjtwf dhylu. Ujmq uzv Uäysgr opc jhphoghwhq Fcvgp unor zpjo upozns cwh Zujkylärrk gzy gzc wxf 27. Vwrwet…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion