Hilferuf eines verzweifelten Generationsbauern: „Das Volk muss erkennen, dass wir es ernähren“

Von 11. April 2021 Aktualisiert: 11. April 2021 9:31
"Wir sind ein Milchviehbetrieb und haben dementsprechend Tiere, da ist man praktisch 24/7 zugange, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, egal ob Weihnachten oder Ostern..." sagt Bauer Schneekloth. "Wir verkaufen unsere Milch z.T. unter dem reinen Produktionspreis und zahlen drauf. Wenn wir Erfolg haben wollen, brauchen wir das Volk an unserer Seite." Ein Interview von Rebecca Sommer.

Thomas Schneekloth: Ich bin Thomas Schneekloth, ich bin Bauer aus der Probstei in Barsbek, bin 50 Jahre alt und führe seit 30 Jahren unseren Generationshof mit Milchviehhaltung und Ackerbau. Ich bin jetzt das zweite Mal hier beim Bauernprotest in Berlin, insgesamt war ich 10 Tage hier vor Ort. Wir kämpfen für die Veränderung der Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft.

Unser größtes Problem ist, dass wir immer mehr Auflagen kriegen und deshalb immer mehr Kosten haben, aber immer weniger bis sogar keine Einnahmen. Die letzten Jahrzehnte haben wir immer wieder so darauf reagiert, indem wir produktiver geworden sind, also mehr aus uns rausgeholt haben, aus dem Boden und unseren Tieren, und immer mehr auf Masse produziert haben. Das heißt, wir haben uns immer weiter vergrößert, mehr Fläche, mehr Kühe, aber wir sind jetzt am Punkt angekommen, wo es trotzdem nicht mehr geht.

Wir sind jetzt nicht mehr wirtschaftlich, wir kommen kaum noch klar, es kann nichts mehr dazu kommen an Knebelgesetzen und Verordnungen, alle die jetzt noch kommen,  verhindern,  dass wir überhaupt noch unsere Betriebe aufrecht erhalten können.

Alles, was wir Bauern machen, unsere Leistungen, die wir erbringen sollen, die vollbringen wir letztendlich für die Gesellschaft und die müssten uns auch bezahlt werden. Das ist die eine Seite in Bezug zu den Auflagen die uns auf unsere Kosten auferlegt werden und jetzt zusätzlich kommen sollen. Unser größtes Problem ist aber, dass wir vom Markt abgekoppelt sind. Ich bin Milchviehhalter und bekomme erst nach 6 Wochen von der Molkerei Bescheid, was ich für meine Milch die ich geliefert habe, welchen Milchpreis ich dafür bekomme. Sowas würde ja sonst auch keiner mitmachen, dass man 4 Wochen arbeitet und erst nach 6 Wochen weiß, was man überhaupt an Lohn bekommt. Wir Milchbauern aber müssen das hinnehmen. Das muss verändert werden und dafür ist die Politik zuständig.

Wir haben damals noch bis 2015  unsere Milchquote gehabt, da hat jeder Bauer gewusst, wieviel Liter Milch er liefern sollte und die Milch hatte immer einen bestimmten Preis, der keinen großen Schwankungen unterlag, eben weil das Korsett da war, wie viel wir produzieren sollten. Jetzt aber müssen wir Milchbauern immer mehr Milch machen, denn je weniger wir für die Milch bekommen, umso mehr müssen wir produzieren, das senkt aber auch wieder den Milchpreis. Je mehr Milch, desto schlechter wird der Preis. Und dann haben wir durch die EU, dass Rohmilch aus unseren Nachbarländern hier zu uns reingeliefert wird und zu deutschen Milchprodukten verarbeitet wird.

Und deswegen sind wir Bauern auch hier am Protestieren in Berlin, wir fordern die komplette Herkunftskennzeichnung von der Politik. Wir wollen eine genaue Kennzeichnung, wo das Tier geboren und aufgewachsen ist, wir fordern, dass auf den Lebensmitteln steht, wo das Produkt herkommt, verarbeitet, geschlachtet worden ist. Das muss alles gekennzeichnet sein bis zum Verkauf, das muss genau dargelegt werden, damit der deutsche Verbraucher uns bewusst unterstützen kann, wenn er das will.

Das kann der Verbraucher aber eben jetzt nicht. Er denkt vielleicht, wenn er z.B. Müllermilchjoghurt kauft, dass er damit uns Milchbauern untertützt, tut er aber nicht,  weil die Rohmilch auch aus Tschechien oder Polen kommen kann. Dann ist es eben kein deutsches Produkt. Des weiteren fordern wir,  dass unsere Produkte einen Preis haben, bevor sie vom Hof gehen. Worüber ich vorhin schon gesprochen habe.

Wir brauchen einen durchschnittlichen Mindesterzeugerpreis für unsere Milch, oder Fleisch und bei den anderen Lebensmitteln, die wir erzeugen, der Mindesterzeugerpreis müsste von einer unabhängigen Kommission ermittelt werden. Bei Milch ermittelt das Milchboard den Milchmarktindex. Bei der Milch müssten wir uns ganz genau deutschlandweit die Milchproduktionskosten anschauen, im Schnitt sind die irgendwo um die 0,45€, und dann muss der Bauer eben mit 0,45€ zuerst einmal seine Kosten mit eingerechnet bekommen und auch was verdienen dabei.

Das passiert aber eben nicht, wir verkaufen unsere Milch z.T. unter dem reinen Produktionspreis und zahlen drauf.  Dann geht die Milch zu den Molkereien, die hauen natürlich auch ihre Kosten mit auf den Preis, also ihre Gewinnmarge, das wollen wir ja alle, wir müssen Gewinn machen, und dann geht das Milchprodukt zum Handel hin und der verkauft es dann an den Verbraucher für so und so viel Euro. Dann würde die Milch eben nicht irgendwo um die 0,60€ kosten, sondern nicht unter 0,80€ wenn wir auch noch etwas für unsere Milch bekommen sollen.

Da muss die Politik eben hin, damit die Landwirtschaft erhalten bleibt und das ist unser Hauptanliegen, deswegen sind wir hier, auch mit der Bevölkerung zusammen.  Die Berliner hier, da laufen einem fast die Tränen, die Bevölkerung hat das begriffen, dass wenn wir Bauern nicht mehr da sind, dann sind hier Großkonzerne so wie in Amerika, wo ganze Landstriche Monsanto gehören oder was weiß ich für Firmen,  die dann auch Patente auf Leben haben. Alles was wir wollen ist,  das unsere Landwirtschaft erhalten bleibt.

Da kann man nur weinen, ich und meine Familie, wir sind die 14te Generation mit unserem Hof und die da oben wollen uns letztendlich unseren Hof wegnehmen, das will ich nicht zulassen, dafür kämpfe ich bis zum letzten.

Rebecca Sommer:  Thomas, ich war bei dir zu Hause, bei dir und deiner Frau Marlen und deinem Sohn Till. Ich habe gesehen, wie schwer ihr arbeitet, magst du mal erklären, wann du aufstehst und was du machst, du und deine Frau und Till?

Schneekloth: Ja, wir sind ja ein Milchviehbetrieb und haben dementsprechend Tiere, da ist man praktisch 24/7 zugange, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, egal ob Weihnachten oder Ostern. Ich stehe morgens um 3:00 Uhr auf, gebe meinen Tieren Futter, dann wird gemolken, das machen die Mitarbeiter. Wir haben im Moment 2 Mitarbeiter, mit meinem Sohn sind es drei, mit meiner Frau und mir sind wir insgesamt 5 Leute, die zur Zeit auf dem Hof arbeiten. Wir hatten schon mal mehr, wir haben aber inzwischen abgestockt mit den Kühen. Wir sind von 450 jetzt auf 380 Kühe runtergegangen und wir wollen noch ein bisschen weiter runter auf 350 oder vielleicht sogar nur 300 Kühe.

Um das Ganze ein kleines bisschen entspannter zu machen und den Tieren noch mehr Platz zu geben, damit wir nicht alles übervoll haben und es sich traurigerweise auch im Moment nicht lohnt bei dem untragbaren Milchpreis. Wir arbeiten das ganze Jahr wie die Tiere und letzten Endes kommt nichts bei raus, Null. Und das geht so einfach nicht mehr.

Mein Sohn ist jetzt fertig mit der Grundausbildung zum Landwirt, mit der Lehre, und macht jetzt die weiterführende Schule,  jetzt also noch 2 Jahre, ein Jahr hat er fertig, aber wenn sich da nicht groß was verändert, dann will er die Landwirtschaft und unseren Hof so wie jetzt nicht weiterführen.

Rebecca Sommer: Deine Frau steht ja um 4:00 Uhr morgens auf, eine Stunde später als du…

Schneekloth: Ja. Meine Frau ist für die Kälber zuständig, sie steht so um 5:00 Uhr auf, trinkt erstmal einen Kaffee usw. und dann füttert sie die kleinen Kälber, macht den Haushalt, macht alles, was so anfällt um den Hof zusammenzuhalten. Wir machen eben alle alles zusammen, wir leben und arbeiten auf dem Hof, und führen gemeinsam den Hof.

Rebecca Sommer:  Also ich habe es ja selber gesehen, deine Frau Marlen braucht ja Stunden, um den Kälbern Milch zu geben, das ist sehr harte Arbeit. Jedes einzelne Kalb wird mit der Hand aufgezogen und Abends füttert sie die Kälber ja noch einmal. Wenn man bei euch ist, weiß man ja gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, links fährt Till die Gülle, rechts fährst Du den Mist und Marlen schiebt das Milchtaxi durch das Bild. Von früh morgens bis spät abends seid ihr nur auf Achse und am Arbeiten.

Schneekloth: Ja, das geht jedem Bauern so. Wir haben den Vorteil, dass wir ein bisschen größer sind und noch die Angestellten haben. Wenn jetzt mal, so wie jetzt, wo ich jetzt mal 2 bis 3 Tage in Berlin bin, dann wird eben keine Extraarbeit gemacht, dann wird eben bloß die Hofarbeit gemacht, die gemacht werden muss, Füttern, Melken, Kühe versorgen, Streuen und all so was, aber eben keine Feldarbeit und so was, die bleibt dann liegen. Weil es aber geregnet hat, konnte ich mir das mal erlauben, dass ich für einen Tag nach Berlin rauskomme.  Urlaub, das geht im Moment nicht, weil wir uns keine Mitarbeiter leisten können bei den schlechten Preisen, das ist das ganze Problem.

Rebecca Sommer: Aber Thomas, Ihr seid doch mit dem E Bike für 2 Stunden bei Euch an den Strand gefahren.

Schneekloth: Einmal ja, zwischendurch, dass Melken ist ja zweimal am Tag. Morgens und abends nochmal werden die Kälber gefüttert, die Kühe werden abends und morgens gemolken, zwischendurch deren Futter immer wieder rangeschoben, also die ganze tägliche Versorgung und zwischendurch die ganze andere Arbeit und wenn dann Sonntag ist und man hat Sonnenschein dann haben wir natürlich das Glück, dass der Strand 3 Kilometer von uns entfernt liegt, dann sind wir letztens mit dem E-Bike durch die Gegend gefahren, weil Till die Kälber gefüttert  hat, oder auch mal einer unserer Mitarbeiter das macht, sodass wir dann mal einen Nachmittag frei haben.

Aber das ist natürlich schwierig und das ist eben das Grundproblem, dass wir zu wenig Geld in den Fingern haben, was wir für unsere Produkte kriegen, und deswegen können wir uns eben zu wenig Mitarbeiter leisten. Und die Mitarbeiter, die wir haben, denen können wir auch bloß eben den Mindestlohn oder ein bisschen mehr bezahlen, aber mehr auch nicht, weil es eben nicht drin steckt.

So wie das System ist, werden wir Bauern hier total ausgebeutet. Wir haben zum Glück jetzt in unserem Betrieb mit meinem Bruder zusammen noch eine Windkraftanlage.  Wir haben auch schon die Geschäftsfelder ein bisschen breiter gestellt, wir betreiben Ackerbau, wir haben die Milchhaltung als zweites Standbein, wir haben Photovoltaik auf dem Dach, wir betreiben eine Windkraftanlage, aber das Geld, was wir eben ohne Arbeit von Windkraftanlage und von den erneuerbaren Energien im Moment bekommen, das fließt praktisch komplett in die Milchvieherhaltung rein, damit wir unseren bäuerlichen Familienbetrieb weiterführen können, weil wir das erhalten wollen. Das ist eben das Schlimme, dass das eigentlich nicht mehr geht von alleine.

Rebecca Sommer:  Bei euch zu Hause auf dem Hof steht ein wunderschönes uraltes Gebäude  aus Holz, mit  Reetdach und da hattest du mir was darüber erzählt, was war das?

Schneekloth: Das ist der Korben- oder Bohlenspeicher. Das ist ein Gebäude, das ist ungefähr 5 x 5 Meter, schätze ich mal, breit und lang und in der Mitte 2 Meter hoch und dann fängt das Dach an. Ist komplett aus Eichendielen gemacht, 5 cm dick,  das ist aus dem 30-Jährigen Krieg [Red.: 1618 bis 1648] aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts und um die 400 bis 500 Jahre alt. Das ist alles aus Holz, die Nägel sind auch als Holz und das ist bei uns das älteste Gebäude. Wir sind bei uns nachweisbar durch Eintragungen in den Kirchenbüchern in Schönberg seit mindestens dem 1500 Jahrhundert auf dem Hof. Bei uns in der Familie wird gesagt, dass früher in diesem Bohlenspeicher unsere Frauen, Kinder und das Saatgut im 30-Jährigen Krieg versteckt wurden und dann haben die Männer drumherum gekämpft.

Rebecca Sommer:  Wir hoffen, dass du deinen Hof erhalten kannst und dass sich die Politik verändert.

Schneekloth: Ja, da brauchen wir alle, die hier beim Protest sind.

Rebecca Sommer:  Deshalb bist du ja auch hier, du bist auch einer von denen, der immer zum Protest kommt, jeder kennt dich dafür. Was erhoffst Du Dir von diesem Bauernprotest?

Schneekloth: Ich bin ja seit 2004 praktisch auf der Straße. Das erste Mal war ich auf der Straße mit 16, das war 1986 als ich die erste Bauerndemonstration miterlebt habe, da waren wir damals noch mit dem Bauernverband losgefahren zum protestieren. Dann ging das nachher ab 2004 massiv los, woraufhin sich der BDM gegründet hat, der Bund der Deutschen Milchviehhalter, dann sind wir so ein bisschen abgeflaut, unser Protest hatte irgendwie nicht richtig gefruchtet. Wir hatten die richtigen Ideen, aber konnten uns politisch nicht durchsetzen. Deswegen sind wir jetzt mit dieser neuen Bewegung hier, Land schafft Verbindung (LsV), ich bin in der Schleswig-Holstein LsV Gruppe, da gibt es verschiedene Gruppierungen, LsV Deutschland, Lsv-das Original, die waren ja heute alle hier bei unserer 23.März 2021 -Kundgebung von unserem Bauernprotest in Berlin.

Jetzt haben wir einen neuen Ansatz, dass wir alle Bauern mitnehmen und nicht nur dass die Milchbauern alleine losziehen. Das war nämlich früher so, die Milchbauern ziehen für ihre Sache los, die Ackerbauern für ihre, die Schweinebauern kämpften auch für sich, jetzt sind wir alle zusammen.

Das ist unsere neue Hoffnung, aber dass wir bis jetzt etwas bewirkt haben, etwas umgedreht haben und jetzt in die richtige Richtung laufen, ist noch nicht so 100-prozentig sichtbar, so weit sind wir noch nicht . Deswegen, und das ist meine persönliche Meinung, wenn wir Erfolg haben wollen, brauchen wir das Volk an unserer Seite. Wir können nur was bewegen wenn das Volk erkennt: „ wir brauchen die Bauern, die besorgen ja unser Essen“.

Zur Autorin: Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte, deutsche Menschen- und Völkerrechtsadvokatin. Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden ECOSOC-Status sowohl bei den Vereinten Nationen im New Yorker UN-Hauptquartier in Genf und weltweit für Menschenrechte mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht.



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