Ein Dresdner Lehrer wurde durch schulfremde Personen geschlagen. Symbolbild.Foto: istock

„Lehrer-Schläger“ vor Dresdner Schule: CDU-Kultusminister verweigert Auskunft zur Nationalität

Epoch Times24. April 2019 Aktualisiert: 24. April 2019 12:36

Auf eine Kleine Anfrage (6/17117) der AfD-Fraktion musste die Staatsregierung nun detailliert den Tathergang beschreiben, wie ein Dresdner Lehrer in der 107. Oberschule in Dresden-Gruna durch schulfremde Personen geschlagen wurde. Demnach wollte ein Schüler am 14. März 2019 vorgeblich sein Handy aus der Schule holen. Er befand sich in Begleitung zweier „junger Erwachsener“. Der Aufsicht führende Lehrer verweigerte den Schulzutritt, daraufhin sei ihm „unvermittelt ins Gesicht“ geschlagen worden. „Das Opfer fiel zu Boden und wurde weiter geschlagen.“

Die schulpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Dresdner Landtag und Anfragen-Stellerin, Karin Wilke, erklärt dazu: „Leider verschweigt der CDU-Kultusminister Piwarz die Nationalität der Täter und auch die des Schülers und zieht sich mit der Begründung auf das laufende Ermittlungsverfahren zurück. Als lächerliche Konsequenz aus diesem Vorgang sollen nun künftig Klassenräume und Turnhalle abgeschlossen werden.“

Damit würde das eigentliche Problem – nämlich die zunehmende Zahl von Migranten an Sachsens Schulen – schamhaft und politisch korrekt nicht einmal angesprochen, geschweige denn als Problem lösungsorientiert benannt oder erkannt werden, betont die Politikerin. Von konkreten Maßnahmen, wie dem künftig begegnet werden soll, sei ganz zu schweigen.

Die sächsische AfD-Fraktion hat für derartige Fälle inzwischen das Portal ‚LehrerSOS‘ eingerichtet. Damit könnten ähnlich gelagerte Vorfälle künftig nicht mehr klammheimlich unter den Teppich gekehrt werden, so Wilke weiter. Auch der Vorfall an der 107. Oberschule sei erst durch konsequentes Nachfragen der AfD eingeräumt worden. (nmc)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion