Dr. Markus Krall, Volkswirt und Bestsellerautor, spricht über seine Prognose, dass „Europa vor dem Crash“ steht und wie „das Bankensystem uns um die Ohren fliegt“.Foto: Epoch Times/Getty Image

Markus Krall: „Europa vor dem Crash: Das Banksystem fliegt uns um die Ohren“

Epoch Times23. August 2019 Aktualisiert: 24. August 2019 16:31
Über 400 Teilnehmer aus der bürgerlichen – also konservativen, liberalen, christlichen – Szene aus ganz Deutschland werden in Berlin erwartet. EPOCH TIMES überträgt im LIVESTREAM am 24. 8 ab 10:30 Uhr einige der Vorträge prominenter Teilnehmer.

Klaus Kelle, meinungsstarker Konservativer, Journalist und Buchautor, hat zu dem Treffen seines Vereins „Schwarmintelligenz“ eingeladen und wird die Eröffnungsrede halten. Er stellt fest, dass „wir alle ein kleiner Teil einer wachsenden Bewegung sind, die unser Land wieder auf einen vernünftigen Weg bringen wird.“

Der Historiker Hubertus Knabe spricht über „40 Jahre Sozialismus – eine vergessene Lektion“.  Er war Direktor der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bis zum 31. März 2019.

Kristina Schröder spricht sich aus: “Für eine bürgerliche Familienpolitik“ statt „Quote Gender und Kita“. Sie ist Mitglied der CDU, für die sie von 2002 bis 2017 als Abgeordnete im Deutschen Bundestag saß. Dabei diente sie vom 30. November 2009 bis zum 17. Dezember 2013 als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Dr. Markus Krall, Volkswirt und Bestsellerautor, spricht über seine Prognose, dass „Europa vor dem Crash“ steht und wie „das Bankensystem uns um die Ohren fliegt“. Zu seinen Büchern sagte er: „Ich will ganz bewusst zeigen, dass es der kleine Mann ist, der am Ende die Zeche zahlt“ (…) und: „Um der Situation gerecht zu werden, braucht es eigentlich einen öffentlichen Aufschrei.“

Später wird Epoch Times auch Interviews mit weiteren Gästen der Tagung online stellen. (rls)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion