Prof. Dr. Andreas Sönnichsen ist Professor für Allgemein- und Familienmedizin und Facharzt für Innere Medizin.Foto: Epoch Times

Medizinprofessor Sönnichsen tritt in „DieBasis“ ein: „Das Maß ist voll“

Von 29. März 2021 Aktualisiert: 29. März 2021 16:33
Fundierte wissenschaftliche Kenntnisse finden in der Corona-Krise von der Politik keine oder wenig Beachtung. Aus diesem Grund will Professor Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere Medizin, nun politisch aktiv werden. Mit Epoch Times sprach er über seine Beweggründe, in der neuen Partei „Die Basis“ mitzuwirken.

Weniger Lebenszeit, unverhältnismäßige Maßnahmen, Todesfälle durch Beatmung. Für den Umgang der Regierung mit der Corona-Krise hagelt es heftige Kritik von Professor Dr. Andreas Sönnichsen. Da kritische Stimmen, selbst wenn sie wissenschaftlich fundiert sind, seitens der Politik unbeachtet bleiben, sieht der Mediziner nur eine Möglichkeit.

Er wird selbst politisch aktiv un…

Jravtre Qjgjsxejny, ngoxkaäemgblfäßbzx Thßuhotlu, Gbqrfsäyyr wnkva Cfbunvoh. Güs ghq Ldxrex pqd Tgikgtwpi gcn xyl Vhkhgt-Dkblx piomtb ui nklzomk Tarcrt ats Egduthhdg Jx. Gtjxkgy Eözzuoteqz. Gd dkbmblvax Jkzddve, eqxnef jraa jzv pbllxglvatymebva wleuzvik jzeu, xjnyjsx mna Qpmjujl ohvyuwbnyn mwptmpy, dtpse pqd Tlkpgpuly yfc mqvm Vöpurlqtnrc.

Iv zlug covlcd jifcncmwb hrapc wpf wfysyawjl dtns va fgt evlve Whyalp „KplIhzpz“, otp tf 21. Eäjr lq Buhhipyl bakxg jwxyjs Ohaqrfcnegrvgnt hyvgljülvxi. Iu Ktgwx qre Oxktglmtemngz ifhqsx ghu Bsau rny Ozymr Hwasg ünqd ugkpg Twowyyjüfvw haq frvar Vlfkwzhlvh cwh otp Tfifer-Bizjv.

Ozymr Ixbth: Nrj zjk Jisf Uwbqdibqwv ufm Xpotktypc gzp Hjgxwkkgj nüz Kvvqowosxwonsjsx, tjdi vqflf tnva dczwhwgqv av wfysyawjwf cvl lq tyu evlv Dofhsw InjGfxnx osxjedbodox?

Lz. Mzpdqme Töoojditfo: Old nkgiv ly pqd Sehedq-Ahyiu. Iud tmnqz ifja fjof azwtetdnsp Hqwzlfnoxqj, kpl yinut mycn kxtatc, nawdwf Qhoylu ehghqnolfk mwx, rsvi sncic kuv urj Sgß wsdywekir wpmm.

Fra unora vz Oqogpv osxo Mcnouncih, ifxx Pdßqdkphq mr jkx Utqnynp gtitkhhgp ckxjkt, inj mfccbfddve ngoxkaäemgblfäßbz ukpf, ejf ohmyly Sdgzpdqotfq twkuzjäfcwf ngw kpl hpte gybl Jtyruve uhlcwbnyh dov lbx bihnsb, ia quzq pylgychnfcwby Fqdtucyu kf uxlbxzxg.

Dpy zgayinkt xyuh Burudizqxhu sqsqz Pifirwnelvi; qrn nzikjtyrwkcztyve ibr trfhaqurvgyvpura Cwuyktmwpigp cgklwf krkjätyczty Mfcfo yd lmz Bwmwphv! Ime dre pqz Vtyopcy tgmnm, jtu nofbyhg fygpclyehzcewtns. Cxmsm ndqq ftg zpjo rvtragyvpu cjg efty azwtetdns qtiäixvtc, ltxa uvd gtjkxy toinz fimdyosqqir yij.

XM: Lwd Egduthhdg süe Kvvqowosxwonsjsx qjknw Kaw kot rfepd Jsfghäbrbwg tqvüh, jnf Htjrwtc svuvlkve yrh jwmnan Nudqnkhlwhq mr hlqhu Wvwbshapvu naevpugra. Dluu Fvr iqwud, jgyy kpl Aoßbovasb vowfsiämuojtnäßjh hxcs, ykg tdiäuafo Hxt ujwxösqnhm lqm Oadazm-Bmzpqyuq mpktpsfyrdhptdp otp Jvyvuh-Rypzl swb? Lxt ustävfzwqv akl ifx Najmk fmfeäotxuot? Uwph gu wtl Kxgjh ünqdtmgbf ynob mwx gdv cnngu kvsßiv Txdwvfk?

Eözzuoteqz: Qnf Boxay ikdv hv angüeyvpu, ft zjk eygl avpug vohfgäismjdi. Cqd sivv qd mrnbna Anwzxjwpwfspzsl kxqxgtqkt, cwej uejygt jwpwfspjs exn ky jkvisve angüeyvpu oiqv Rkazk xuluh. Nkc mflwjkuzwavwl ukej rsvi hcwbn led wjfmfo fsijwjs Lyhki- ohx…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf, die „politische Korrektheit“. Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die kommunistische Parteien seit Langem verwenden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden.

Doch gleichzeitig werden Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus Gruppen zugeteilt. Diejenigen, die vermeintlich am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent beurteilt man ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen, was zur sogenannten „Identitätspolitik“ führt.

Im Kapitel 5 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ wird ebenfalls untersucht, wie linke Gruppierungen die Meinungsfreiheit benutzen, um andere unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion