Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

Das Ergebnis der Landtagswahl im Saarland ist für die CDU historisch schlecht. Das steht auch Friedrich Merz, dem CDU-Bundesvorsitzender, ins Gesicht geschrieben.
Der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz.Foto: Michael Kappeler/dpa

Mehrheit sieht Merz nach Saarland-Wahl geschwächt

Epoch Times29. März 2022
Mit 28,5 Prozent ist die CDU im Saarland auf das schlechteste Ergebnis seit 1955 abgesackt. Für eine Mehrheit bedeutet die Wahlschlappe einer Umfrage zufolge eine Schwächung des CDU-Chefs Friedrich Merz.

An dieser Stelle wird ein Podcast von Podcaster angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um den Podcast anzuhören.

Die Mehrheit der Bundesbürger sieht CDU-Chef Friedrich Merz nach dem schlechten Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl im Saarland als geschwächt an.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ sagten 54 Prozent, die Wahlschlappe der CDU im Saarland bedeute eine Schwächung des seit rund zwei Monaten amtierenden Bundesparteivorsitzenden. Dagegen meinten 33 Prozent der Befragten, das Wahlergebnis vom Sonntag habe keinen Einfluss auf Merz‘ Position. Neun Prozent sehen den CDU-Chef sogar gestärkt. Die restlichen vier Prozent antworteten unentschieden auf die Frage, ob Merz durch die Wahl gestärkt oder geschwächt worden sei.

Die CDU des bisherigen Ministerpräsidenten Tobias Hans war mit 28,5 Prozent auf das schlechteste Ergebnis seit 1955 abgesackt – nach 40,7 Prozent vor fünf Jahren. Die SPD war im kleinsten deutschen Flächenland nach dem vorläufigen Endergebnis auf 43,5 Prozent der Stimmen gekommen. Sie ist demnach nicht auf einen Koalitionspartner angewiesen.

CDU-Chef Merz hatte gestern deutlich gemacht, er sehe keine Signalwirkung für die nächsten Wahlen. Man habe sich gewünscht, den Auftakt in diesem Jahr besser hinzubekommen. Dies sei aber „kein Präjudiz“ für die Wahlen in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. (dpa/red)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion