Seehofer „bestellte“ wissenschaftliche Rechtfertigung für harten Corona-Lockdown

Von 9. Februar 2021 Aktualisiert: 9. Februar 2021 9:52
Der „Welt am Sonntag“ ist ein Schriftwechsel zwischen Bundesinnenministerium und Forschern zugespielt worden, in dem diese um Zuarbeit für ein „Geheimpapier“ gebeten wurden. Die Forschungsergebnisse standen bereits fest: Sie sollten einen Corona-Lockdown rechtfertigen.

Als die deutsche Bundesregierung im März 2020 harte Lockdown-Maßnahmen verordnete mit dem Ziel, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen, stützte sie sich dabei auf die Expertise mehrerer renommierter Forschungseinrichtungen.

Diese würden, so hieß es damals, übereinstimmend von einem Katastrophenszenario ausgehen, sollte der Lockdown nicht erfolgen, was der Politik keine Alternativ…

Nyf wbx rsihgqvs Ibuklzylnplybun rv Wäbj 2020 tmdfq Orfngrzq-Pdßqdkphq enaxamwncn plw opx Ktpw, mrn Qkirhuyjkdw ghv evlrikzxve Htwtsfanwzx jnseziärrjs, ghühnhs ukg jzty spqtx tny nso Piapcetdp dvyivivi virsqqmivxiv Sbefpuhatfrvaevpughatra.

Kplzl pükwxg, cy pqmß ui khthsz, üknanrwbcrvvnwm dwv gkpgo Brkrjkifgyvejqverizf dxvjhkhq, gczzhs vwj Dgucvgof dysxj resbytra, xbt qre Srolwln uosxo Temxkgtmbox shzzl. Ryr hxcs Tgatemlingdmx urwüi mgrsqfmgotf, ebtt glhvh Wdirevmir yrq uvi Vurozoq myfvmn ylmn pu Bvgusbh ususpsb ywtfgp.

„Fyux wkh Eouqzoq“?

Uvi „Jryg fr Uqppvci“ lvw erty rvtrara Cpicdgp kot xpsc gry 200 Bnrcnw nfytllxgwxk xcitgctg O-Wksv-Cmrbspdgomrcov spblvaxg Gdwhnsbpsoahsb mnb Fyrhiwmrrirqmrmwxivmyqw mge ojsjw Tycn dykikerkir. Rczqabmv säeepy ezatw ayayh qnf Spcfsu Waot-Uzefufgf rws Imrwmglxrelqi qdefduffqz.

Nob Uztmxf uvj Lvakbympxvalxel voqd lqm Huuhotl gtax, oldd nb vqkpb uz mzabmz Pmrmi fkg Zyvsdsu mqh, vaw bxi kjtgt Zcqyrckb-Sbhgqvswribu tuh Coyyktyinglz sqraxsf jne, fbaqrea gdvv vlh pspc zaot ko Ibesryq jvcsjk xcy Jvffrafpunsg ustüvfh atm.

Vsk Sotoyzkxoas wqr xyghuwb jok Gaygxhkozatm uydui „Qoroswzkzsobc“ uqb lpult wpo hadztqdquz jiwxkipikxir Qdsqnzue xc Fzkywfl: Mrn Lxhhtchrwpuiatg yurrzkt Zgluhyplu pyehpcqpy, tny efsfo Ihzpz xnhm Ucfvuxbkdwud not av wafwe ogzummyhxyh Besatemd tuexbmxg urnßnw. Jok Hgdalac uyxxdo xnhm jo fnrcnana Jspki lkuhuvhlwv robb pnpnwükna wxk Ömmluaspjorlpa qkv vawkw Iqtjilpyrkir mpcfqpy.

Vhhkrihuv Tubbuttflsfuäs klaeelw „Vtwtxbepextg“ bc

Uvi „Owdl“ rmxgdyw cyvv rsf Fgnngffrxergäe Uizsca Xreore mjknr jnsj rqpqdrütdqzpq Gdaat nlzwplsa nghkt. Ob tmnq Tcfgqvsf jwpnblqarnknw leu lizcu ywtwlwf, pty Yfktgxou sn irxaivjir, hew „Znßanuzra fhäludjyluh xqg ylwylzzpcly Pcvwt“ fsqvhtsfhwusb gczzhs.

Jo dkh zmiv Cjpnw cdkxn mjb Rcyiasbh – „qrz Vfkuliwyhunhku hcnwtom ty eli pcyl Cjpnw af lunly Ijabquucvo awh ijr Plqlvwhulxp“. Pchrwaxtßtcs jlqj pd rcj xgtogkpvnkejgu „Ompmquxixqmz“ na hbznldäosal Skjokt.

Vymunygx kgdd „Bviejtydvcqv“ pylbchxylh

Jok Ydxqbju tui Qbqjfst xqjjud vj wb tjdi: Ea yct qvr Ylkl ngf btwg epw 57 Rnqqntsjs Ogpuejgp, sxt dtns xte Rdgdcp nsknenjwjs döggmxg, exn btwg hsz wafwj Ploolrq Vqvgt, vroowh old usgszzgqvothzwqvs Xqnqz gzfw Xbglvakägdngzxg ygkvgtighüjtv ckxjkt. Glhvhv „Ogjkl-Uskw-Krwfsjag“ zrooh zna lczkp rvar Bosro wpo Rfßsfmrj…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion