Gestorben an COVID-19-Impfung oder an natürlicher Todesursache? Diese Frage lässt sich wohl nur mit einer Obduktion beantworten.Foto: iStock

Wo kein Kläger, da kein Richter: Verstorben nach COVID-19-Impfung ist allein kein Anlass für Obduktion

Von 2. März 2021 Aktualisiert: 5. März 2021 10:51
Wenn ältere Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden und sterben, gehen sie in die Statistik des Robert Koch-Instituts als Corona-Tote ein. Wenn betagte Risikopatienten COVID-19-Impfinjektionen erhalten und kurz danach versterben, wird das nicht etwa auf die Impfung, sondern auf ihr hohes Alter zurückgeführt.

Ein Schreiben des Stuttgarter Generalstaatanwalts Achim Brauneisen vom 10. Februar hatte in den sozialen Medien für Verwirrung und Empörung gesorgt. Dem vorausgegangen war eine Aufforderung an die baden-württembergischen Polizeipräsidien, in denen um Obduktion sämtlicher nach einer COVID-Impfung Verstorbener gebeten wurde.

Darauf hatte Brauneisen geantwortet, dass er hierfür jedenfalls strafprozessual kein…

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Obduktion nur bei unnatürlichem Todesfall

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