Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

Foto: Screenshot/Youtube/ept

Dänemark: Neue Partei verteilt „Asylspray“ an Frauen – „Alternative zu Pfefferspray“

Epoch Times29. September 2016
Im dänischen Haderseleben wurde jetzt in der Fußgängerzone in der Nähe eines Flüchtlingszentrums "Asylspray" an Frauen verteilt, zum Schutz vor Flüchtlingen. Die Werbe-Initiative wurde von einer neuen, rechtsgerichteten Partei namens "Danskernes Parti" (Partei der Dänen) gestartet. Die Dosen wurden nach Angaben der Partei an mehr als 130 Personen verteilt. Kritik kam von entsetzten Passanten.

Die Initiative sei „eine legale Alternative zu Pfefferspray, die die Sicherheit für Dänen erhöhe“, hieß es von Seiten der Verteiler – der Inhalt der Spraydosen: Haarspray.

Die neue Partei sammelt derzeit Unterschriften, um bei der nächsten Wahl zum dänischen Parlament antreten zu können. In Dänemark benötigt eine Partei 20.000 Unterschriften, um an den Wahlen teilnehmen zu dürfen.

Es kam teils zu heftigen Protesten.

Die Aktion der Dänenpartei löste Entsetzen bei einigen Passanten aus. Eine dazu befragte junge Frau begann während eines Video-Interviews mit der dänischen Tageszeitung „Jydske Vestkysten“ an zu weinen: „Das ist einfach nicht okay“, sagte die Frau laut „Focus“.

https://www.youtube.com/watch?v=ak0YssA6Muc

Ein Facebook-User kommentierte die Aktion: „Kann ich nicht auch so eins bekommen, falls ich mich unsicher fühle? Denn das tue ich, wenn ich jemanden aus eurer Partei treffe.“

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Es kam auch zu einer direkten Gegenaktion: Die Youtube-Komiker „Adam & Noah“ verteilten aus Protest „Mitmenschlichkeits-Spray“ und Umarmungen an Passanten in der Hauptstadt Kopenhagen. (sm)

https://www.youtube.com/watch?v=2QssDO1NAjQ



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion