Panzertransport am Freitag durch Wien, gefilmt von einem Heute.at-Leser.Foto: Screenshot Heute.at

Entdeckt: NATO-Panzer rollten per Zug durch Wien

Epoch Times28. August 2016 Aktualisiert: 28. August 2016 11:32
Mehrere Dutzend Panzer rollten am Freitag per Bahntransport am Wiener Handelskei vorbei. Ein Leser des Portals Heute.at filmte sie.

Ein Video des Militärtransportes veröffentlichte das österreichische Portal Heute.at. Dutzende Panzer rollten am Freitag auf einem Güterzug am Wiener Handelskai vorbei. Mehrere Heute-Leser berichteten es, einer filmte zwölf davon.

Bei den Fahrzeugen handelte es sich um M2A3 Bradly-Schützenpanzer der US-Armee, berichtete das Portal. NATO-Militärtransporte rollen immer wieder per Zug durch Österreich. Obwohl Österreich kein NATO-Mitglied ist, genehmigt das Verteidigungsministerium die Militärtransporte durch österreichisches Gebiet, so das Medium weiter.

Auf Youtube existieren weitere Videos ähnlicher Panzertransporte aus früheren Jahren.

Heute.at verwies darauf, dass beim NATO-Gipfel in Warschau im Juli beschlossen worden war, mehrere tausend Soldaten und Kriegsmaterial nach Polen und ins Baltikum zu verlegen – zur Abschreckung Russlands. (rf)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion