Frankreich: Migranten attackieren sächsischen Schülerbus mit „Baumstämmen und Messern“

Epoch Times3. Mai 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 19:47
In Frankreich wurde ein Reisebus voller Neuntklässler Zielscheibe eines gewalttätigen Übernahme-Versuchs durch Migranten. Die Chemnitzer Freie Presse meldete den Vorfall in ihrem Marienberger Lokalteil.

Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht vom 24.4. auf den 25.4. Die Meldung wurde heute in Dresden bei der Pegida-Demonstration verlesen und ist außer in der Freien Presse nicht in Medien zu finden.

"Kurz vor der Fähre nach England wollten sich Fremde gewaltsam Zugang zum Auto mit Marienberger Neuntklässlern verschaffen. Doch der Fahrer handelte besonnen. Eltern sind dennoch besorgt", schrieb die Zeitung laut einem Redner. "Es handelte sich um eine Fahrt von 58 Schülern der 9. Klasse vom Erzgebirge nach England. In der Nacht vom 24.4. zum 25.4. wurde der Bus mit Baumstämmen und Messern attackiert", so der Redner, der ergänzte: "Diese Fremden wollten sich gewaltsam diesen Bus kapern, wahrscheinlich, um damit eine Überfahrt nach England durchführen zu können."

Er erwähnte auch, dass die "Chemnitzer Freie Presse" über 19 verschiedene Lokalteile verfüge. Nur in der Marienberger Ausgabe, wo er sich durch die betroffenen Familien herumgesprochen haben dürfte, wurde der Vorfall berichtet, so der Redner.

Im Bericht hieß es genauer:

Eine begleitende Lehrerin der Marienberger Heinrich-von-Trebra-Oberschule berichtete ihrem Schulleiter: "In Frankreich ist im Sicherheitsbereich auf dem Weg zur Fähre eine Gruppe von Menschen aufgetaucht, die den Bus mit Gegenständen in der Hand stoppen wollten, um mit ihm nach England zu gelangen. Der Busfahrer ist langsam weitergefahren, und die Polizei hat die Personen entfernt", berichtete das Blatt.

Auch das fränkische Busunternehmen Hock Reisen bestätigte den Vorfall auf Zeitungsanfrage: Demnach habe der erfahrene Fahrer "auf die Attacke auf den Bus mit Ästen besonnen reagiert." 

Der Schulleiter beruhigte nach Schilderung der Sitaution durch die Lehrerin die anfragenden Eltern, . Die Situation sei "sicherlich bedrohlich, aber nicht so schlimm" gewesen, dass sie die ganze Fahrt gefährdet hätte, so seine Diagnose. (rf/sm)

Schilderung des Vorfalls ab Minute 1.41.00 im Pegida-Livestream.

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