SymbolbildFoto: Felix Kästle/dpa/dpa

Sex-Attacke & Massenschlägerei am Badesee: Bikini vom Leib gerissen, Freund niedergeschlagen

Epoch Times26. Juli 2016 Aktualisiert: 27. Juli 2016 13:53
Das heiße Sommerwetter macht offenbar manchen mit zu heißem Gemüt heftig zu schaffen. In Oberösterreich, bei Linz, kam es am Wochenende wieder zu sexuellen und gewalttätigen Vorkommnissen.

Der Oedter See im oberösterreichischen Traun (Bezirk Linz-Land) gilt als idyllischer kleiner Badesee. Am Freitagnachmittag trübte jedoch ein Vorfall die Badefreude für Jung und Alt.

Ein „dunkelhäutiger“ Mann soll sich an eine junge Frau herangeschlichen haben und ihr das Bikini-Oberteil vom Leib gerissen haben, meldete „OE24„. Offenbar war es dem Sex-Täter egal, dass die Frau in Begleitung war. Als sich der Freund des Opfers dem Angreifer in den Weg stellt, wird er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und getreten.

Erst als Freunde des Paares auf den Angriff aufmerksam werden und ihnen zu Hilfe eilen, lassen die Täter von dem Pärchen ab und versuchen zu flüchten. Dabei liefen sie vier Streifenpolizisten und dem privaten Wachdienst in die Arme.

Massenschlägerei mit sechs Verletzten

Nur 20 Kilometer weiter, an einem Badesee in Steyregg, kam es am Wochenende zu einer Massenschlägerei zwischen einer tschetschenischen und einer türkischen Familie. Am Samstagabend gerieten zunächst zwei Frauen der Familien am Seeufer verbal aneinander. Worum es ging, ist bisher nicht bekannt, schreibt die „Krone„.

Nur kurze Zeit darauf marschierte die Familie aus der Russischen Föderation geschlossen auf die „Grillwiese“ zu der türkischen, um diese zur Rede zu stellen. „Rasch flogen die Fäuste, sogar Morddrohungen wurden ausgesprochen“, so das Blatt dazu.

Erst als die Polizei mit einem Diensthund dazwischen ging, konnten die Kontrahenten getrennt werden, berichtet „Nachrichten.at„. Auch die Kinder wurden Augenzeugen der Schlägerei zwischen den Familienangehörigen, so die Polizei. Es wurden sechs Personen verletzt, mindestens eine davon schwer.

Die genaue Anzahl der beteiligten Personen ist noch nicht bekannt. Sie wurden der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. (sm)

 

 



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