23 Prozent der Muslime unterstützen eher die Einführung der Scharia, anstelle der Gesetze, die das Parlament beschließt. (Symbolbild)Foto: Rob Stothard/Getty Images

UK-Experte: Einwanderung völlig falsch eingeschätzt – „Muslime werden sich nicht anpassen“

Epoch Times16. April 2016 Aktualisiert: 29. Januar 2017 17:24
Die Schwierigkeiten der Einwanderung werden völlig falsch eingeschätzt: "Muslime werden sich nicht anpassen!" Zu diesem Ergebnis kommt der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips in seiner Studie. Er meint: "Anhänger des Islam bilden im Westen nun Nationen unter Nationen".

„Anhänger des Islams bilden im Westen nun Nationen unter Nationen“, so die Warnung des Experten für Gleichberechtigung, Trevor Phillips, berichtet die „Krone Zeitung„.

Phillips war Leiter der britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte (EHCR). Er unternahm eine Studie mit dem Titel „Was britische Muslime wirklich denken“.

Diese zeigte ihm, dass er „fast alles falsch eingeschätzt“ habe, so der 62-Jährige. Die Ergebnisse der Studie, die Phillips für den britischen TV-Sender Channel 4 führte, ergaben:

– 23 Prozent der Muslime unterstützen eher die Einführung der Scharia, anstelle der Gesetze, die das Parlament beschließt.

– 52 Prozent sind dafür, dass Homosexualität nicht legal sein sollte.

– 31 Prozent halten es für korrekt, dass ein Mann das Recht hätte, mehr als eine Frau zu haben.

– 39 Prozent der weiblichen und männlichen Muslime meinen, eine Frau habe immer ihrem Mann zu gehorchen.

„Eine Frau ist nur Besitz oder eine Ware des Mannes“

Zu dieser Thematik äußert sich auch die in Deutschland aufgewachsene bosnische Autorin Safeta Obhodjas in einem Interview mit der „Welt„: „Der Koran bietet eine Menge Anlass zu Missverständnissen. Vor allem deshalb, weil er vermittelt, dass eine Frau nur Besitz oder Ware ist,“ so Obhodjas.

Viele Muslime, die nach Europa kämen würden aber nur diese einseitige Auslegung des Korans kennen. „Für Flüchtlinge aus islamischen Ländern ist schon ein Lächeln oder ein freundliches Gesicht eine Einladung.“

Sie hätte Angst, weil sie wüsste, wie das bisher gelaufen sei – es gebe „viele dumme Imamen und viel Hass gegen Deutsche“.

„Die Muslime werden unter sich bleiben wollen. Die vorhandenen Ghettos werden größer und es werden neue entstehen“, so die Bosnierin. Integrationsversuche könnten scheitern, so die Autorin weiter – „die Multikulti-Leute wollten nur die netten Seiten der Migration zeigen.“ (dk)


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