Nach dem Hurrikan "Maria" in San Juan, Puerto Rico, 20. September 2017.Foto: HECTOR RETAMAL/AFP/Getty Images

Hurrikan „Maria“: Puerto Rico ist völlig ohne Energieversorgung

Epoch Times21. September 2017 Aktualisiert: 21. September 2017 10:48
Der Hurrikan „Maria“ traf auf Puerto Rico mit Windgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Stunde auf Land. Die Insel ist ohne Strom, erste Todesopfer werden gemeldet.

Der Hurrikan „Maria“ hat auf Puerto Rico mindestens einen Menschen das Leben gekostet, bestätigte Gouverneur Ricardo Rosselló dem US-Sender CNN. Der Mann sei von einem Brett erschlagen worden, das der starke Wind von einem Haus gerissen habe.

Sturmjäger CBS meldet aktuell, dass der Hurrikan mindestens neun Menschenleben kostete. Die gesamte Insel ist ohne Strom. Der Sturm traf mit eine Windgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Stunde auf Land. Der Sturm schwächte sich ab auf Kategorie 2.

In den nächsten Tagen dreht der Hurrikan nach Norden ab. Ob „Maria“ die Ostküste der USA steift, ist nicht gewiss.

Die Behörden der Karibikinsel Dominica, die vor Puerto Rico von „Maria“ getroffen worden war, bestätigten CNN derweil, dass 14 Menschen durch den Sturm gestorben seien. Auf der Insel Guadeloupe starben zwei Menschen. (dpa/ks)

Video: Hurrikan Maria beim Auftreffen auf Land in Puerto Rico

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion