Justizminister Jeff Sessions klärt bei einer Pressekonferenz am 2. März 2017 Fragen zu seinen angeblichen Russland-Kontakten.Foto: NICHOLAS KAMM/AFP/Getty Images

US-Justizminister Sessions unter Beschuss, weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will

Von 5. März 2017 Aktualisiert: 6. März 2017 15:09
Weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will, ist US-Justizminister Jeff Sessions in der Schusslinie. Neue Insider-Enthüllungen zum Machtkampf in Washington.

Gegen Trumps Justizminister Jeff Sessions gab es in den vergangenen Tagen den Vorwurf, er habe Russland-Kontakte gehabt und „unter Eid dazu gelogen“. Die Fraktionschefin der Demokraten im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, forderte den Rücktritt Sessions – und ebenso die „New York Times“.

Die alternative US-Website „Victuruslibertas“ zitierte nun einen Insider des US-Innenministeriums: „Es gibt eine konzertierte Attacke gegen Sessions wegen seiner Arbeit am Pädophilie-Skandal namens Pädogate.“ Vor zwei Wochen hatte der Insider ausführlich beschrieben, wie Geheimdienste Politiker mit pädophilen Neigungen ausnutzen und mit Beweismaterial erpressen. Rund 30 Prozent der Washingtoner Elite sei in dieses Spiel verwickelt – sowohl Demokraten wie Republikaner.

Nun sagte der Insider:

„Die republikanischen Senatoren John McCain und Lindsay Graham arbeiten heimlich an der Absetzung Sessions.“ Daran beteiligt seien auch der Demokrat Chuck Schumer und Geheimdienstmitglieder von USA und Israel. Ihr Ziel sei, Trumps Justizminister loszuwerden, „oder zumindest die Pädophilie-Ermittlungen zu stoppen.“

Laut dem Insider seien neben der Obama-Regierung und den Clintons auch der republikanische Stabschef im Weißen Haus, Reince Priebus, an der Vertuschung der Pädo-Netzwerke interessiert.

Nachdem Israels Premier Netanyahu versucht habe, den Pädo-Skandal gegenüber Trump als „eine falsche Vermutung“ zu zerstreuen, sei dieser misstrauisch geworden und begreife zunehmend die Dimension des Problems, so der Insider.

Der Sumpf ist noch viel schmutziger, als ich erwartet hatte“

„Der Sumpf ist noch viel schmutziger, als ich erwartet hatte“, soll Trump demnach zu Vertrauten gesagt haben. Ein Gespräch mit Senator Chris Christie ergab, dass die Pädophilen-Ringe bis nach Asien reichen und das Netzwerk „in den tiefsten Ecken der USA und des britischen politischen Systems“ wurzelt.

Über Washington sagte Trump zu seiner Tochter: „Diese Stadt ist die Pädophilen-Zentrale.“ „Das macht mich krank.“

Trump benutze nun absichtlich den Begriff „Menschenhandel“ statt Pädophilie, so der Insider. Auch sei der wahre Grund, warum Trumps 10-jähriger Sohn nicht in Washington lebe, dessen Sicherheit.

Anthony Weiners Laptop

Der Insider hatte vor Wochen bereits Anthony Weiners Laptop erwähnt, auf dem sich enorm viel belastendes Beweismaterial über verschiedene hochrangige Politiker befinde. Insgesamt seien über 375 hochkarätige Namen mit Kindesmissbrauch verbunden.

Weiner werde derzeit verhört und sei auskunftsfreudig, weil er auf einen Deal zu seinen Gunsten hofft. Schumer habe wiederholt versucht Weiner anzurufen, so der Insider. Sowohl die Telefone von Schumer als auch von McCain würden derzeit überwacht.

Möglicherweise werden diese Telefonate in Zukunft geleakt, denn die Geheimdienst-Community sei zunehmend wütend über die gigantische Vertuschung, die um Pädogate stattfindet, so der Insider. Auch Präsident Trump werde nonstop abgehört, so der Insider.

Es gebe einen Verräter in Trumps innerem Kreis. Dieser werde in den nächsten Wochen voraussichtlich ausgeschaltet. Dieser Mensch habe durchsickern lassen, wann und wo Justizminister Sessions gegen die mutmaßlichen Pädophilen zuschlagen wollte mit Verhaftungen und Anklagen.

Der Insider meinte außerdem:

Eine komplette Besucher-Liste von Jeffery Epsteins Sex-Insel sei noch im Besitz von dessen Verteidiger Alan Dershowitz. Dieser habe seinen Mossad-Mittelsmännern lediglich weisgemacht, sämtliche Infos übergeben zu haben.

Innerhalb der CIA würden Leute bereits eine Desinformationskampagne zu Pädogate und Anthony Weiners Rolle vorbereiten. Was der „Deep State“ am meisten fürchte, sei die öffentliche Empörung über die Kinderschänder-Netzwerke.

Der Insider riet Bürgern, über die Machenschaften Lindsey Grahams der letzten 15 Jahre zu recherchieren, außerdem über die Verbindung von DynCorp und der Clinton Foundation.

DynCorp ist „ein privates Sicherheits- und Militärunternehmen“ das weltweit in Krisengebieten operiert, in denen die USA aktiv sind. Im Jahr 2009 geriet DynCorp in einen Kindersex-Skandal in Afghanistan und die afghanische Regierung bat die USA, Berichte darüber zu zensieren.


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion