Die besten Tipps zum Erstellen einer eigenen Homepage

Epoch Times28. Februar 2014 Aktualisiert: 28. Februar 2014 15:38

Nichts geht heute mehr ohne Website: Am 17. Februar berichtete die RP Online, dass mittlerweile sogar der betagte Kunstsammler Cornelius Gurlitt eine eigene Homepage hat. Der Mann, der weder Internet, Telefon noch Fernsehen genutzt haben soll, ließ dem Bericht nach eine Internetseite für sich einrichten, weil ihm Anwälte dazu rieten. Die Website soll ihm helfen, seine beschlagnahmte Kunstsammlung zurückzuerobern.

Zum Glück sind die Gründe für die Erstellung einer eigenen Homepage meist weniger kompliziert: Unternehmen und Selbständige wollen dadurch am Markt präsent sein und Kunden gewinnen – und das am besten flexibel, günstig und zuverlässig. Vor allem für Start-ups ist eine eigene Homepage heutzutage unverzichtbar, doch oftmals auch ein Kostenpunkt, an dem gespart werden muss.

Profi fragen oder Selbermachen?

Profis, die Homepage-Erstellung und Betreuung anbieten sind zahlreich, nur wenige designen und programmieren jedoch zum Festpreis. Damit die Kosten nicht explodieren und eine eigene Homepage nicht länger ein Wunschtraum bleibt, bieten vorallem Webhosting-Services Homepage-Baukästen an.

Grundsätzlich gilt hier: Je größer der Anbieter, desto besser und professioneller das Ausgangsmaterial für die eigene Homepage. Schließlich soll das Design weder altmodisch, noch billig, oder unpassend zur eigenen Branche wirken. Der bürokratische Aufwand soll so gering wie möglich gehalten werden und auch die Gebühren für das Webhosting sollen nicht den Etat sprengen. Alle diese Punkte können heutzutage jedoch zu günstigen Paketpreisen abgedeckt werden.

Anbieter wie 1 & 1, Strato oder t-online bieten sogar die Möglichkeit der Bildbearbeitung und des Einbindens von Videos in die Webpräsenz.

Blog-Plattformen: Stylish aber kompliziert

Auch Blog-Plattformen wie WordPress.com oder Blogger.com bieten ihren Usern eine Auswahl an verschiedenen Designs und Typographien, mit denen ein eigener Internetauftritt gestaltet werden kann. Für besonders stylishe Premium-Designs fallen hier jedoch Extra-Gebühren an. Ein weitere Nachteil ist, dass meist der Domain-Anbieter am Ende der Webadresse steht und man erst einen Extra-Service in Anspruch nehmen muss, um eine vollkommen eigene Wunsch-Url zu kreieren – schließlich soll man von außen nicht sehen, dass die Homepage selbst erstellt wurde. (red)

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