Lars Rosendahl, Geschäftsführer von Wikinger-Möbel in Klipphausen bei Dresden.Foto: Epoch Times

Die Geschäfte „nach Sortiment zu öffnen, das habe ich noch nie begriffen“ – „Planungssicherheit gibt es überhaupt nicht mehr“

Von 31. März 2021 Aktualisiert: 2. April 2021 11:30
Es herrscht Chaos in der Corona-Politik der Bundesregierung. Für viele Unternehmer und Geschäftsinhaber ist das allerdings kein Spaß, sondern bitterer Ernst. Ihre Existenz steht auf dem Spiel.

Ganze neun Tage durfte das Möbelhaus Wikinger-Möbel in diesem Jahr schon seine Pforten öffnen – mit Terminvergabe und Kundenregistrierung. Doch dann kletterte der 7-Tage-Inzidenzwert im sächsischen Kreis Meißen wieder über hundert und das Geschäft mit seinen 3000 Quadratmetern musste aufgrund der „Notbremse“-Verordnung vom 22. März erneut komplett schließen.

Für Inhaber Lars Rosendahl i…

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