Leere Intensivbetten führen zu Verlusten.Foto: iStock

Leere Intensivbetten: Charité büßt durch Corona 75 Millionen Euro ein – und will jetzt Staatshilfe

Von 6. Juli 2020 Aktualisiert: 6. Juli 2020 17:35
Ganze 400 Intensivbetten sind in Berlins Charité-Klinik leer geblieben, um notfalls Platz für Corona-Infizierte zu haben. Deshalb mussten planbare Operationen verschoben werden. Behandlungen, die Einnahmen garantiert hätten, fielen aus. Nun soll der Bund helfen.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, hat die Berliner Charité-Klinik infolge der Corona-Pandemie bis dato Verluste in Höhe von knapp 75 Millionen Euro zu verbuchen.

Allein 44 Milliarden davon seien auf die Wochen des unmittelbaren Lockdowns zurückzuführen, als 400 Intensivbetten freigehalten wurden für den Fall, dass die Zahl behandlungsbedürftiger Infizierter an di…

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Freie Intensivbetten für potenzielle Corona-Infizierte reserviert

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Auslastung nur bei 60 Prozent

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