Teslas Fabrik am 6. September 2020 in der Nähe von Grünheide.Foto: Sean Gallup/Getty Images

Tesla-Fabrik: Der Bau geht so zügig, weil es einen Generalunternehmer statt eines politischen Gremiums gibt

Von 7. September 2020 Aktualisiert: 8. September 2020 8:31
Der Bau der Tesla-Fabrik scheint das erste Großprojekt Deutschlands seit langem zu sein, welches nicht zu scheitern droht. Die Gründe könnten darin liegen, dass es keine parteilich und politisch korrekt besetzte Aufsichtsratsgremien gibt – sondern einen Generalunternehmer: "Die öffentliche Hand hat weder die Kompetenz noch die Erfahrung für solche Projekte", sagt Christian Erhardt.

„Großprojekte in Deutschland enden meist im Desaster. Weil Visionen und Erfahrung fehlen“ schreibt Christian Erhardt, Chefredakteur von „Kommunal“, zum Thema Tesla-Fabrik. Tesla plant, bis zum Sommer 2021 mit 12.000 Mitarbeitern mit der Produktion von mindestens 100.000 Elektroautos pro Jahr bei Grünheide zu beginnen.

Deutschland habe die schwierigsten Genehmigungsverfahren der Welt, so Erhardt. Trotzdem g…

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