Hacker können – auch ohne physischen Kontakt – gefährliche DNA-Sequenzen in Labore einschleusen. Auch aus einem möglichen COVID-19-Impfstoff könne so selbst ein Virus werden.Foto: Boris Roessler/Archiv/dpa

Hacker erschaffen DNA-Viren – Labore unzureichend gesichert

Von 3. Dezember 2020 Aktualisiert: 4. Dezember 2020 7:54
Zu wenig Virenscanner im Viren-Labor und veraltete Protokolle können es Hackern ermöglichen, Gift-produzierende Sequenzen in künstlich erzeugte DNA-Stränge einzufügen, um gefährliche echte Viren zu erzeugen. Anders als bisher angenommen, brauchen Kriminelle damit keinerlei physischen Kontakt zu den gefährlichen Stoffen und/oder den Laboren.

Cyberforscher der Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU, Israel) haben einen cyber-biologischen Angriff entdeckt, bei dem Biologen unwissentlich in ihren Laboren gefährliche Giftstoffe erzeugen.

Bisher galt, dass ein Krimineller physischen Kontakt mit einer gefährlichen Substanz haben muss, um sie herzustellen und zu liefern. Ein Computer-Virus könnte jedoch leicht einen kurzen Teilstrang de…

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Eine von drei DNA-Manipulationen unerkannt

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Zu wenig Virenscanner im Viren-Labor

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