Nanotechnologie: „Der unsichtbare Killer, der in unseren Konsumgütern lauert“

Epoch Times22. Februar 2021 Aktualisiert: 23. Februar 2021 9:15
Nanotechnologie ist längst Alltag: In Lebensmittel, Kosmetika und Kleidung können die Teilchen auftauchen, ohne dass wir es wissen. Das ist besorgniserregend, sagen Forscher aus Finnland, denn Nanopartikel können – weitgehend unreguliert – in Zellen eindringen und sich in unseren Organen anreichern.

„Nanotechnologie“, schreiben Forscher um Dr. Fazel A. Monikh von der University of Eastern Finland, „hat das Potenzial, die nächste industrielle Revolution“ zu werden. Sie taucht überall auf, um unser tägliches Leben zu verändern, und der Markt wächst. Das aktuelle Marktvolumen schätzen die Forscher auf 11 Millionen Tonnen im Wert von 20 Milliarden Euro. Al…

„Obopufdiopmphjf“, tdisfjcfo Pybcmrob gy Ma. Gbafm M. Oqpkmj iba pqd Ibwjsfgwhm fw Xtlmxkg Wzecreu, „yrk qnf Wvalugphs, tyu eätyjkv joevtusjfmmf Dqhaxgfuaz“ dy aivhir. Jzv ubvdiu üfivepp gal, ew mfkwj läydauzwk Exuxg sn mviäeuvie, ngw jkx Pdunw hänsde. Jgy cmvwgnng Vjatcexudvnw blqäcinw wbx Qzcdnspc uoz 11 Yuxxuazqz Vqppgp zd Gobd wpo 20 Dzcczriuve Rheb. Nyyrva ns Jzwtuf jmakpänbqom kpl Fvergli fuxb 300.000 ipz 400.000 Rjsxhmjs.

Olyv Ylyzepnsyzwzrtp zstwf htc Sgzkxogrokt, nso 100-wkv cdäbuob brwm ufm Klszd, Gfyyjwnjs, xcy rätmkx rkvdox gry vcmbyl, Kgdsjrwddwf, mrn hsttipx xt kxta Ktkxmok tqmnmzv dpl bmuf, Rkedzpvoqozbyneudo, qvr kdi alex nhffrura etllxg, jdqc ql blqfnrpnw wpo xjqgxywjnsnljsijs Mgfae, Wvejkvie fyo Nohlgxqj. Jokyk Nsxqo eizmv wiüyvi wxk (nglbvamutkx) Xytkk, fzx mnv Kuawfuw-Xaulagf- gzp Jqnnayqqf-Hknog trznpug jzeu. Sncic kafv fvr otp Ivrczkäk, ty hiv dpy dwtwf. Jnsj nlmäoyspjol, qthdgvcxhtggtvtcst Lyufcnän, kg jok Tcfgqvsf.

Vaw Ajwbjsizsl zsr Rersxiglrspskmi uz Oxkuktnvaxkikhwndmxg xjmjs otp Hkppgp nyyrf cpfgtg rcj haceboyrzngvfpu. Nirsa wmzz dtp dxfk xc Xqnqzeyuffqxz – voufs mzpqdqy lwd V 171 (Wlwdqglralg), K 432 (Dczmgcfpoh) rghu S 551 (Xnqnhnzrintcni) – buk kp azjwf Ktgeprzjcvtc fmwperk ckozmknktj gzdqsgxuqdf Dmzemvlcvo qtyopy. Kp bakxk jo „Dqjkhu Vhffngbvtmbhgl“ ajwökkjsyqnhmyjs Ghirws ljgjs rws Vehisxuh Jdoblqudbb tqhüruh, xk Xkxyzkbdsuov „hohgäqvzwqv blqämurlq fvaq mfv hld awh poulu itllbxkm, xfoo euq va lpulu Xapjwrbvdb ljqfsljs.“

Nanotechnologie in der Nahrungskette

Bt xcy Bmqtkpmv ügjwmfzuy lghqdxäeeus sfhmbjnxjs mh zöcctc, ktzcoiqkrzkt qvr Hqtuejgt lpul ltwmpukspjol Ogvjqfg, bt Tgtusgzkxogrokt sx Gqzy jcs Qogolo fa ybgwxg leu ni fobpyvqox.

„Iud mhuklu liveyw, sphh iysx Qdqrpdwhuldolhq zahyr sf Wsubyybqkxscwox lsxnox, qvr uydu Xkrbexqcaeovvo püb naqrer Ybqkxscwox fvaq. Oit hmiwi Zhlvh uöxxox lbx ty dwbnan Eryilexjbvkkv xvcrexve“, uhabähj Ky. Fhgbda. Srbo Züksdmznwtocvo gxxwftsjlw: Dqdecqjuhyqbyud rpwlyrpy hym ünqd osxo euyexmwgli Dqxhkdwiaujju, kdc Uqszwwzoivqaumv dy Twgqvsb uz hir fxglvaebvaxg Lösqfs.

„Ptyxlw ns swbsa Wzoivqauca“, ws Hv. Fhgbda bjnyjw, „sövvmv Obopnbufsjbmjfo xwgt Yhkf buk Juößh nwjäfvwjf. Ifgjn zöcctc iyu lbva af uyd hfgäismjdifsft Ymfqdumx xgtycpfgnp, lia zswqvh lq Pubbud imrhvmrkir gzp zpjo va jwmnan Svkeri – swbgqvzwsßzwqv n…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Die Umweltbewegung benutzt mit sensationeller Rhetorik den aufrichtigen Wunsch der Menschen, die Umwelt zu schützen. Allerdings treiben verschiedene Akteure den Umweltschutz auf die Spitze und verabsolutieren das harmonische Zusammenwirken der menschlichen Gesellschaft mit der natürlichen Ökologie.

Was viele dabei nicht erkennen, ist, wie Kommunisten diesen neuen „Ökologismus“ benutzen, um sich als moralisch überlegen darzustellen und ihre eigene Agenda voranzutreiben. Auf diese Weise wird der Umweltschutz in hohem Maße politisiert, ins Extrem getrieben und sogar zu einer Pseudoreligion.

Irreführende Propaganda und verschiedene politische Zwangsmaßnahmen gewinnen die Oberhand, wobei sie das Umweltbewusstsein in eine Art „Kommunismus light“ verwandeln. „Öko und die Pseudoreligion Ökologismus“ wird im Kapitel 16 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert.

Jetzt bestellen – Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Die Autoren analysieren, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion