Ein Sonnenuntergang im Nebel.Foto: iStock

Klassik des Tages: Eine Sinfonie als Übung für Mendelssohn

Epoch Times22. Oktober 2021 Aktualisiert: 21. Oktober 2021 16:51
Aus der Reihe Epoch Times Musik – Für Liebhaber.

Felix Mendelssohn (1809-1847) war ein deutscher Komponist und einer der begabtesten Klavier- und Orgelvirtuosen seiner Zeit. Hier seine Streichersinfonie Nr. 10 in B-Moll aus dem Jahr 1823, gespielt von Nicholas Ward und dem Northern Chamber Orchestra.

Das Gemälde: „The Puppet Show“, Albert Roosenboom

Felix Mendelssohns musikalische Fähigkeiten wurden früh erkannt. Er begann mit Klavierunterricht bei seiner Mutter im Alter von sechs, im Alter von neun Jahren hatte er seinen ersten öffentlichen Auftritt.

Er lernte neben Klavier und Violine auch Komposition bei Carl Friedrich Zelter in Berlin, der in der Tradition von Johann Sebastian Bach stand. Zelter gab seinem Schüler eine gründliche Ausbildung in den Werken der älteren Meister und anderen Komponisten des Barock und der Klassik.

Die ersten Kompositionen, die von Mendelssohn überliefert wurden, stammen aus dem Jahr 1820 und sind Übungen für Streicher – in Form von Sinfonien. Insgesamt schuf er zwölf Sinfonien für Streicher.



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