Japanische Arzneimittelbehörde: Nanopartikel von mRNA-Impfung in (fast) allen Organen nachgewiesen

Japans Arzneimittelbehörde veröffentlichte auf Anfrage Daten zu Tierversuchen mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech. In dem teilweise geschwärzten und unvollständigen Bericht zeigte sich, dass die in der mRNA-Impfung eingesetzten Nanopartikel in nahezu alle Organe gelangen – unter anderem ins Knochenmark, die Schilddrüse und die Geschlechtsorgane.
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Was passiert mit den mRNA-Nanopartikeln aus den Corona-Impfungen im Körper?Foto: istock
Von und 4. Juni 2021

Nachdem bekannt wurde, dass Corona-Geimpfte in Japan vorerst kein Blut spenden dürfen, zeigt ein nach Anfrage zur Verfügung gestellter Bericht der japanischen Behörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (PMDA) weitere Details. Die der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglichen Daten über Tierversuche zeigen, dass sich Nanopartikel der mRNA-Impfung von Pfizer/BioNTech in nahezu allen Organen anlagern.

Während die höchste Konzentration der Nanopartikel an der Einstichstelle gefunden wurde, fand man auch unterschiedliche Mengen in Zellen anderer Körperteile, einschließlich Lymphsystem, Blutplasma, Milz, Blase, Knochenmark, Gehirn, Herz, Lunge, Pankreas, Hypophyse, Haut, Schilddrüse, Speicheldrüsen, Magen, sowie den Reproduktionsorganen (Eierstöcke, Hoden, Prostata) und den Ausscheidungsorganen (Niere und Leber). In dem teilweise geschwärzten und unvollständigen Bericht liegen zurzeit noch keine Interpretationen der Ergebnisse vor.

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In Geschlechtsorganen bis um das 120-Fache erhöht

Der untersuchte Zeitraum lag zwischen 15 Minuten bis zu 48 Stunden nach der Impfung. Während eine Anreicherung in den Ausscheidungsorganen (Nieren und Leber) über die Zeit auf den natürlichen Ausscheideweg der Nanopartikel aus dem Organismus hinweisen, sind auch Anreicherungen, also eine Zunahme der Konzentration über die Zeit, in anderen Organen erkennbar.

Dabei liegt die höchste Konzentration in den Eierstöcken der weiblichen Versuchstiere vor. Dort stieg die nachgewiesene Lipidkonzentration innerhalb von 48 Stunden von 0,104 auf 12,3 Mikrogramm Lipid-Äquivalent pro Gramm. Dies ist eine 118-fache Zunahme der Konzentration. Steigerungen um das 20- bis 10-Fache zeigte sich auch in Speicheldrüsen, der Haut, der Schilddrüse sowie den Hoden der männlichen Versuchstiere.

Die Ergebnisse im Detail des vorläufigen Berichts:

Was passiert nach der Impfung mit den Nanopartikeln?

Die in den mRNA-Impfungen verwendeten Nanopartikel sind Lipid-Nanopartikel. Ihre Funktion ist der Schutz, sowie der Transport der mRNA zum Wirkort. Der geplante Wirkort der mRNA in der Impfung ist im Gewebe und der Blutbahn. Dort geben die Nanoartikel die mRNA frei.

Die freigesetzte mRNA wird ausgelesen und Spike-Proteine des Virus werden gebildet. Das Immunsystem soll die fremden Proteine erkennen und Antikörper bilden. Danach werden mRNA und Lipid-Nanopartikel abgebaut und ausgeschieden. So heißt es zumindest laut der Beschreibung auf der Homepage der amerikanischen Gesundheitsbehörde (CDC).

Doch spätestens seit der Erfindung von Nanopartikeln als Drug-Delivery-Systeme – wörtlich übersetzt: Medikamenten-Transport-Systeme – fragen sich Forscher: Wie kann man kontrollieren, dass die Nanopartikel nicht auch an andere Orte im Körper gelangen?

Vor allem Lipid-Nanopartikel sind gut geeignet alle lipophilen Barrieren im Körper zu durchdringen. Eben das macht sie zu einem erfolgreichen Transportsystem für Arzneistoffe, die es alleine nie über die Schleimhaut- und Zellbarrieren des Körpers schaffen würden.

Da sie aber fast überall hingelangen, sind sie auch nicht leicht zu kontrollieren. Bereits in der Vergangenheit diskutierten Forscher in verschiedenen Studien dieses Problem. Normalerweise wog man den Einsatz der Partikel je nach Nutzen und Risiko für verschiedene Krankheiten ab.

Auch nach einem Jahr Impfstoffforschung keine Untersuchung

Auf die Frage eines Reporters bei der Bundespressekonferenz in Berlin am 02. Juni, bezüglich der Veröffentlichung der japanischen Zulassungsbehörde, sagte Teresa Nauber, Sprecherin des deutschen Gesundheitsministeriums, dass die Impfstoffe von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) anhand der von den Herstellern vorgelegten Daten zugelassen wurden.

Zu Details oder Gefahren äußerte sie sich auch auf wiederholte Nachfrage nicht.

Die EMA hat die Verteilung der Nanopartikeln in verschiedenen Organen in ihrem Zulassungsbericht nach eigenen Angaben berücksichtigt und geht von einer „akzeptablen Sicherheitsspanne“ aus (Seite 46).

Recherchen der Epoch Times ergaben: Was mit den Lipid-Nanopartikeln nach der mRNA Impfung passiert, die sich in anderen Organen wie Speicheldrüsen, der Haut oder den Eierstöcken anlagern, ist bisher nicht geklärt. Auch in dem Bericht aus Japan liegen keine Einschätzungen vor, ob die Nanopartikel die mRNA in den betroffenen Organen freisetzen.

Außerdem gibt es keine Hinweise auf Studien darüber, was die entsprechenden Zellen mit der potenziell freigesetzten mRNA machen. Ebenso ist weiterhin ungeklärt, was passiert, wenn Zellen – an völlig unvorhergesehenen Stellen – ebenfalls das Spike Protein produzieren würden.

Können Nanopartikel übertragen werden?

Auch das Thema der „selbst ausbreitenden Impfung“ konnten die Hersteller von mRNA-Corona-Impfungen seit Beginn der ersten Studien nicht ausschließen [Epoch Times berichtete]. Bisher kennt man das sogenannte „Shedding“ jedoch nur von Impfungen mit noch aktiven Viren. Da mRNA-Impfungen keine aktiven Viren enthalten, schlossen offizielle Stellen dies bisher aus. Ein weiteres Argument gegen „Shedding“ ist, dass mRNA sehr instabil ist und es nicht schafft von einem Körper in den anderen zu gelangen.

Ob dies jedoch auch für die Nanopartikel gilt, ist nicht geklärt.

Die Tatsache, dass sich die Lipid-Nanopartikel nach der Impfung in verschiedenen Stellen des Körpers anlagern, wirft darauf möglicherweise ein anderes Licht. Wie berichtet, heißt es im Studienprotokoll der mRNA-Impfung von Pfizer/BioNTech:

Die Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention [Anm. d. Red.: Verabreichung des Impfstoffes, vgl. Pfizer 2020, S. 39f] während der Schwangerschaft oder des Stillens und berufliche Exposition sind innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme […] zu melden.“ [vgl. Pfizer 2020, S. 61ff]

Als Exposition zählt unter anderem Hautkontakt oder Geschlechtsverkehr eines männlichen Studienteilnehmers mit seiner Partnerin. Da sich laut PMDA die Nanopartikel in den Speicheldrüsen, der Haut, sowie in den Hoden der männlichen Versuchstiere anreicherten, bezieht sich dieser Vermerk im Studienprotokoll möglicherweise darauf.

Studie: Übertragung von Nanopartikeln von Geldscheinen erhöht Alzheimer-Risiko von Bankangestellten

Dass Nanopartikel generell übertragen werden können, zeigte eine Studie mit Metall-Nanopartikeln. Die im „Journal Science of Total Environment“ veröffentlichten Untersuchungen zeigten, dass sich Metall-Nanopartikel leicht von Geldscheinen lösen. Deren Übertragung auf Menschen brachte man mit vermehrten Alzheimer-Fällen von Bankangestellten in Verbindung.

In der Studie beschreiben die Autoren das Ablösen der Nanopartikel in großen Mengen:

Selbst sanftes Abwischen von Papiergeldscheinen (hier mit einem feuchten Tuch) führt zum sofortigen, reichlichen und wiederholten Abwurf von stark magnetischen Partikeln, sogar bis 7 bis 10 Milliarden Partikel pro Wischvorgang.“

Die Studienautoren beschreiben, dass durch wiederholtes Befeuchten der Finger beim Geldzählen Nanopartikel oral aufgenommen wurden. Schließlich gelangten sie von dort über die Hirnnerven ins Gehirn. Durch die Anlagerungen der Metallpartikel im Gehirn häuften sich neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer bei dieser Berufsgruppe bis 1998. Nach der Einführung von Automaten, die das händische Geldzählen reduzierten, nahmen auch die Alzheimer-Fälle bei Bankangestellten ab.

[Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde am 21. 09. 2021 aktualisiert und um die Einschätzung der EMA erweitert.]



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