Ansteckende Impfung?
Impfung.Foto: iStock

Johns Hopkins Universität und Pfizer warnen vor sich selbst ausbreitenden Impfstoffen

Von 10. Mai 2021 Aktualisiert: 21. September 2021 15:38
Mindestabstand und Masken sind in der Pandemie zu ständigen Begleitern geworden. Veröffentlichungen der Johns Hopkins Universität und eine Textstelle aus dem Protokoll der Impfstudie von Pfizer/BioNTech beschreiben, warum diese Maßnahmen auch – und insbesondere – nach der Impfung angebracht sein könnten: Impfstoff-„Shedding“, das selbstständige, unkontrollierte Ausbreiten von (experimentellen, Gen-verändernden) Impf- und Wirkstoffen. Prinzipiell verboten sind derartige Impfstoffe in Deutschland nicht.

Wenn sich eine Person mit einem Atemwegsvirus, beispielsweise SARS-CoV-2, infiziert, binden sich die Viruspartikel an die verschiedenen Arten von viralen Rezeptoren, die die Atemwege auskleiden. Sitzen die Viren an den Schleimhäuten können infizierte Personen – auch, wenn sie noch keine viralen Symptome haben – Viruspartikel durch Sprechen, Ausatmen, Essen ode…

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Johns Hopkins Universität: Selbst ausbreitende Impfung erfolgreich bei Tieren …

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… und als biologischer Kampfstoff (gegen Tierplagen)

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