Tödliche Impffolgen: Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften

Mehr als jeder dritte Todesfall nach der Impfung könnte auf die Impfung selbst zurückzuführen sein. Das ist das Ergebnis von über 40 Obduktionen durch Prof. Dr. Peter Schirmacher vom Pathologischen Institut der Uni Heidelberg. Auch die neuesten Daten der BioNTech-Studie deuten auf deutlich mehr Impftote hin.
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Pathologisches Institut am Universitätsklinikum Heidelberg.Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
Von 7. August 2021

30 bis 40 Prozent der nach der Impfung Verstorbenen könnten an Folgen der Impfung gestorben sein. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Peter Schirmacher vom Pathologischen Institut der Uni Heidelberg. Der Institutsdirektor fordert daher mehr Obduktionen von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben. Das Problem: Nicht immer ist ein toter Geimpfter als solcher zu erkennen.

Prof. Schirmacher erntete für seine Forderung prompt Kritik. So teilte etwa das Paul-Ehrlich-Institut mit, die Aussagen seien nicht nachvollziehbar. Auch der Chef der Ständigen Impfkommission (STIKO) „kenne keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen“. Prof. Schirmacher konterte mit sehr klaren Worten.

Kritik eines Geimpften

Prof. Schirmacher leitet seit 2004 das Pathologische Institut in Heidelberg. Wie das „Ärzteblatt“ schreibt, werden an den Unikliniken seit einem Jahr Coronatote obduziert. Das Projekt unter Leitung von Prof. Schirmacher werde vom Land mit 1,8 Millionen Euro unterstützt. Über 200 Obduktionen hätten „unter anderem zu einer besseren Behandlung und Beatmung von COVID-Erkrankten geführt“, so das „Ärzteblatt“ weiter.

Im Rahmen seiner Tätigkeiten hat der Pathologe verschiedenen Berichten zufolge inzwischen auch über 40 Menschen obduziert, die binnen zweier Wochen nach der Impfung verstarben. Sein Ergebnis: Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen werde unterschätzt. Mehr als jeder Dritte könnte aus seiner Sicht an der Impfung selbst verstorben sein.

Übrigens sieht sich Prof. Schirmacher keineswegs als Impfkritiker. Er habe sich nach eigenen Angaben ebenfalls impfen lassen und wolle auch keine Panik verbreiten. Dennoch liegen die Ergebnisse wortwörtlich auf seinem Tisch.

Diese Schlussfolgerung passt nun gar nicht in das Narrativ von Regierung und Impfstoffherstellern und kommt zu einem denkbar ungünstigen Moment. Jedoch lassen auch andere Studien auf deutlich mehr Todesfälle unter Geimpften schließen.

Deutlich mehr Todesfälle nach Impfung?

Das Problem dabei ist, dass seiner Ansicht nach viel zu wenige verstorbene Geimpfte auf seinem Tisch landen: „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, zitiert das „Ärzteblatt“ den Pathologen. „Oder [der Arzt] bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

Dasselbe Problem zeigt sich auch in der jüngsten Auswertung der Impfstoffstudie von BioNTech und Pfizer, in der von 20 verstorbenen Geimpften die Rede ist. Einer von ihnen sei nachweislich an COVID-19 gestorben. Dazu heißt es in einem Kommentar zur Studie:

Ein Großteil der angegebenen Todesursachen kann eine COVID-19-Infektion nicht ausschließen. Eine COVID-19-Infektion ist nachweislich die häufigste Ursache für fast alle in der [Studie] aufgeführten Komplikationen.“

BioNTech macht leider keine Angaben dazu, ob die Verstorbenen positiv getestet wurden. Es sei, so der Kommentator weiter, daher davon auszugehen, dass mindestens zehn dieser Todesfälle auf COVID-19 zurückzuführen sein könnten. [Epoch Times berichtete ausführlich in der Printausgabe KW 31: „Was die neue BioNTech-Studie (nicht) sagt“]

Beide Ergebnisse führen auf das Gleiche hinaus: Man kann einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung nicht ausschließen. Obwohl es eine gesetzliche Meldepflicht gibt, werden Verdachtsfälle von Impftoten somit nicht erfasst. Die einzige Möglichkeit, auch bei vermeintlich klarer Todesursache einen Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen, ist, wenn auf dem Totenschein die letzte Impfung wahrheitsgemäß angegeben und der Tote anschließend obduziert wird.

Mehr Obduktionen bereits im März gefordert: „Man weiß noch gar nichts.“

Kritik an Prof. Schirmachers Aussage ließ nicht lange auf sich warten. Das Paul-Ehrlich-Institut teilte mit, weder die Aussage, man wisse derzeit zu wenig über Nebenwirkungen, noch eine Unterschätzung der Gefahren des Impfens sei nachvollziehbar. Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission ergänzte laut „Ärzteblatt“: „Ich kenne keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen.“ Auch von einer Dunkelziffer gehe Mertens nicht aus.

„Die Kollegen liegen da ganz sicher falsch, weil sie diese spezifische Frage nicht kompetent beurteilen können“, kontert Prof. Schirmacher. Die Impfung sei ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen SARS-CoV-2. Man dürfe aber die Augen nicht verschließen.

Prof. Dr. Johannes Friemann, Institutsleiter der Pathologie am Klinikum Lüdenscheid und Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion im Bundesverband Deutscher Pathologen, forderte bereits im März in einem Brief an das Gesundheitsministerium mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnte man Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen nachweisen oder ausschließen. Eine Antwort habe er von Spahns Ministerium nicht bekommen. Von einer Dunkelziffer möchte Prof. Friemann derweil nicht reden. Auch dafür werde zu wenig obduziert. „Man weiß noch gar nichts.“



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