USA: Medien bereiten massive PR-Kampagne vor, um Spygate-Enthüllungen zu diskreditieren

Von 30. August 2019 Aktualisiert: 31. August 2019 9:38
Die linken Medien in den USA stellen auffällig viele ehemalige Beamte der Obama-Ära ein, die unter Trump wegen Verstößen gefeuert wurden.

Am 23. August wurde bekannt gegeben, dass der ehemalige stellvertretende FBI-Direktor Andrew McCabe gerade bei CNN eingestellt worden ist, um als Beitragsautor und Kommentator mitzuwirken.

Obwohl die Entwicklung für viele überraschend kommt, ist sie für die aktuelle Nachrichtenindustrie kaum ungewöhnlich, die bereits mehrere ehemalige Beamte der Strafverfolgungs- und Nachrichtendienste aus der Obama- und Clinton-Ära engagiert hat, die als deren Mitwirkende in der Öffentlichkeit auftauchten.

John Brennan, James Clapper und Michael Hayden sind nur die größten Namen, die derzeit als Fernsehanalysten arbeiten; es gibt eine Armee von weniger bekannten ehemaligen Agenten und Behördenapparatschiks, die regelmäßig erscheinen, um über aktuelle Ereignisse zu urteilen.

Das Ungewöhnliche an der McCabe Einstellung ist, dass CNN absichtlich übersehen hat, warum McCabe nicht mehr beim FBI ist, und der Öffentlichkeit stattdessen eine alternative Version von dem, was dort geschah, verkauft hat.

In CNNs Version davon, wie es dazu kam das er gefeuert wurde, ist McCabe ein heroischer Polizeibeamter, der nur seine wichtige Arbeit erledigte, als er zum Ziel einer Vendetta des Präsidenten wurde.

Genau das ist nicht passiert!

McCabe wurde im März 2018 von dem damaligen Generalstaatsanwalt Jeff Sessions auf Empfehlung des Generalinspekteurs des Justizministeriums (IG) Michael Horowitz aus seiner Spitzenposition beim FBI entlassen. Das Büro des IG hatte nach einer eingehenden Untersuchung bewiesen, dass McCabe wiederholt geleugnet hatte, dass er Informationen aus aktiven Untersuchungen an die Nachrichtenmedien weitergegeben hatte und sogar einige seiner eigenen Kollegen für die Leckagen verantwortlich gemacht hatte, für die er selbst verantwortlich war.

Horowitz‘ Bericht zu diesem Thema war völlig vernichtend für McCabe und Sie können ihn selbst lesen, wenn Sie es wünschen.

So werden McCabe und CNN Moderatoren versuchen, seine Einstellung als edles Unterfangen zu inszenieren: Ein Mann, der zu Unrecht entlassen wurde, erhält eine nationale Nachrichtenplattform, um sich selbst und andere zu verteidigen, die angeblich auch Ziele dieses rachsüchtigen Präsidenten sind, der sich mit Hilfe von Bundesbehörden rächt. Das ist Betrug.

McCabe erhält diese Plattform jetzt nur aus einem Grund: Es ist ein Versuch, die Lufthoheit über das nationale Meinungsbild zu erlangen. Denn zum Spygate-Skandal werden bald mehr Dokumente freigegeben, die das Ausmaß des Skandals für die Öffentlichkeit sichtbar machen werden. Dazu gehört auch die bevorstehende Veröffentlichung des FISA-Missbrauchsberichts durch den IG.

Ein grundlegender Überblick über das, was geschah, ist bereits bekannt. Bundesbeamte haben gefälschte Informationen „gewaschen“, die ihnen von politischen Agenten zugespielt wurden, die von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee eingesetzt wurden. Dadurch erschien es so, als ob sie aus legitimen Geheimdienstquellen stammten. Damit sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, um Untersuchungen gegen das Trump-Wahlkampfteam während der Wahlen 2016 zu beginnen.

Diese Aktivität schloss Spitzenbeamte sowohl im Justizministerium (DOJ) als auch im FBI ein, die vor dem Gericht für Auslandsnachrichtenüberwachung (FISA) Anträge einbrachten, um Abhörgenehmigungen zu erhalten, die es ihnen erlaubten, wichtige Mitarbeiter der Trump-Kampagne legal auszuspionieren.

Die letzten Schritte zur Vorbereitung des Starts einer umfangreichen PR-Kampagne werden derzeit unternommen. Dies ist eine Kampagne, die die Öffentlichkeit davon überzeugen soll, dass die Spygate-Verschwörer heldenhafte Whistleblower sind, die von einem Diktator verfolgt werden.

McCabes Einstellung durch CNN ist nur der offensichtlichste Schritt in der Vorbereitung auf diese bevorstehende PR-Kampagne.

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CNN will so tun, als würde es einen heldenhaften Zeugen der Wahrheit mit einer Sichtweise heranziehen, die die Öffentlichkeit hören muss. Die Realität sieht ganz anders aus. Sie holen eine Spygate-Schlüsselperson ins ‚Boot, die ein großes Interesse daran hat, darüber zu lügen, was er und seine Kollegen versucht haben, um die Ergebnisse der Wahlen 2016 zu kippen.

Im Gegensatz zu dem, was CNN und andere Nachrichtenmedien ihnen weismachen wollen, sind die Spygate-Verschwörer keine heroischen Whistleblower. Weit gefehlt.

Wie ich im April in dieser Kolumne schrieb, sind diese ehemaligen Bundesbeamten, die ihre Ämter und Befugnisse missbraucht haben, um sie zu parteipolitischen Zwecken zu missbrauchen, Kriminelle. Und sie werden vollständig entlarvt und im vollen Umfang des Gesetzes verfolgt werden.

Zu spät um zu entkommen

Zu diesem Zeitpunkt ist es für McCabe zu spät, sich selbst zu retten. Im Fernsehen aufzutreten, um zu versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, indem er über das lügt, was er, Comey, Strzok und alle anderen in dieser ganzen schmutzigen Angelegenheit getan haben, wird nichts von dem aufhalten, was bald passieren wird.

Horowitz, Generalstaatsanwalt William Barr und die US-Staatsanwälte John Durham und John Huber werden Ihnen sagen, dass diese Spygate-Verschwörer Kriminelle sind, die Straftaten begangen haben, die Watergate wie einen Sturm im Wasserglas aussehen lassen werden. In der Zwischenzeit werden Medienpersönlichkeiten wie Brian Stelter, Rachel Maddow, Jake Tapper und Anderson Cooper darauf bestehen, dass sie unschuldige Opfer einer Vendetta sind, die von einem imperialen Präsidenten durchgeführt wird.

Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es Barr, Horowitz, Durham und Huber sein werden. Sie haben alle Beweise auf ihrer Seite, um ihre Behauptungen zu untermauern, während die PR-Kampagne der Fake News Medien auf anonyme Lecks und unverhohlene Propaganda setzt, um eine Geschichte über politische Verfolgung zu verkaufen.

Die eine Seite wird Berge von akribisch gesammelten und katalogisierten dokumentarischen Beweisen vorlegen, die schlüssig und absolut vernichtend sein werden; die andere wird…. nun, nichts, wirklich nichts haben, aber ich wette, sie werden eine Eins Plus bekommen, für ihren Versuch, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, ihnen die Erzählung abzukaufen, dass diese Gauner unschuldig sind.

Die „Besonderen“ oder „Protected Class“ – Das war einmal

Mir wird ständig gesagt, dass die Ziele der Spygate-Untersuchung von Barr, Durham, Horowitz und Huber die Eliteklasse sei, „die Besonderen“, und dass sie alle geschützt seien, über dem Gesetz stünden.

Nun, natürlich sind sie das. Oder wie Sie alle bald sehen werden, waren sie es. Die Dinge werden sich ändern. Mehr als zwei Jahre sorgfältiger Untersuchung und Vorbereitung werden sich für diejenigen auszahlen, die entschlossen sind, die Rechtsstaatlichkeit in diesem Land wiederherzustellen. Unterdessen macht die andere Seite, jetzt, da ihre jahrelangen falschen durchgesickerten Informationen und gefälschten Nachrichten nichts bewirkt haben, ihre letzten verzweifelten Schritte in einem sinnlosen Versuch, die Gerechtigkeit in Schach zu halten.

Diejenigen, die dachten, Präsident Donald Trump und seine Leute müssten 2017 den Abzug drücken, verstanden weder die Komplexität noch den Prozess, hinter die Machenschaften der „Protected Class“ zu kommen. Viele Leute denken, dass sie wissen, wie solche Dinge gemacht werden sollten und sind ziemlich überzeugt, dass sie dies weitaus besser hätten schaffen können als Trump & Co. in den letzten zweieinhalb Jahren.

Ich vermute, dass diese Leute sich irren. Und das werden die Ereignisse der nächsten Monate zeigen.

Gastautor Brian Cates ist ein Schriftsteller aus Südtexas und Autor von „Nobody asked For My Opinion … But Here It Is Anyway!“. Er ist über Twitter @drawandstrike erreichbar.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Media Prepare Massive Public Relations Campaign to Spin Spygate

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.