Vorhang auf zum letzten Akt – Sie sehen die letzten Tage der Fake News Medien | Declassified Deutsch

Von 29. Juni 2019 Aktualisiert: 3. Juli 2019 13:55
Dass sich viele der linken Konzernmedien in den USA von den Hintermännern von Spygate haben instrumentalisieren lassen, könnte ihnen bald zum Verhängnis werden. Ganz legal.

Ich erinnere mich nicht an ein einziges großes Mainstream-Medienunternehmen, das seinem Publikum gegenüber zugegeben hat untersucht zu haben, wie es dazu gekommen ist, dass sie den Trump-Russland-Absprachen-Betrug seit mehr als zwei Jahren als wahre News zu präsentieren. Keines sagte, dass es nun herausgefunden hat, was schief gelaufen ist und die notwendigen Korrekturen vorgenommen hat, um sicherzustellen, dass es nicht wieder passiert.

Ist das nicht ein aufschlussreiches Zeichen? Sie können sich nicht dazu durchringen zuzugeben, dass es sich um einen Schwindel handelte. Das würde ja bedeuten, die Rolle, die sie selbst mehr als zwei Jahre lang bei der Schaffung und Aufrechterhaltung gespielt haben offenzulegen, als sie unerbittlich das ganze Land hinter das Licht führten.

Sie sollten gestehen, was sie getan haben, zugeben, dass es ein großer Fehler war und ihrem Publikum versprechen, dass sie die notwendigen Änderungen vornehmen, um sicherzustellen, dass es keine Wiederholung gibt. Stattdessen beobachte ich, wie all diese betrügerischen Nachrichtenagenturen ihre Falschmeldungen verdoppeln.

Mit dem Kopf weiter gegen die Wand

Sie scheinen fest entschlossen zu sein, die Illusion aufrechtzuerhalten, dass der Trump-Russland-Absprachenschwindel noch am Leben ist und dass Präsident Donald Trump die Mueller-Untersuchung irgendwie behindert haben muss, um das zu vertuschen. Keine Widerrufe, keine Gegendarstellungen, nichts. An dieser Stelle sind wir jetzt.

Wir leben in den letzten Tagen der Fake-News-Medien. Wenn Trump alle Dokumente der FISA (Foreign Intelligence Surveillance Act) freigeben und der Generalinspektor des Justizministeriums Michael Horowitz seinen FISA Missbrauchsbericht veröffentlichen wird, werden diese betrügerischen Nachrichtenanbieter buchstäblich nicht in der Lage sein, damit umzugehen. Ich glaube, dass der massive daraus resultierende Niederschlag (Fallout) viele von ihnen zerstören wird.

Trump weiß, was er weiß. Er hat gesehen, was er gesehen hat. Er weiß, was kommt und dass die betrügerischen Nachrichtenagenturen, die sich auf die „Trump behinderte Russland-Ermittlungen“ Geschichte versteift haben, sich selbst den Rückzugsweg abgeschnitten haben.

Die Redakteure und politischen Aktivisten, die sich als Reporter und Redakteure dieser betrügerischen Nachrichtenmedien tarnen, setzten vor einigen Jahren alles auf diese falsche Geschichte. Damals sah es noch nach einer sicheren Wette aus. Der Konsens war, dass sich Trump nicht sehr lange im Weißen Haus halten würde.

Trump ließ sich nicht aus dem Sattel heben

Da Trump angeblich zu einer kurzen, schmachvollen Präsidentschaft verdammt war, die von unzähligen Skandalen und Korruption geprägt sein sollte, stellten sich viele Top-Aktivisten in diesen betrügerischen Nachrichtenläden eifrig der „Get Trump“ #Resistance-Maschinerie, der politischen Gegner Trumps innerhalb der Bundesbehörden zur Verfügung.

Diese politischen Gegner arbeiteten bewusst Hand in Hand mit korrupten Bundesbeamten sowohl in der Strafverfolgung als auch in den Geheimdiensten, um vorgetäuschte Skandale zu lancieren, die die angehende Trump-Regierung lähmen und sabotieren und sicherstellten sollten, dass Trumps Zeit an der Macht sehr kurz sein würde.

Ich habe in der Vergangenheit über die Praxis des „strategischen Lecks“ gesprochen, bei dem korrupte Bundesbeamte eine Person zur Untersuchung ins Visier nehmen und anonyme Informationen zu Medienverbündeten durchsickern lassen, um das Ziel in Verdacht zu bringen.

Das ist genau das, was sie mit Trump-Kampagnenberater Carter Page, Trump-Kampagnenmanager Paul Manafort, Trump National Security Adviser General Michael Flynn und anderen gemacht haben.

Durchsickernlassen unvollständiger, merkwürdiger oder gefälschter Informationen an die Mainstream-Medien, damit die Medien nach einer Untersuchung des anvisierten Ziels rufen. Anschließend können Sie auf die, durch ihre eigenen Indiskretionen herbeigeführten, Rufe nach Untersuchungen reagieren.

Der Fall Flynn

Nirgendwo wurde diese Praxis der strategischen Leckage und der zur Stimmungsmache betriebenen Schmierenkampagne so deutlich wie im Fall Flynn. Irgendjemand hoch oben sickerte die Abschrift der Telefonate, die Flynn mit dem damaligen russischen Botschafter Sergey Kislyak hatte, an David Ignatius von der Washington Post durch, was zu Medienschreien führte, dass Flynn wegen „Absprache“ und einer möglichen Verletzung des Logan Act untersucht werden sollte.

Die durchgesickerten Flynn-Telefonate erschienen am 12. Januar 2017 in der Washington Post. Das brachte Flynn in Verdacht, eine Art Geheimvertrag mit den Russen abgeschlossen zu haben. Es wurde vermutet, dass er irgendwie die neuen Sanktionen von Präsident Barack Obama untergraben wollte; jemand sollte sich schnell damit befassen.

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Und nach etwa anderthalb Wochen, in denen man den Ton verschärfte und der Ruf nach einer Untersuchung in den betrügerischen Nachrichtenmedien zunahm „Jemand muss diesen Flynn-Typen untersuchen! Logan Act Verletzung und so“, schickte das FBI tatsächlich die FBI-Agenten Peter Strzok und Joseph Pientka, um Flynn am 24. Januar 2017 im Weißen Haus zu interviewen.

Jeder erfahrene Reporter, der sich mit den Fakten der Geschichte beschäftigte, hat sofort erkannt, dass die Erzählung über Flynn, die in den betrügerischen Nachrichtenmedien vom 14. Januar bis 24. Januar verkauft wurde, Löcher in der Größe eines Mack-Trucks (Große LKW-Zugmaschine) hatte.

Hier ist, was Sie, ohne die Geschichte der betrügerischen Medien in Frage zu stellen, über den „ruchlosen Flynn“, glauben sollten, der angeblich bei einer Lüge über seine Kislyak-Telefonate vom unerschrockenen Strzok erwischt wurde:

  1.  Ein Militärgeneral mit mehr als 30 Jahren umfangreicher Geheimdiensterfahrung „vergaß“, dass alle Telefonate mit russischen Spitzenbeamten überwacht, transkribiert und in Informationsberichten festgehalten werden.
  2.  Flynn „vergaß“, dass das FBI vollständige Abschriften aller seiner Telefonate mit Kislyak haben muss.
  3.  Es ist illegal für einen zukünftigen nationalen Sicherheitsberater, Kontakt mit ausländischen Beamten aufzunehmen, um den Übergang zum neuen Präsidenten zu diskutieren oder außenpolitische Fragen zu diskutieren.

Alle drei Kernpunkte in der Erzählung der betrügerischen Nachrichtenmedien über Flynn sind zu 100 Prozent falsch.

Als erfahrener militärischer Geheimdienst-Offizier – der zuvor als Direktor des Geheimdienstes der Verteidigung diente – konnte Flynn nicht vergessen haben, dass jeder Telefonanruf zu russischen Beamten von der National Security Agency und anderen überwacht wird.

Es gibt einfach keine Möglichkeit, dass Flynn nicht weiß, dass das FBI die vollständigen Abschriften hatte und dass Strzok und Pientka sie gesehen haben müssen.

Es ist nicht nur nicht illegal, dass der nationale Sicherheitsberater in einem Übergangsteam des Präsidenten, ausländische Beamte anruft und wichtige außenpolitische Fragen mit ihnen diskutiert, sondern es ist auch seine Aufgabe, dies zu tun.

Ist es nicht bezeichnend, dass die betrügerischen Nachrichtenmedien nichts getan haben, um die Darstellung zu korrigieren? Stattdessen ignorieren oder verharmlosen die Medien die Löcher in ihrem eigenen Flynn-Narrativ.

Dies ist ein weiteres Zeichen, dass viele in den betrügerischen Nachrichtenmedien die ganze Zeit über wussten, dass die Flynn-Narrative, mit deren Veröffentlichung sie bestimmten Regierungsbeamten halfen, Fälschungen waren. Sie können die Darstellungen an dieser Stelle nicht mehr korrigieren, denn es würde die Tatsache aufdecken, dass viele der beteiligten „Top-Journalisten“ bereit waren, an diesem Betrug gegen Flynn teilzunehmen.

Flucht nach vorn

Verstehen Sie, dass es nicht der Verlust der geringen verbliebenen Glaubwürdigkeit ist, der die Leute, die diese betrügerischen Nachrichtenmedien betreiben, dazu bringt, jetzt noch einmal doppelt nachzulegen.

Das könnte ein motivierender Faktor sein, aber es ist nicht der wichtigste. Ein Eingeständnis, dass sie parteipolitisch motivierten Regierungsbeamten geholfen haben, unschuldige Menschen für korrupte, politisch motivierte Ermittlungen ins Visier zu nehmen, was diesen unschuldigen Zielen erheblichen Schaden zufügte, wird ernsthafte rechtliche Konsequenzen haben.

Schauen Sie sich die laufenden Fälle wegen Diffamierung und Rufmord an, die jetzt plötzlich viele dieser betrügerischen Nachrichtenagenturen treffen. Im Falle der Schüler der Covington High School, weigerten sich einige Medien, die direkte Diffamierung dieser Kinder, die Privatpersonen sind, zurückzunehmen.

In diesen Klagen geht es um Nachrichtenagenturen, die entweder absichtlich oder versehentlich ein Video aus dem Zusammenhang gerissen haben und die Kinder darin verleumdet und beleidigt haben. Die Medien selber spielten an diesem Tag in Washington keine Rolle bei der Sache, aber sie verzerrten ihre „Berichterstattung“ darüber, um Trump-Fans anzugreifen.

Weitere Klagen könnten noch teurer werden

Vergleichen Sie das jetzt mit dem, was mit Menschen wie Trump, Flynn, Paul Manafort, Carter Page, George Papadopoulos und anderen gemacht wurde. In dem immer größer werdenden Spygate-Skandal waren dieselben Medienreporter maßgeblich daran beteiligt, diese Personen zum Ziel von Bundesermittlungen zu machen. Sie gingen bei den Geschichten nicht den Fakten nach, sondern sie waren sozusagen schon bei der Kreation der Story da.

Ich glaube, dass diese betrügerischen Nachrichtenmedien aus der Existenz herausgeklagt werden, als Folge massiver Anklagen, die von unschuldigen Menschen erhoben werden, bei denen sie geholfen haben, sie zur Zielscheibe für betrügerische und politisch motivierte Bundesermittlungen zu machen.

Unschuldige Ziele von Hexenjagden, die von korrupten Bundesbeamten innerhalb des DOJ, des FBI, der CIA und des Außenministeriums – mit der willigen Hilfe von politischen Aktivisten, die sich als Reporter tarnten – gestartet wurden, werden Gerechtigkeit für das fordern, was ihnen angetan wurde.

Glauben Sie, dass die Kinder der Covington High School eine berechtigte Klage gegen die betrügerischen Nachrichtenmedien haben? Welche Art von Klage werden dann erst Flynn, Page, Papadopoulos, Svetlana Lokhova, Manafort, Roger Stone und andere, die von diesen falschen Medienschmierereien betroffen sind, anstrengen, sobald alle Fakten bekannt sind?

Haben Sie jetzt ein besseres Verständnis dafür, warum diese betrügerischen Nachrichtenagenturen, trotz allem, was in den letzten zwei Jahren herauskam, sich immer noch verzweifelt und hektisch an die Trump-Russland-Obstruktionserzählung klammern, als wäre es ein Rettungsring?

Kein Weg zurück

Die betrügerischen Nachrichtenmedien sind dem Untergang geweiht. Trump weiß das, weshalb er zuversichtlich voraussagt, dass sie kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Amt, im Jahr 2024, verschwinden werden. Die Medien, die im Rahmen des Spygate-Skandals geholfen haben, unschuldige Menschen zu verfolgen, werden umfangreiche Klagen am Hals haben und verlieren.

Trump weiß viel von dem, was im Horowitz-Bericht stehen wird und er weiß, was in der FISA-Freigabe enthalten ist, die er plant. Er weiß daher, dass die betrügerischen Nachrichtenmedien, die ihre falsche Berichterstattung noch verdoppelt haben, einer massiven rechtlichen Haftung ausgesetzt sein werden.

Wir kennen an diesem Punkt – aufgrund dessen, was allgemein veröffentlicht wurde – die Grundzüge der Spygate-Verschwörung und wie die Clinton-Kampagne und das Democratic National Committee, Perkins Coie und Fusion GPS verwendeten, um den Trump-Russland Wahlabsprachen-Betrug zu starten. Außerdem wissen wir, wie korrupte Bundesbeamte der Clinton-Kampagne halfen, Trump mit der direkten Unterstützung von Schlüsselpersonen der betrügerischen Nachrichtenmedien zu diffamieren, indem sie Lecks von selektiv bearbeiteten, vertraulichen Informationen nutzten.

Trump kennt bereits viele der Details. Deshalb macht er sich keine Sorgen. Er weiß, was die Veröffentlichung der freigegebenen Dokumente bewirken wird.

Es ist eine fantastische Zeit, um am Leben zu sein.

Genießen Sie den Moment vor dem Absturz in vollen Zügen.

Brian Cates ist ein politischer Experte und Schriftsteller mit Sitz in Südtexas und Autor von „Nobody asked for My Opinion … But Here It Is Anyway!„.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: You Are Watching the Last Days of the Fake News Media

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.