Inzidenz als Strategiespiel
Die Inzidenz als Strategiespiel: Mit der Notbremse hat sich die Regierung einen „Freibrief“ ausgestellt und kann die Regeln – nach Spielbeginn – beeinflussen.Foto: iStock

Inzidenz: Wer die (Selbst-)Tests steuert, steuert die Pandemie

Von 6. Mai 2021 Aktualisiert: 8. Mai 2021 16:45
Massenhafte Selbsttests können – ohne, dass sich die Ausgangssituation ändert – die Inzidenz nicht nur erhöhen, sondern vervielfachen. Prof. Dr. Christian Rieck, Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Spieltheorie an der FH Frankfurt, vergleicht die Bundesnotbremse daher mit einem sogenannten Stufenspiel, bei dem die Regierung noch nach Spielbeginn die Regeln ändern kann. Eine Bindung an eine objektive Messgröße existiere nicht.

„Inzidenz“, erklärt das Robert Koch-Institut im Glossar auf seiner Website, „ist neben der Prävalenz ein Hauptaspekt der Beschreibung und Analyse der Verbreitung von Krankheiten/Gesundheitsproblemen. Die Inzidenz beschreibt Mengen von Zugängen (Inzidenzfälle) […].“ Im Kontext der Corona-Krise beschreibt die Inzidenz die Zahl der Zugänge von Meldungen über Neuinfektionen binnen der letzten sieb…

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Kritik an Inzidenz durch RKI bestätigt

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