Kolumne vom Freischwimmer: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht

Von 21. März 2021 Aktualisiert: 18. April 2021 9:52
In der vergangenen Woche bin ich morgens mit dem Bus gefahren. Was ich da erlebte, muss ich Ihnen erzählen und es schlägt dem Fass den Boden aus. Unfassbare Szenen spielten sich ab, als in den ziemlich vollen Bus eine Flüchtlings-Mutter mit ihrer kleinen Tochter einstieg.

Das Mädchen war ungefähr fünf Jahre alt und hatte eine rosa Jacke an. Auf dem Rücken trug sie einen kleinen Kinderrucksack, auf dem viele weinrote, glitzernde Pailletten angebracht waren. Sie hatte lange schwarze Haare und trug eine große Puppe in ihren Armen.

Die Kleine lächelte und schien sehr glücklich zu sein. Möglicherweise hatte sie die Puppe erst am Vorabend geschenkt bekommen. Sanft streichelte sie ihr durch die Haare und als eine ältere, eingeborene Dame ihr nett zulächelte, nahm das Mädchen den Arm der Puppe und winkte der Dame damit. Diese winkte lächelnd zurück.

Der Mann neben ihr schien ihr Gatte zu sein und er winkte dem Mädchen ebenfalls zu. Die Kleine freute sich und ließ die Puppi nun auch dem Mann zuwinken. Andere Eingeborene wurden darauf aufmerksam und winkten nun ebenfalls. Das Mädchen hatte sichtlich Spaß.

Nun traute sie sich ein paar Schritte allein durch den Gelenkbus zu gehen. Alle Passagiere winkten freudig mit. Manche fragten, ob die Puppe denn schon einen Namen habe, und es war für die Dauer von drei Haltestellen eine fröhliches Beisammensein. So, als wäre es ein Familientreffen, bei dem sie stolz ihren Tanten und Onkeln ihr neues Spielzeug präsentiert.

Als das Mädchen und ihre Mama ausstiegen und der Bus dann langsam an den beiden vorbei fuhr, winkten einige Fahrgäste ihr noch einmal zu. Es war am frühen Morgen, die Leute fuhren zur Arbeit und obwohl einige noch sehr unausgeschlafen wirkten, war der Bus für drei Stationen ein netter und freundlicher Ort.

Meine Fresse – wie ich mich für dieses abartige, rassistische deutsche Volk schäme.

Fremdschämen! Überall der alltägliche Alltagsrassismus.

Ekelhaft!

Jetzt kann ich verstehen, dass Mitglieder dieser sogenannten Regierung in Verbänden organisiert sind, die sich den Slogan „Deutschland verrecke“ als Lebensmotto auserkoren haben.

Widerliches, rassistisches Deutsches Volk! Alles nur Rassisten!

Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.“ (Martin Luther)

Leider ist auch die Frau meines besten Freundes völlig verblendet. Auch sie ist eine Zugereiste, eine Südländerin, und hat, bevor sie in dieses abartig rassistische Deutschland kam, viele Jahre in Spanien und mehrere Jahre in England gearbeitet. Nun lebt sie seit sieben Jahren in Deutschland und ich muss bestürzt feststellen, dass sie leider nicht in der Lage ist, ihre gemachten Erfahrungen richtig zu interpretieren.

Als ich ihr den eben beschriebenen Vorfall erzählte und sie zu ihrer Meinung zum rassistischen Volk der Deutschen befragte, kamen aus ihrem Mund höchst befremdliche Worte. Sie berichtete nämlich, dass sie seit ihrer Ankunft in Deutschland in all den Jahren keinen einzigen rassistischen Vorfall erlebt hat. Im Gegenteil – die Besucher des Restaurants, in dem sie arbeitet, wissen ihre südländische, warmherzige Art zu schätzen und nicht selten kichert und grinst sie mit den Gästen. Sogar zusammen gelacht wurde schon.

Trotzdem muss ich leider ihre nächste Einladung zu einer selbst gemachten Paella ausschlagen. Ich kann mich nicht mehr mit derart verblendeten Leuten treffen, die partout nicht einsehen wollen, dass die Freundlichkeit der allermeisten Deutschen eigentlich nur durch den Rassismus kommt.

Aber vielleicht schenke ich ihr zu ihrem nächsten Geburtstag einen Gutschein, für den sie sich dann bei der Terrororganisation „Antifa“ einer kommunistischen Gehirnwäsche unterziehen kann. Dann kann sie hoffentlich einsehen, dass ihre Wahrnehmung völlig daneben ist. Es wird wirklich langsam Zeit, dass sie sich genauso wie andere gegen das deutsche Volk aufhetzen lässt.

Eventuell bekommt sie für diesen Gutschein auch eine fachliche und didaktisch-methodische Weiterbildung zur zertifizierten „Fachkraft für Rechtsextremismusprävention.“ Einen solchen Lehrgang kann man nun nämlich in der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung in Ingelheim belegen. Dann ist sie zertifiziert und kann Menschen, die traditionelle Werte gut finden, aufspüren, umerziehen, denunzieren oder offiziell als Nazis an den Pranger stellen.

Wie sagte einmal mein libanesischer Trainingspartner zu mir: „Ich lebe gern hier in Deutschland. Aber ich habe noch nie so ein dämliches Volk gesehen, was sich so viel aufgebaut hat und was sich trotzdem selbst hasst.“

Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.“ (Ernst R. Hauschka)

Natürlich liegt das an der völlig entarteten, dauerhaften Gehirnwäsche, welcher sich das Volk täglich unterziehen muss. Auch viele der Polizisten haben diesen Vorgang in diesem, von der FDJ-Sekretärin völlig im Sinne des totalitären Kommunismus geführten Land, schon durchlaufen.

Die gute Nachricht dabei ist: es hat funktioniert. Den Beweis dafür haben wir ja nun alle in der vergangenen Woche im Internet sehen dürfen, als ein junger Polizist einem Rentner drohte, ihm den Kopf einzuschlagen. Und das nur, weil sich der Senior erdreistete, von seinem gottgegebenen Recht Gebrauch zu machen, seine Meinung sagen zu dürfen.

Ebenso in Dresden, wo Psychopathen in Polizeiuniform friedliche Menschen terrorisierten. Und gestern in Kassel war es nicht anders.

Tja, man muss wohl so langsam bestürzt zur Kenntnis nehmen, dass das MK Ultra-Programm wirklich funktioniert – bei Uniformträgern sowieso (falls sich diesbezüglich jemand fragen sollte, warum Spiele der Fußball-Bundesliga derzeit ohne Zuschauer ausgetragen werden, der möge sich bitte einmal überlegen, ob es aus Sicht der sozialistischen Einheitsparteien sinnvoll ist, mit einer Hundertschaft einen Bratwurststand im Leverkusener Stadion zu schützen, oder ob man doch lieber mit diesem Personal das eigene Volk niederknüppeln lässt, welches sich zunehmend gegen die geplante völlige Versklavung auflehnt und unbequeme Fragen stellt. Hierbei möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es mittlerweile bei Demonstrationen nicht mehr nur um irgendwelche Grundrechte geht. Nein, inzwischen geht es um Leben und Tod. Es geht um Anklagen wegen Hochverrat, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit; wegen Völkermord und schreckliche Sachen, die man Kindern angetan hat. Es ist schon lange kein Spiel mehr … und das wissen diese Verbrecher*Innen*divers auch.).

Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das, was übrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist.“ (Sir Arthur Conan Doyle)

Ja liebe Leserinnen und Leser, Tatsache ist, dass von den linken Machthabern schon lange ein psychologischer – und mittlerweile auch offen ausgetragener – Krieg gegen unser Volk geführt wird. Indoktrination, Manipulation und Lüge als täglicher Begleiter eines jeden Deutschen. Das Ziel ist, Deutschland zu zerstören und seine ursprünglichen Werte nebst Bewohnern zu zersetzen.

Dies ist eigentlich leicht zu erkennen. Man braucht nur den Regierenden einmal genau zuzuhören, was sie über Heimat und Deutschland sagen. Aber nicht nur unser Land soll zerstört werden, sondern alle starken Staaten Europas. Diese sollen destabilisiert werden, um dann im Chaos eine neue Weltordnung nach chinesischen Vorbild zu installieren.

Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist.“ (Frank Thiess)

Für mich ist diesbezüglich das Glas jedoch nicht mehr halb leer, sondern (mittlerweile) halb voll. Und es wird immer voller. Zunehmend beobachten wir, dass es immer mehr Menschen gibt, die bemerken, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Es ist schön zu sehen, wie immer mehr Menschen begreifen, was „die“ für uns geplant haben.

Nicht nur in Deutschland stehen jetzt viele gutherzige Menschen auf und gehen auf die Straße, um für ihre gottgegebenen Rechte einzustehen. Sie haben es satt, sich gegeneinander aufhetzen zu lassen und sie haben die künstlich herbeigeführte Spaltung durchschaut. Sie wollen in Frieden und Freiheit leben und sich gut mit anderen verstehen.

Sie haben verstanden, dass auch die Obersten in den Medien zum Tiefen Staat gehören und dessen Agenda propagieren und umsetzen. Immer mehr Menschen kommen auf die helle Seite und demonstrieren an diesem Wochenende für ihre Freiheit.

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.“ (Winston Churchill)

Nun ist die Zeit gekommen, in der immer mehr Menschen verstehen, was hier gespielt wird. Das Böse und Verlogene wird ins Licht gezerrt, sodass es jeder sehen kann. Überall wo man hinschaut, kommen die Skandale, die Lügen und Betrügereien ans Licht.

Höchstwahrscheinlich wird es noch ekelhafter und abstoßender werden. Doch dann hat jeder die Möglichkeit zu wählen, auf wessen Seite er stehen möchte. Stellt er sich auf die Seite der aufrichtigen Menschen; der hellen Kräfte oder will er für ein paar kleine persönliche Vorteile auf der dunklen Seite bleiben.

Jeder hat selbst die Wahl, doch ich möchte zu bedenken geben, dass am Ende das Gute gewinnen wird. Es wird keinesfalls so sein, dass das Böse am Ende die Welt beherrschen wird und die Menschheit auf ewig versklavt wird. Der Teufel wird nie höher sein als Gott. Niemals!

Zur Zeit fühlt es sich wie eine schwere Geburt an, doch am Ende des Tunnels können wir schon das Licht sehen. Nun ist die Hoffnung größer als die Angst und die Verwirrung. Es kann auch nicht wieder rückgängig gemacht werden. Dafür wissen die Menschen jetzt schon zu viel. Die Eliten kriegen den Geist nun nicht mehr in die Flasche zurück. Zu viele kennen nun schon ihre wirklichen Absichten.

Ich weiß nicht, wie lange es noch dauern wird, aber ich weiß mit Bestimmtheit, dass die aufrichtigen Menschen eine bessere Zukunft haben werden. Die, die unbedingt dem Teufel folgen wollen … naja, … wo wird der Teufel sie denn hinführen?

Und ich werde dann wieder im Bus sitzen und mit anderen freundlichen Deutschen Ausländerkindern fröhlich zuwinken.

Anmaßend und vermessen, wie ich nun einmal bin, erlaube ich mir abschließend, Ihnen noch einen schönen Tag zu wünschen.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

UND:

Trotze, so bleibt dir der Sieg!“ (Friedrich Hebbel)

Ahoi

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