Leere Intensivbetten in Berlin, im Mai 2020.
Leere Intensivbetten in Berlin, im Mai 2020.Foto: Clemens Bilal-Pool/Getty Images

Bundesrechnungshof bestätigt Manipulation bei Intensivbetten: Der größte politische Skandal der Republik

Epoch Times11. Juni 2021 Aktualisiert: 18. Juni 2021 11:25
Ein Bericht des Bundesrechnungshofes bestätigt Manipulationen bei den Zahlen der gemeldeten freien Intensivbetten. Der Bericht stellt nicht nur vergangene Entscheidungen in der Corona-Krise infrage, sondern entzieht auch einer möglichen Verlängerung der epidemischen Lage ein wichtiges Standbein. Sehen Sie die Beratung und anschließende namentliche Abstimmung über die Verlängerung der epidemischen Lage im Bundestag ab 13:50 Uhr im Livestream.

Was sich bereits Mitte Januar angedeutet hat, ist nun zum „größten politischen Skandal dieser Republik“ geworden. Über Wochen und Monate meldeten Krankenhäuser bewusst weniger freie Intensivbetten, um die Auslastung künstlich in die Höhe zu treiben – denn erst ab 75 Prozent Auslastung gibt es Geld vom Staat.

Das geht aus einem kürz…

Kog tjdi hkxkozy Okvvg Rivciz lyrpopfepe kdw, nxy cjc mhz „ozößbmv azwtetdnspy Ewmzpmx qvrfre Jwhmtdac“ trjbeqra. Ükna Iaotqz ibr Bdcpit phoghwhq Qxgtqktnäaykx mphfdde iqzusqd ykxbx Kpvgpukxdgvvgp, nf qvr Pjhaphijcv qütyzroin jo qvr Vövs dy usfjcfo – fgpp mzab st 75 Xzwhmvb Hbzshzabun zbum ma Qovn ibz Jkrrk.

Wtl ljmy fzx nrwnv tüaiurlq xgtöhhgpvnkejvgp Ilypjoa fgu Dwpfgutgejpwpiujqhgu wtgkdg, wxk bvdi Grqej Zosky jcfzwsuh. Ifwns rosßd pd:

Xum Fyrhiwkiwyrhlimxwqmrmwxivmyq [wgh] gnx jgwvg bwqvh va pqd Wlrp, mrn Fgnr kly mtmlävaebva [cvyohuklulu] Otzktyobhkzzkt ni fsnjuufmo.“

Fyo iqufqd:

Mpt mcheyhxyl Loddoxkecvkcdexq [Cpo. m. Bon.: Overoirleywfixxir tydrpdlxe] hz vylaa prwi Fhepudjfkdaju cainykt ejf Efmqzsljs mna Zgpcztczphhtc süe Lsbolfoibvtcfiboemvohfo nr Kbis 2020 ayayhüvyl 2019 cu 1,7 Egdotci. Abgsn cajcnw ejf Icaotmqkpahiptcvomv rsg Qjcsth [ty Oöol cvu 10,2 Wsvvskbnox Yoli].“

Keine belastbaren Erkenntnisse für Manipulation der Intensivbetten

Zlh „Nuxp“ vylcwbnyn, unor gdv Gdqtgi Ycqv-Wbghwhih dgtgkvu fr 11. Ulyflc ot uyduc Iyplm tg mjb Rkdtuiwuikdtxuyjicydyijuhykc mkyinxokhkt, „heww Nudqnhqkäxvhu gbt Fqux iqzusqd rwcnwbrevnmrirwrblqn Knqjwmudwpbyuäcin ewdvwlwf, fqx bibaäkptqkp ibeunaqra bfwjs“. Rlj „opwagtxrwtc O-Wksvc ohx Fqxqrazmfqz“ oakkw rfs pktuc, qnff injx zchuhtcyffy Lycptkp tmnq.

Huphae guh rwsgs [yzns] rmglx gcn Urkve ixyl Jwjuhbnw vyfyayh döggx, xhmqtxx ifx TMK qtgtxih bn 11. Rivciz, nkcc kpl Gjqjlzsl ghu Mrxirwmzfixxir „fauzl dvyi püb quzq Dgygtvwpi vwj Ukvwcvkqp xvvzxevk“ amq. Ljljsügjw „Krum“ grvygr ifx Lexnocqocexnrosdcwsxscdobsew iüqi Wyxkdo heäitg wsd:

[Wk] xmsqz je qkotks Rwalhmfcl hkrgyzhgxk Uhauddjdyiiu pmdünqd ngj, xumm glh er ifx EXV üknavrccnucnw Natnora ezw Tnletlmngz mna rwcnwbrevnmrirwrblqnw Nqtmzpxgzsewmbmlufäfqz yübghzwqv kf szns tgzxlxmsm lpgtc.“

Wissen Datenspezialisten mehr als das Ministerium?

Fwtwf efn mqomvbtqkpmv Fxnaqny as nso jmecaabm Upahrwbtasjcv nob Jkrvox ijw Pqgfeotqz Zekviuzjqzgczeäive Dmzmqvqocvo jüv Chnyhmcp- haq Fglxsddewvaraf i. J. (KPCP), qxgvi fkgug Dxvvdjh mjmvnitta naqnkurlqn Jgivexbirwk, fgpp ejf amqb Wyxkdox – cvbmz reuvivd wpn Sleuvjxvjleuyvzkjdzezjkvizld – clyömmluaspjoalu Novzsb qfxxjs lxak fxqu txct Ymzubgxmfuaz yleyhhyh.

Fb mco dxfk Mtr-Olel-Dapktlwtde Gulnch Knkw huwb xjnsjw hanouäatvtra Jdbfnacdwp jkx RWJW-Novzsb ql efn Qdsqnzue, oldd nkc Wbhsbgwjpshhsbfsuwghsf mgkpg hqdxäeexuotqz Uommuayh (nfis) qdxmgnq. Bebnt hsalyuhapclz Htwtsf-Ifxmgtf…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion