Heiko SchrangFoto: Schrang TV

Heiko Schrang über „Die Greta Thunberg Show“: Warum erschien das Klima-Kind?

Epoch Times2. April 2019 Aktualisiert: 6. August 2020 16:51
Plötzlich erschien das Klima-Kind aus dem Nichts. Doch wer glaubt an eine zufällige Erscheinung der neuen Galionsfigur der Klima-Lobby, hinter der sich möglicherweise bestimmte Ideologen verbergen?

Sie wurde von der Klima-Lobby und ihren Anhängern aus dem Nichts hervorgezaubert: Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg, das kleine autistische Mädchen aus Schweden, das der Welt drohte: „Ich will, dass ihr in Panik geratet!“

Die 16-Jährige mit den langen Zöpfen und der berühmten schwedischen Familie, die bis zu dem Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius (1859 – 1927), dem Erforscher der 1824 aufgekommenen Theorie des CO2-Treibhauseffektes.

Und das „neu geborene“ Klima-Kind Greta weiß um ihre Macht: „Wenn ich etwas sage, fühlen sich Erwachsene schuldig“, zitiert der Schweizerische „Blick“ aus ihren Aussagen.

Nun wurde Greta Thunberg für ihre Klima-Proteste für den Friedensnobelpreis nominiert, warum auch immer. Laut „Wikipedia“ sollen sich u. a. drei norwegische Parlamentarier der Sozialistischen Linkspartei um die Nominierung bemüht haben, weil Greta Thunberg eine „Massenbewegung“ anführe, gemeint ist damit offensichtlich der Schul(schwänzer)-Streik „Fridays for Future“, die einen sehr wichtigen Beitrag zum Frieden leiste, denn, so die Logik dahinter, „Klimakonflikte tragen maßgeblich bei zu Kriegen und Konflikten“, so die Argumentation der sozialistischen Politiker.

Doch was steckt eigentlich hinter der „Greta Thunberg Show“? Dieser Frage geht Heiko Schrang in seinem neuen Video nach und fragt nach dem Regisseur des Drehbuchs für das Klima-Kind. (sm)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion