„Neverforgetniki“ über sein Buch: „Mein Weckruf für Deutschland“

Von 22. Oktober 2019 Aktualisiert: 22. Oktober 2019 20:41
"Wenn man eine eigene Meinung hat, die nicht in die Meinung des links-liberalen Mainstreams hineinpasst, ist man schnell an einem Punkt, wo man diffamiert wird, obwohl man bürgerliche Positionen vertritt", so Niki im Interview mit der Epoch Times.

Der Vlogger Niklas Lotz, besser bekannt unter „Neverforgetniki“, legte einen raketenmäßigen Start mit seinem Youtube-Kanal und seiner Facebookseite hin und gilt als großer Hoffnungsträger der freien Medienszene.

In den sozialen Medien äußert sich der 20-Jährige zu aktuellen gesellschaftskritischen Themen und vertritt eine bürgerlich konservative Haltung, die eine klare Gegenposition zu der vieler seiner Altersgenossen darstellt.

Denn viele von ihnen würden „die vorgegebenen Ideale der Migrationsgesellschaft“ und eine „indoktrinierte Umwelthysterie“ vertreten.

Die Epoch Times hat Niki vor der Veröffentlichung seines ersten Buches mit dem Titel: „Mein Weckruf für Deutschland – Neverforgetniki“ zu einem Interview eingeladen. Er erzählte von seiner Motivation, seiner Haltung und seinen Erlebnissen, die ihn im Leben prägten.

Sein Buch, am 16. Oktober im Buchhandel erschienen, schaffte es nach nur einem Tag auf Platz 4 der Amazon Bestsellerliste (Politikwissenschaften).

Vier Tage später am 20. Oktober kletterte es dann auf Platz 1.

Das neue Buch von Niklas  Lotz „Mein Weckruf für Deutschland – Neverforgetniki“ ist erschienen im MsW-Verlag und kann auch dort bestellt werden:

als Hardcover-Buch
oder eBook



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion