Geheime Dokumente aus Wuhan: So lügt die KPCh bei den Fallzahlen

Von 23. März 2020 Aktualisiert: 24. März 2020 9:31
Die Kommunistische Partei Chinas behauptet, es gäbe keine neuen Coronavirus-Fälle mehr auf dem Festland. Geheim weitergeleitete Dokumente aus Wuhan erzählen eine ganz andere Geschichte und berichten von 91 neuen Fällen in Wuhan an einem Tag.

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat zu Beginn die Zahlen der Covid-19 Infizierten unterschlagen und damit die Reaktionszeit auf das Virus in der ganzen Welt gefährlich verzögert. Auch jetzt vertuscht das chinesische Regime weiterhin die Zahlen der Infizierten, wie geheim weitergeleitete Dokumente aus Wuhan zeigen.

Aufgrund der Lügen des Regimes und den Folgen für Europa und die Welt bezeichnet die Epoch Times das neuartige Coronavirus auch als „KPCh-Virus“.

Geheime Dokumente aus Wuhan

Zu den Dokumenten, die der chinesischsprachigen Epoch Times vorliegen, gehören Berichte der städtischen Gesundheitskommission in Wuhan. Darin gibt es Daten über Testergebnisse vom 14. März.

In den Dokumenten sind 373 positive Testergebnisse aufgeführt, wovon man 91 Personen zum ersten Mal positiv auf das KPCh-Virus testete. Die nationale Gesundheitskommission meldete an diesem Tag jedoch offiziell nur vier Fälle.

51 der positiven Tests stammten von Patienten in sogenannten „Freigabestationen“. In diesen Stationen befinden sich Patienten, die nach ihrem Krankenhausaufenthalt weiterhin unter medizinischer Beobachtung stehen, um möglichen Rückfällen vorzubeugen.

Weitere falsche Angaben

Offiziell gab es in Bezirk Qiaokou in Wuhan seit dem 18. März keine neuen Diagnosen. Bewohner des Bezirks deckten jedoch die falschen Angaben des chinesischen Regimes auf.

Sie veröffentlichten eine Mitteilung des Nachbarschaftskomitees. Darin hieß es: „Gestern Abend [am 19. März] wurden neu diagnostizierte Fälle aus dem Wohngebiet Lishuikangcheng gemeldet.“

In einer anderen Mitteilung des Komitees stand: „Bei einem Bewohner von Gebäude 12 in Lishuikangcheng wurde [am 19. März] die Diagnose gestellt.“

Das Nachbarschaftskomitee im Hanyang-Distrikt (ebenfalls in Wuhan) veröffentlichte am 20. März eine Mitteilung an die Bewohner, in der es heißt, dass man bei zwei Mitbewohnern der Einheit 116 am 19. März das Virus diagnostizierte.

Medizinisches Personal zurückgeholt

Die staatlich kontrollierten chinesischen Medien berichteten, dass 3.675 der zusätzlich angeforderten medizinischen Mitarbeiter Wuhan bereits wieder verlassen hätten. Dies sollte zeigen, dass das Virus unter Kontrolle sei.

Allerdings berichtete die Zeitung Guang Ming Daily von einem Aufruf am 19. März für 453 Ärzte und Krankenschwestern. Diese sollten nach Wuhan zurückgehen und das Wuhan Union Krankenhaus „unverzüglich unterstützen“.

Laut Berichten mussten insgesamt 42.000 zusätzliche medizinische Fachkräfte bis Anfang März die Krankenstationen in Wuhan, dem Epizentrum des Virus, unterstützen.

Das Original erschien in The Epoch Times (deutsche Übersetzung und Bearbeitung von cw)
Originalartikel: Chinese Authorities Underreporting New Infections in Epicenter of Wuhan: Leaked Documents

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