Die "New York Times" nutzt unter anderem die Organisation "Global Disinformation Index" (GDI) in Großbritannien, um der Epoch Times zu schaden. GDI gibt zu, mit Regierungen zusammenzuarbeiten.Foto: Ole Spata/dpa/dpa

„New York Times“ verbreitet Desinformationen über die Epoch Times – mittels Schattenfirmen

Von 18. März 2021 Aktualisiert: 18. März 2021 12:08
Die „New York Times“ hat die Epoch Times zum wiederholten Mal mit falschen Behauptungen angegriffen. Sie hat dabei mit einer Organisation zusammengearbeitet, deren Ziel es ist, Websites die „Mittel zu entziehen und herunterzustufen“, wenn sie „Desinformationen“ enthalten.

Die „New York Times“ veröffentlichte am 9. März 2021 einen Artikel mit falschen Angaben über die Epoch Times, die von einer Schattenfirma erstellt wurden.

Der Artikel, verfasst von Davey Alba, dreht sich um die falsche Behauptung, dass die Epoch Times mit „mehr als einem Dutzend Websites“ in Verbindung stehe. Die „New York Times“ behauptete das, ohne Beweise zu liefern und anzugeben, auf welche Websites sie sich bezieht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Behauptung auf Informationen beruht, die die Zeitung von Dritten erhalten hat.

Während die ursprüngliche Version von Albas Artikel die Quelle der falschen Informationen nicht enthüllte, veröffentlichte die „New York Times“ später eine Korrekturerklärung und gab die Quelle bekannt – die „Advance Democracy“. (Die Zeitung hat inzwischen ihren Artikel aktualisiert.)

Die „NYT“ beschreibt Advance Democracy als „Forschungsgruppe“, versäumt aber, nähere Angaben über die Gruppe zu machen. Die Gruppe wird durch das Silicon Valley finanziert. Ihr Gründer Daniel Jones unterhält Verbindungen zu Fusion GPS. Das ist die Firma, die für das weithin in Verruf geratene Steele-Dossier verantwortlich ist.

Jones, ein ehemaliger Kongressmitarbeiter, gründete Advance Democracy Inc. im Jahr 2018. Die Organisation operiert weitgehend im Verborgenen und betreibt eine Website, auf der ausschließlich steht: „Advance Democracy, Inc. (ADI) ist eine unabhängige, überparteiliche Organisation, die globale Untersuchungen durchführt, um Rechenschaftspflicht, Transparenz und gute Regierungsführung zu fördern.“

Eine Untersuchung von „The Daily Caller“ im Jahr 2019 ergab, dass die Geldgeber der Organisation „weitgehend geheim gehalten wurden, da Jones es vermieden hat, seine Unterstützer offenzulegen.“ Im Artikel heißt es weiter, dass Jones „dafür verantwortlich war, Anti-Trump Geschichten in der Presse unterzubringen.“

„Global Disinformation Index“ hat das Ziel, Websites die Gelder entziehen

Die „New York Times“ verweist in ihrer Korrektur auf eine Verbindung zwischen Advance Democracy und einer ausländischen Organisation namens Global Disinformation Index. Demnach wurden die Daten von Advance Democracy zur Verfügung gestellt, von der Non-Profit-Organisation Global Disinformation Index (GDI) analysiert – aber nicht allein von GDI analysiert.

GDI hat seinen Sitz in Großbritannien. Ziel von GDI ist es, Websites, die nach Meinung der Organisation „Desinformation“ enthalten, die „Mittel zu entziehen und herunterzustufen“. Die Gruppe gibt zu, mit Regierungen zusammenzuarbeiten.

Die Tatsache, dass sich die „New York Times“ auf eine ausländische Organisation verlassen hat, um eine in den USA ansässige Medienorganisation anzugreifen, ist beunruhigend. Es stellt sich auch die ethische Frage über die Beziehung zwischen sogenannten „Desinformations“-Reportern und speziellen Interessengruppen.

Die Beteiligung anderer Organisationen am Artikel der „New York Times“ erklärt wahrscheinlich, warum die Kommunikation mit Alba für die Epoch Times so ungewöhnlich verlief. Alba wollte der Epoch Times trotz ausdrücklicher Aufforderung keine Informationen zur Verfügung stellen, die ihre Behauptung einer Verbindung zu den zitierten Websites untermauern.

Darüber hinaus brach Alba mit journalistischen Konventionen und entschied sich, die Klarstellung der Epoch Times nicht in ihren Artikel aufzunehmen, obwohl die Epoch Times mehrfach klarstellte, dass sie keine Verbindung zu den zitierten Websites hat.

Es ist nicht das erste Mal, dass die „New York Times“ auf die Veröffentlichung falscher Informationen über die Epoch Times zurückgreift. Im November letzten Jahres veröffentlichte die Publikation einen Artikel, der zahlreiche falsche Anschuldigungen enthielt. Die Epoch Times lieferte damals eine ausführliche Analyse, die auf unserer Website nachgelesen werden kann („New York Times‘ 8-Month-Long ‚Investigation‘ of The Epoch Times: Light on Facts, Heavy on Bias„).

Menschenrechtsverletzungen öffentlich machen

Ein weiteres Problem sind die ständigen Versuche der „New York Times“, die Epoch Times wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas zu kritisieren – insbesondere angesichts der geschäftlichen Verbindungen der „New York Times“ zu chinesischen Staatsmedien, von denen sie Werbegelder erhalten hat.

In ihrem jüngsten Artikel suggeriert die „New York Times“, dass die Epoch Times zu den „konservativen Medienorganisationen gehört, die irreführende Informationen verbreiten“ und stellt dann fest, dass wir regelmäßig „Inhalte gegen die Chinesische Kommunistische Partei“ veröffentlichen, als ob dies ein Beispiel für „irreführende Informationen“ wäre.

Die Epoch Times wurde von chinesischen Amerikanern gegründet, die aus dem kommunistischen China geflohen sind und dessen Schrecken selbst erlebt haben. Es ist traurig zu sehen, dass ein amerikanisches Medienunternehmen einen Konkurrenten angreift, weil er die Verbrechen eines kommunistischen Regimes aufdeckt.

Wir von der Epoch Times glauben, dass es die Aufgabe einer Medienorganisation ist, auf Missstände hinzuweisen, wenn sie geschehen, und die Kommunistische Partei Chinas ist der schlimmste Menschenrechtsverletzer der Welt. Wir hoffen aufrichtig, dass die „New York Times“ die Bedrohung erkennt, die dieses Regime nicht nur für das chinesische Volk, sondern auch für den Rest der Welt darstellt.

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: Shadowy Firm Uses New York Times to Spread Disinformation About Epoch Times (deutsche Bearbeitung von mk)


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