MdB Braun: Shen Yun zeigt „chinesische Geschichte vor dem Kommunismus“

Epoch Times29. April 2022 Aktualisiert: 2. Mai 2022 12:20
Shen Yun Performing Arts hat es sich zur Aufgabe gemacht, Chinas traditionelle Kultur wiederzubeleben und der Welt zu erhalten. „Du musst das sehen, du darfst das nicht verpassen, du musst das einmal gesehen haben in deinem Leben!“, so die Schauspielerin Caroline Siebert nach ihrem Besuch bei Shen Yun im Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

Bundestagsabgeordneter Jürgen Braun ist „beeindruckt von den sportlichen Leistungen und dem künstlerischen Ausdruck“. Er ist kein Spezialist für tänzerische Aufführungen, „aber, ich kann ermessen, wie unglaublich stark der sportliche Ehrgeiz ist und die hohe Leistungsfähigkeit“. Es „geht Schlag auf Schlag in einer hohen Geschwindigkeit“. Das zu beobachten „ist wirklich faszinierend“ und „verbunden mit moderner Technik, mit Animation, sodass man zwischen der Animation und dem wirklichen Leben schwankt, das ist beeindruckend“. Es sei wirklich alles „so harmonisch, flexibel und sportlich und auch elegant vorgeführt“.

„Ich bin Christ und ich kann nachvollziehen, dass Menschen, die in ihrer Weltanschauung besonders bewegt sind, dann auch zu besonders hohen Leistungen in der Lage sind und mit viel Disziplin und Lebensfreude zusammen agieren. Das ist ganz toll.“

Bewegend sind für Braun „die historischen Bezüge“ und „diese lange, lange chinesische Geschichte vor dem Kommunismus, vor der Machtergreifung der KP Chinas“. Es gab eine „Vielfalt an Leben in diesem großartigen China und es wäre schön, wenn diese freiheitliche Entwicklung auch mal wiederkommt“.

Die „erschreckenden Szenen der politischen Verfolgung“ im heutigen China sind etwas, „über das wir sprechen müssen und darüber müssen wir informieren, weil die Kommunistische Partei Chinas sich nicht an die Regeln hält, die eben weltweit gelten“. Shen Yun zeige das wahre China vor dem kommunistischen System mit seiner reichen Kultur und Tradition.

Im heutigen China herrscht „Einheitsbrei, der von der Kommunistischen Partei kommt und der totalen Kontrolle des Einzelnen“, was der „großen Kultur des chinesischen Volkes nicht gerecht wird“, so Braun.

Die Kommunistische Partei Chinas hat vieles an der großartigen Kultur zerstört, das muss man einfach hervorheben.“

Nach höheren Werten zu leben und den Sinn des Lebens in der Religion zu finden, sei etwas, das seiner Meinung nach alle Menschen auf der Welt verbindet und er sei „sehr beeindruckt über das, was hier geleistet wird“.

Ich finde das sehr gut, dass diese friedliche Falun-Gong-Bewegung trotz vieler Jahre Verfolgung und schweren Leides an ihrer friedlichen Form des Protests festhält.“

Beeindruckend sind für den Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, „dass sie ihre Tradition, ihre Werte pflegen und ich kann sie nur ermutigen, denn das ist ein Vorbild für viele, viele andere Menschenrechtsbewegungen auf der Welt“.

„Es war mächtig, gewaltig“

Schauspielerin Caroline Siebert ist schwer beeindruckt. Der Einblick in die chinesische Kultur hat ihr „sehr sehr sehr sehr sehr sehr gut gefallen. Also es war mächtig, gewaltig, sehr bunt, sehr präzise, emotional, expressiv. Also mir hat es total gefallen“.

Früher hat sie auch getanzt, doch diese Synchronität und Kraft hat sie in der Form selten gesehen und der Ausdruck der Tänzer schwappte bis ins Publikum und war für sie „körperlich zu spüren“. Von den dargestellten Geschichten aus dem alten China nimmt Siebert die spirituellen und menschlichen Aspekte mit nach Hause. „Mitgefühl, Empathie, gegenseitig aufeinander aufzupassen, gutmütig zu sein und respektvoll miteinander umzugehen.“

Definitiv empfiehlt sie Shen Yun weiter. „Du musst das sehen, du darfst das nicht verpassen, du musst das einmal gesehen haben in deinem Leben!“

Pure Lebensfreude und Inspiration

Als freiberufliche Modedesignerin hat Katja Bedrik ein geschultes Auge für Farben und Kostüme. „Diese Farbkombination, diese Farbwelt gefällt mir so gut.“ Besonders verblüfft hat sie das Farbenspiel bei dem Tanz „Pflaumenblüte im Frühling“. „Also diese Farben, auf die wäre ich so nie gekommen, dieses satte Grün und Pink, das hat mir sehr gut gefallen.“

Sehr gut gefallen haben ihr auch die Figuren, der Ausdruck der Tänzer und „diese Bewegungen zwischen der Weiblichkeit, dieses Weiche und der männlichen Kraft, das ist sehr schön.“ Bedrik meditiert auch, doch mit China hat sie das bisher nicht in Verbindung gebracht.

Ich bin sehr inspiriert und möchte jetzt mehr darüber erfahren.“

Wir Europäer „sind sehr verkopft und in den letzten Jahrhunderten in die Gedankenwelt abgerutscht“ und jetzt komme es darauf an, wieder „bei sich zu sein“.

Philipp Teichgräber fand es „sehr interessant, die chinesische alte Kultur zu erleben.“ Das heutige China sieht deutlich anders aus. „Man hat ja oft den Eindruck, dass in China vieles mit Kontrolle läuft.“ Der Wirtschaftsingenieur spricht das Stück „Der Irrsinn am Ende der Tage“ an, in dem friedlichen, meditierenden Menschen Gewalt angetan wird. „Das zu sehen, ist sehr schade.“ Auch das Stück des Sängers „Warum hier auf Erden?“ hat ihn sehr berührt.

Er fand es interessant zu sehen, „dass das Göttliche, die Schöpfung sehr schön ist und eine Glaubensgrundlage darstellt“. Heutzutage suchen wir nach dem „Sinn und Zweck im Leben“ und vor diesem Hintergrund war es „ein sehr schöner und guter Text“. Diese alte Kultur, so „lebensfroh, bunt und mit dieser Intensität“ auf der Bühne zu sehen, „inspiriert einen sehr“, schwärmt Teichgräber. (bs)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

Tickets unter: Shen Yun Performing Arts.

Shen-Yun-Aufführungen 2022:

20. April–1. Mai 2022 Berlin
28.–30. April 2022 Graz
5.–8. Mai 2022 Füssen
10.–12. Mai 2022 Mannheim
31. Mai–3. Juni 2022 Frankfurt am Main

 



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