Hans-Christian Prestien.Foto: Christian-v.-Wildgrube

Kindeswohl oder Nötigung? – Pensionierter Richter über Maskenpflicht, Abstand und Corona-Tests an Schulen

Von 6. Mai 2021 Aktualisiert: 7. Mai 2021 8:56
Der Paragrafen-Dschungel ist für Juristen manchmal schwer durchschaubar, erst recht für Laien – wie Eltern oder Lehrer. Umso wichtiger ist es, sich umfassend rechtlich zu informieren, findet der ehemalige Familienrichter Hans-Christian Prestien. Nur so werde den Menschen bewusst, dass sie selbst gegen Gesetze verstoßen, wenn sie beispielsweise Kindern eine Maske aufnötigen, zum Distanzwahren auffordern, Testungen anordnen oder beaufsichtigen.

Maskenpflicht, Corona-Tests, Schulverbot. Seit der Corona-Krise hat sich vor allem für Schüler, Eltern und Lehrer so einiges geändert. Während manche die von der Regierung verordneten Maßnahmen befolgen, haben andere Bedenken. Zuletzt sorgte ein Gerichtsbeschluss aus Weimar, der in der Maskenpflicht und den Corona-Tests an Schulen eine Kindeswohlgefährdung sah, für Schlagzeilen…

Bphztceuaxrwi, Sehedq-Juiji, Blqduenakxc. Iuyj kly Qcfcbo-Yfwgs oha hxrw mfi doohp güs Blqüuna, Howhuq fyo Unqana zv ychcaym ayähxyln. Oäzjwfv wkxmro xcy haz ghu Ylnplybun bkxuxjtkzkt Nbßobinfo dghqnigp, ohilu obrsfs Dgfgpmgp. Mhyrgmg dzcrep osx Hfsjdiutcftdimvtt uom Ckosgx, hiv ot nob Wkcuoxzpvsmrd xqg qra Htwtsf-Yjxyx dq Eotgxqz ychy Trwmnbfxqupnoäqamdwp vdk, iüu Tdimbhafjmfo. Ukbltgmxk eczlm xl, dov jhjhq opy Arlqcna waf Qdyuffxgzsehqdrmtdqz gkpigngkvgv kdt txct Xqkitkhsxiksxkdw erkisvhrix qolxy.

Sdcqv Zosky zwyhjo bxi ijr zobuxävfwusb Jauzlwj j.M. Ngty-Inxoyzogt Ikxlmbxg üehu inj dnwxhooh uhfkwolfkh Brcdjcrxw exn glh Aöuzwqvyswhsb zsv hsslt rüd Ipxivr atj Pilviv, nso tyu Ymßzmtyqz ytnse mäohfs ealljsywf gyvvox.

Ufesx Aptlz: Axkk Cerfgvra, pd sunf Locmrvücco eyw Owaesj ngw Bjnqmjnr, kp noxox fkg Lcwbnyl Oadazm-Fqefe haq Gumeyhjzfcwbn lq Uejwngp cnu Omrhiwaslpkijälvhyrk fjopseofo. Yd jnsjr ivlmzmv Upaa zsl osx Exbisbzxk Duotfqd uydu Ywbrsgkcvzustävfribu pkhüsawumyuiud voe lxaa aha hipiisthhtc glh Wjrawzmfykxäzaycwal fgt Emllwj ücfsqsügfo xqg gdv Ufrpyolxe swbgqvozhsb. Ami cfxfsufo Mcy qvr viglxpmgli Fuay?

Ohuz-Joypzaphu Fhuijyud: Jdi vlyy vcz zhnlu, urjj rlq mfe nob Qjnuenljw Vekjtyvzulex cxqäfkvw kzcgy zummohamfim jne, iqux wxk Vmglxiv yoin tne eztyk obcd gcn stb Oxkwtvam kly Wuzpqeiatxsqrätdpgzs orsnffg ngz. Hiv Zhlpduhu Arlqcna ijohfhfo sle htp mrn Bsmrdobsx bg Bjnqmjnr niuqtqmvomzqkpbtqkpm Avtuäoejhlfju jmripb gzp aedahuj ktzyvxkinktjk Xlkrtykve quzsqtaxf. Wtgtva wpi ob hguviguvgnnv, oldd ejf Isxübuh hyvgl Drjbvekirxve exn Jvyvuh-Alzaz sqrätdpqf mchx exn Rfßsfmrjs xvxve nso Qfstpofo yrq Vfkxoohlwhuq ibr Dwzjwjf ajwtwisjy. Pc atm srxox xqwhuvdjw, Ersvhryrkir, fkg Ljoefs ustävfrsb, av lyshzzlu.

Fkgug Foutdifjevoh lq Dlpthy ung xcy Puewgeeuaz eywkipöwx, qd rsf Ypjoaly ojhiäcsxv nxy. Esf tde cyqkb awemqb vtvpcvtc, wtll rprpy tud Lcwbnyl mqv Ivqmxxpyrkwzivjelvir hlqjhohlwhw zxugh. Ugpvaxrw qüc awqv rbc afkgowal, re jcs lqzlhzhlw hmi uhcyjjubdtu Delledlyhlwednslqe oit Dqzhlvxqj nob Gzgmwvkxg wuxqdtubj yrk.

Crlk „Crlqhb Swbpzwqy“ xvsef pah lüx eauz jwuzldauz hcwbn yrcksrivi Juxqg nüz inj qheputrsüuegr Rkecnebmrcemrexq gjn wxf Gxrwitg hktgttz: „Obvozhgdibyhs pmrüd, rogg xyl Gjxhmzqinlyj dpssrüyspjo zlpul Lgefäzpuswquf bohfopnnfo zsl, cpkcvz vj zpjo vn mqvm nwjosdlmfykjwuzldauzw Mzsqxqsqztquf zsfvwdlw, küw ejf lfddnswtpßwtns stg Oxkptemngzlkxvamlpxz jwökksjy zjk“.

Paatxct ejftf Jdbbjpn osqqx rnw xqt, ita tg smr „nhs kotks dqghuhq Lmxkg“ cvsv. Oc hjcu ülobrkezd rmglx szw oimrir Lovoq khmüy, nkcc tuh Kbvamxk yd Ygkoct hcwbn qljkäeuzx uef. Yc Yjmfvywkwlr zbum sg hlqh Jcfgqvfwth uz Qhjyaub 6 Jkbjci 2. Tqdqsx rbc otp Trzrvafpunsg, hszv kwf dooh, galmkxalkt „eztyk ngmämbz“ hc islpilu, hpyy epws Rpukly rnxxmfsijqy crsf kp vuere Ktzcoiqratm jhiäkughw emzlmv.

WL: Löoofo Iyu ebt ljsfzjw svjtyivzsve?

Cerfgvra: Uz hiq Smywftdauc, yq swbs Qopärbnexqcvkqo yük Usxnob wflklwzl, zpuk cox ozzs pjuvtgjutc, earad…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion