Studie: Ungeimpfte erkranken zwar häufiger an Corona – aber Geimpfte viel schlimmer

Von 3. Januar 2021 Aktualisiert: 4. Januar 2021 8:33
Eine Corona-Studie zeigt, dass Ungeimpfte zwar häufiger an COVID-19 erkranken, aber nur zu unter 2,5 Prozent "schwer". In der Gruppe der Geimpften beträgt der Anteil "schwerer" Fälle dagegen 12,5 Prozent und ist damit fünfmal so hoch. Ein Arzt aus Kassel fragt deshalb, warum wir überhaupt impfen?

Dieser Artikel ist der Text zum Video: Impfung und Immunität: Sicherheit, Effektivität und Nebenwirkungen vom Youtube-Kanal „frontalPlus“.

In der heutigen Episode wenden wir uns dem Thema Corona-Pandemie zu. Regierungen aus verschiedenen Ländern weltweit haben bereits damit begonnen, ihre Bürger gegen das Corona-Virus zu impfen. So auch die Bundesregierung.

Die Zulassung der Corona-Impfstoffe von BioNTech und Pfizer ruft aber nach wie vor geteilte Meinungen hervor. Während Politiker in ihm den erwünschten Impfstoff zum Schutz der Bevölkerung sehen, finden Wissenschaftler, Ärzte und Statistiker zunehmend Mängel in den Studien und Protokollen, die zur Zulassung geführt haben.

Studie und Protokoll: Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Die Zulassung des Impfstoffes wird kritisiert, da bei Probanden bereits lebensbedrohliche Nebenwirkungen aufgetreten sind und ein positiver Effekt der Impfung bisher kaum nachweisbar ist.

Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des Covid-19 Impfstoffes“ von Pfizer taucht das Wort „lebensbedrohlich“ zwar ein Dutzend Mal auf, es wird aber kein einziges Mal erwähnt, dass die Impfung bei 44 von etwa 44.000 Probanden tatsächlich lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigte, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes medizinisches Eingreifen erforderten.” Die Angaben zu den Menschen, die nach der Impfung schwer erkrankten, steht erst in einem separat veröffentlichten Anhang.

Dass es nicht nur während der Studie zu heftigen Reaktionen kam, belegt unter anderen eine Krankenpflegerin aus Juneau, einer Stadt im US-Bundesstaat Alaska. Sie musste nach der Impfung eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Vorerkrankungen oder Allergien hatte die Frau nach Angaben des Krankenhauses keine.

Weitere Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu allergischen Schockzuständen.

Weiterhin steht im Protokoll, dass bis zu 84 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Insbesondere jüngere Menschen und Teilnehmer der zweiten Impfdosis berichteten von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags.

Unterdessen sind die positiven Effekte der Impfung alles andere als überzeugend. Bezogen auf die Gesamtzahl der gut 18.000 Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 Personen, also nur weniger als ein Prozent der Geimpften.

Eine Entlastung des Gesundheitssystems ist daher aufgrund der belegten Impfreaktionen und Nebenwirkungen zunächst nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen. Eine per Definition „schwere Corona-Infektionen“ konnte die Impfung bislang drei Mal verhindern. Das heißt von gut 7.000 geimpften Personen profitierte eine von der Wirkung. 84 Prozent zeigen mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung. Und 45 Prozent mussten wegen Unwohlsein nach der Impfung Schmerzmittel oder ähnliches einnehmen.

Aus den Unterlagen, die Pfizer und BioNtech der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde, (FDA) zur Zulassung des Impfstoffs vorgelegt haben, ist zu entnehmen, dass nicht alle „schweren“ COVID-19-Fälle behandelt, oder ins Krankenhaus eingewiesen wurden.

Bezogen auf die Gesamtheit der bestätigten COVID-19-Fälle ergibt sich, dass Ungeimpfte zwar häufiger erkranken, aber nur zu unter 2,5 Prozent „schwer“. In der Gruppe der Geimpften beträgt der Anteil „schwerer“ Fälle dagegen 12,5 Prozent und ist damit fünfmal so hoch.

Die Tatsache, dass nur 2,5 Prozent der bestätigten ungeimpft Infizierten schwer erkranken, wirft für Zacharias Fögen, einem Arzt und Statistiker aus Kassel, die Frage auf „warum wir überhaupt impfen“.

Laut Fögen ist „der weitere Verlauf aufgrund der kurzen Studienzeit noch völlig unklar.“ Eine weiterführende Untersuchung wird jedoch in doppelter Hinsicht schwierig. Der Arzt sagt: „Einiges spricht dafür, dass die Wirksamkeit der Impfung nach zwei Monaten genauso nachlässt wie die Immunität nach einer Infektion im gleichen Zeitraum.“

Unklar sei laut Fögen auch: „Ob [der Impfstoff] die Geimpften vor schweren Verläufen schützt oder ob er die Geimpften davon abhält, andere zu infizieren oder ob der Effekt überhaupt mehr als zwei Monate hält […] und somit mehr als 1 Prozent der Infizierten überhaupt ’schützt‘.“

Impfstoffe für Schweinegrippe 2009

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Die derzeitige Situation mit dem Corona-Impfstoff, der sehr schnell zugelassen wurde, erinnert an das Vorgehen während der Schweinegrippe 2009. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation die Schweinegrippe am 11. Juni 2009 zur weltweiten Seuche erklärt hatte, aktivierten die Behörden rund um den Globus ihre Notfallpläne.

Ein Schweinegrippe-Impfstoff für Millionen Menschen musste her und zwar in kürzester Zeit. Genauso wie bei Corona.

Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. Ein damals veröffentlichter Bericht in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ zeigte, dass der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) schon sehr früh von Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix wußte, die Warnzeichen aber ignorierte.

Um die Produktion zu beschleunigen, mischte GSK seinem Impfstoff einen Wirkverstärker bei. So konnten Unternehmen und Behörden weniger Wirkstoff auf mehr Menschen verteilen. Pro eine Millionen Geimpfte wurden schließlich bei 76 schwere Nebenwirkungen gemeldet.

Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen „Arznei-Telegramms“, sagte damals: „Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht“. Weiter sagte er: „Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.“

Dem Bericht im „British Medical Journal“ zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden – die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Becker-Brüser sagte: „Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.“ Zumindest von der irischen Regierung ist laut „British Medical Journal“ bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.

Deutschland hatte damals Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix im Vorrat. Je nach Bundesland im Wert zwischen 4,5 und 54 Millionen Euro. Auf den Kosten bleiben sie dann schließlich sitzen, da sich nur wenige Deutsche impfen ließen.

Kritik übten die Länder damals an der fachlichen Beratung durch das für die Zulassung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut in Langen sowie das RKI, also das Berliner Robert Koch-Institut. Beide Bundesinstitute hätten die Ausbreitung der neuen Influenza mit großen Fallzahlen als „sehr wahrscheinlich“ eingestuft. Auch in der Corona-Krise gibt das RKI die Richtung vor.

Eine schwere Nebenwirkung von Pandemrix ist Narkolepsie. Nach den Massenimpfungen erkrankten auffällig viele Menschen an der unheilbaren Schlafkrankheit, bei der die Betroffenen keine Kontrolle mehr über Wachen und Schlafen haben.

Vor allem viele Kinder und junge Erwachsene unter 30 Jahren vertrugen die Spritze nicht. Das Problem wurde erst Monate nach Ende der Impfkampagnen bekannt.

Narkolepsie nach Impfung gegen Schweinegrippe

Eine Betroffene dieser Krankheit heißt Meissa Chebbi. Bei ihr weckte die Erfolgsmeldung über den Corona-Impfstoff schlimmste Befürchtungen. Die Schwedin aus Örebro wurde vor zehn Jahren mit dem gerade erst zugelassenen Impfstoff Pandemrix gegen die Schweinegrippe immunisiert.

Mit verheerender Folge: Die 21-Jährige leidet seither an Narkolepsie. Aber nicht nur sie, sondern Hunderte weiterer Schweden auch. Die Skepsis gegenüber den neuen Corona-Vakzinen ist deshalb in Schweden besonders groß. Chebbi sagt: „Ich kann die Impfung nicht empfehlen – außer wenn die Umstände wirklich lebensbedrohlich sind“.

Weiter sagt sie:

Ich habe andauernd Schlafattacken, auch in den unpassendsten Momenten: beim Essen, beim Vorstellungsgespräch, bei Vorlesungen an der Uni. Die Narkolepsie hat mein Leben zerstört.“

Normalerweise sind Schweden nicht besonders impfkritisch. Mehr als 90 Prozent der Kinder werden nach dem empfohlenen Impfschema immunisiert. Auch als die Gesundheitsbehörden 2009 die Bevölkerung aufriefen, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen, folgten über 60 Prozent der Menschen und damit mehr als in jedem anderen Land der Welt der Empfehlung.

Die schwedische Pharmaversicherung hat bisher 440 von 702 angezeigten Fälle von Narkolepsie in Folge der Pandemrix-Impfung anerkannt und umgerechnet 9,8 Millionen Euro an Entschädigungen gezahlt.

Anders Tegnell, Chef-Epidemiologe und Gesicht des schwedischen Sonderweges in der Corona-Pandemie, war einer der Experten, die 2009/2010 zur Impfkampagne gegen die Schweinegrippe rieten. Tegnell sagte: „Selbstverständlich hätten wir ganz anders entschieden, wenn wir von den Nebenwirkungen gewusst hätten. Aber die waren völlig unbekannt und für uns alle eine Überraschung.“

Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Novus zufolge wollen sich 26 Prozent gar nicht gegen das Corona-Virus impfen lassen, vor allem aus Angst vor unbekannten Nebenwirkungen. 28 Prozent sind unentschlossen.

Pandemrix-Impfung: Kritik an WHO

Während der Schweinegrippe sah sich die WHO, ähnlich wie zu Beginn der Corona-Pandemie, massiver Kritik ausgesetzt. Der Organisation wurde ein Interessenkonflikt vorgeworfen. Das „British Medical Journal“ deckte in 2010 auf, dass einige der Autoren, die an den Richtlinien der WHO zum Umgang mit Grippepandemien mitgewirkt haben, zur gleichen Zeit Geld von den Pharmafirmen GlaxoSmithKline (GSK) und Roche erhalten hatten.

GlaxoSmithKline ist, wie oben bereits beschrieben, Hersteller des Impfstoffs Pandemrix. 2007 hatte sich Deutschland dem britischen Konzern gegenüber sogar vertraglich verpflichtet, den Pandemie-Impfstoff von GlaxoSmithKline zu kaufen, sobald die WHO die Phase 6 der Pandemie ausrufen würde, was die WHO dann auch getan hat.

Vorwürfe des Interessenkonflikts innerhalb der WHO wurden schon früher laut. Im September 2009 schrieb die Zeitschrift „Der Arzneimittelbrief“: „Für die Regierungen, die WHO und die Pharmaindustrie ist es natürlich ideal, eine harmlose Erkrankung als Weltbedrohung aufzubauen, gemeinsam davon zu profitieren und am Ende sich gegenseitig zu beglückwünschen, wie gut doch die Bedrohung durch die enge Zusammenarbeit abgewendet wurde“.

Margaret Chan, die damalige Generaldirektorin der WHO, versuchte alle Vorwürfe zu zerstreuen. Die Hongkong-Chinesin sagte damals: „Zu keiner Zeit, nicht für eine Sekunde, sind meine Entscheidungen von kommerziellen Interessen beeinflusst worden.“

Die Schweinegrippe fiel letztendlich viel harmloser aus als von der WHO prognostiziert. Die Pharmaindustrie hat aber massiv durch den Verkauf der Impfstoffe profitiert. Dies wurde auch in der Arte-Doku „Profiteure der Angst“ aufgearbeitet.

In dem Streifen kommen auch der Virologe Christian Drosten, der während der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle spielt, sowie der Lungenarzt Wolfgang Wodarg, der damals für die SPD Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags war, zu Wort. Über die Schweinegrippe sagte Wodarg damals: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“ Im Prinzip wiederholte Wodarg diese Argumentation zu Beginn der Corona-Pandemie: Sars-CoV-2 sei nicht gefährlicher als die Corona-Erreger der Grippe-Wellen, sagte der Arzt. Für seine Aussagen und seine Kritik rund um Corona wird Wodarg in den Mainstream-Medien immer wieder scharf angegriffen.

Wodarg: „Man will uns die Immunität aberkennen“

Davon unbeirrt warnte Wodarg nun auf seinem Blog, dass „man uns die Immunität aberkennen will.“ Dabei nimmt er Bezug auf den Begriff Herdenimmunität, wie ihn die WHO neu definiert.

Wodarg kritisiert: „Die Herdenimmunität hat bei der WHO nichts mehr mit natürlich erworbener Abwehrkraft zu tun. Biologische, natürliche Immunabwehrkraft zählt für die Impflobby in Genf nicht mehr“.

Wordarg sagt auch: Das Wort solle jetzt synonym mit dem „bisher in Gesundheitsbehörden gängigen und an alte Karteikartenzeiten erinnernden Begriff ‚Durchimpfungsgrad‘ gebraucht werden.“ Damit ignoriere die WHO „tatsächlich unsere Biologie, unsere immunologische Identität, unser Immungedächtnis!“ – und zwar zugunsten der Definition von Marktlücken für die Impfindustrie, so der Mediziner.

Wodarg fragt: „Und was passiert, wenn unser Immunsystem sich wehrt? Wenn die künstlichen Stimuli unser System durcheinanderbringen?“. Viele Experten beobachten nach seinen Angaben die laufenden Impfungen „voller Sorge“, schreibt der Arzt und fügt hinzu: „Wird es System-Abstürze geben? Wann und wie reagiert die alte Herdenimmunität mit der Beta-Version aus der Spritze?“ Diese sei bekanntlich „noch extrem unsicher“. Für Wodarg steht fest: „Wenn die Transhumanisten* so weiterpfuschen, dann kommen sie nicht weit.“

[Unter Transhumanismus versteht man eine ideologische Strömung, nach der menschlichen Grenzen durch Einsatz von Technik gewissermaßen erweitert werden sollen. Dazu zählt auch der Einsatz von Biotechnologie, wie sie in den COVID-19-Impfungen vorkommt, Nanotechnologie, aber auch die Eugenik, zu Deutsch: Erbgesundheitslehre.]

Mittel, mit denen man sein Immunsystem stärken kann

Dass es aber auch ohne eine COVID-19-Impfung Mittel gibt, mit denen man sein Immunsystem stärken kann, ist auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bekannt. Kurz nachdem er am 14. Oktober gegen Grippe geimpft worden war, traten Erkältungssymptome auf und Spahn unterzog sich einem PCR-Test auf SARS-CoV-2. Am 21. Oktober lag das positive Testergebnis vor. Während er von einem „sehr, sehr milden“ COVID-19-Krankheitsverlauf mit Erkältungssymptomen berichtete, erklärte Spahn in einem „RTL“-Interview, dass er auf altbewährte Mittel setze. Spahn sagte: “Ansonsten habe ich mich an die Tipps für die Stärkung des Immunsystems gehalten. Gerade mit Blick auf den Winter gibt es ja manchen Vitamintipp, Vitamin D, Zink und anderes mehr.“

Das sei so Spahn „vielleicht nicht wissenschaftlich in Studien breit belegt, scheint mir aber doch – weil es von so vielen kam als Hinweis – dann vielleicht doch ganz hilfreich zu sein. Schaden tut es jedenfalls nicht“.

Und auch wenn viele Mediziner die Hinweise zur Stärkung des Immunsystems seitens der Regierung vermissen, so gibt es sie doch. Am 1. Dezember gab das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Internetseite „Zusammen gegen Corona“ eine Empfehlung heraus, die vor allem für ältere Menschen gedacht ist. Darin heißt es: “Hygieneregeln einhalten ist gut. Eine strikte, zu lange Isolation eher weniger.“

Demnach sei ein „vollständiger Rückzug in die eigenen vier Wände über längere Zeit“ nicht gesundheitsförderlich. Strikte Isolation könne Bewegungsmangel ebenso wie den Verlust an Antrieb und Lebensfreude nach sich ziehen. Zudem würden in einer derartigen Situation manche Menschen dazu neigen, mehr Alkohol zu trinken oder sich unregelmäßig und ungesund zu ernähren. Die Folge könnten Ängste, Selbstzweifel, Schlafstörungen und Depressionen sein.

Aus diesem Grund seien neben einer ausgewogenen, regelmäßigen und gesunden Ernährung und Bewegung auch soziale Kontakte wichtig, die man „nicht einschränken oder gar einschlafen lassen“ sollte.

In der Empfehlung heißt es: “Über die allgemein geltenden Vorgaben zur Einschränkung sozialer Kontakte hinaus hat niemand das Recht, Ihnen die Gestaltung Ihrer sozialen Kontakte vorzuschreiben oder gar zu verbieten. Darüber entscheiden Sie selbst“.

Wenn man es bevorzuge, soziale Kontakte vorübergehend ausschließlich telefonisch oder über das Internet zu pflegen, so sei das in Ordnung. In der Empfehlung heißt es aber auch: „Es spricht jedoch nichts gegen eine direkte persönliche Begegnung, wenn Sie sich ansonsten ausreichend schützen.“

Abschließend weisen die Gesundheitstipps auf einen wesentlichen Punkt hin: Allein die Tatsache, dass man sich den ganzen Tag mit der Coronavirus-Pandemie und deren möglichen Folgen beschäftige, „kann zu seelischem Stress führen, der Ihr Immunsystem schwächt“. Aus diesem Grunde solle man – wann immer es sich anbietet – sich ablenken und mit „möglichst positiven“ Dingen beschäftigen.

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