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Israelische Luftwaffe bombardiert nach Raketenangriff "unterirdische Infrastruktur" im Gazastreifen

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Foto des F-16 Jets der israelischen Luftwaffe am Nationalfeiertag 2014 in Netanya, Israel.

Foto: istock

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Als Reaktion auf einen Raketenabschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe am Donnerstag nach eigenen Angaben Bunker der radikalislamischen Hamas in dem Palästinensergebiet bombardiert.
Kampfjets hätten auf „unterirdische Infrastruktur“ eines Stützpunkts im Süden des Gazastreifens abgezielt, teilte die Armee mit.

Vier Israelis seit Anfang Mai getötet

Zuvor hatte die israelische Raketenabwehr ein Geschoss aus dem Gazastreifen abgefangen – das erste seit dem Abschuss hunderter Raketen auf israelisches Gebiet Anfang Mai.
Dabei waren vier Israelis getötet worden. Bei den israelischen Vergeltungsangriffen starben 25 Palästinenser. Bei dem Raketenabschuss und den israelischen Luftangriffen vom Donnerstag gab es nach Angaben beider Seiten keine Opfer.

Fischfangverbot aus Sicherheitsgründen vor dem Gazastreifen

Am Mittwochabend hatte Israel überdies als Reaktion auf die Entsendung neuer mit Brandsätzen bestückter Ballons in Richtung Israel den Fischfang vor dem Gazastreifen verboten.
Nach Angaben der israelischen Feuerwehr hatten die Ballons und Flugdrachen allein am Dienstag sieben Feuer in Israel ausgelöst. (afp)

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