B.1.1.7, die "britische" Corona-Mutation
B.1.1.7, die „britische“ Corona-Mutation, ist offenbar weder tödlicher noch führt sie häufiger zu schweren Erkrankungen.Foto: iStock

Studien: Britische Mutation B.1.1.7 weder gefährlicher noch tödlicher

Von 15. April 2021 Aktualisiert: 19. April 2021 23:42
Jüngsten Studien aus Großbritannien zufolge ist die britische Corona-Mutation B.1.1.7 zwar ansteckender, aber weder tödlicher noch geht sie mit mehr oder schwereren Erkrankungen einher. Die dem neuen Infektionsschutzgesetz zugrunde liegende „Verbreitung besonders gefährlicher Virusmutationen“ scheint somit nicht zu existieren.

Im neuen Infektionsschutzgesetz beruft sich die Bundesregierung auf die „Verbreitung von besonders gefährlichen Virusmutationen“. Bereits zuvor wurde festgestellt: „Virusvarianten sind infektiöser und tödlicher“. [Epoch Times berichtete.] Diese unter Regierenden und in den Medien vorherrschende Sichtweise bekommt nun ein gewichtigen Dämpfer aus dem Ursprungsland der SARS-CoV-2-Mutation B.1.1.7, aus Großbritannien.

So veröffentlichte…

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B.1.1.7: ansteckender, aber nicht tödlicher

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