UNO-Skandal: Menschenrechtsrat wollte Mitarbeiterin zwingen, Dissidenten an China zu verraten

Von 13. März 2020 Aktualisiert: 13. März 2020 12:24
Eine Mitarbeiterin und Informantin der UNO sollte Namen und weitere Informationen von chinesischen Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten an das chinesische Regime übergeben. Sie weigerte sich und wurde dafür bestraft. Eine Analyse der Geschehnisse mit Alex Newman.

Skandal bei der UNO: Es wurde bekannt, dass die UN-Mitarbeiterin Emma Reilly durch den UN-Menschenrechtsausschuss angewiesen wurde, Daten von chinesischen Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten an die Regierung Chinas weiterzugeben. In zumindest einem Fall ist bekannt, dass ein Benannter inhaftiert wurde und in der Haft starb. Andere Betroffene wurden in China gefoltert…

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Opfer wollten gegen das chinesische Regime aussagen

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Emma Reilly deckt den Skandal auf

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