Corona-Verdacht: Lufthansa holt eigene Crews aus China zurück – Flüge bis 9. Februar eingestellt

Epoch Times29. Januar 2020 Aktualisiert: 29. Januar 2020 18:26
Auf dem Flug von Frankfurt nach Nanjing mit der Flugnummer LH780 wurde ein Reisender von den chinesischen Behörden untersucht und als Verdachtsfall eingeordnet.

An Bord einer Lufthansa-Maschine hat es einen Corona-Verdachtsfall gegeben. Auf Nachfrage der Epoch Times bestätigte die Lufthansa-Sprecherin Sandra Kraft, dass die in Frankfurt gestartete Maschine mit der Flugnummer LH780 bei ihrer Landung in Nanjing medizinisch von den chinesischen Behörden kontrolliert wurde.

An Bord der Maschine befand sich ein Passagier, der Husten hatte. Er hatte sich zwei Wochen zuvor in der Stadt Wuhan, von der aus sich der Coronavirus 2019-nCoV ausgebreitet hat, aufgehalten. Auch die drei Reihen vor und hinter dem Passagier wurden auf den Virus getestet.  In der Maschine befanden sich rund 270 Passagiere, die in Nanjing von Bord gegangen sind. Ob der Mann tatsächlich infiziert ist, ist noch unklar.

Die Crew hat sich aufgrund dieses Vorfalls entschieden sofort den Rückflug anzutreten. Dafür wird sie den gleichen Flieger diesmal als Passagier betreten.  Bei Langstrecken hätten Flugzeuge oft nur Aufenthalte von zwei bis drei Stunden, erklärte uns die Pressesprecherin. Die Crew will sich sodann bei ihrer Ankunft in Frankfurt untersuchen lassen.

Flüge nach China gestrichen

Die Lufthansa-Gruppe hat inzwischen alle Flüge nach China gestrichen. Betroffen sind Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines. Die Maschinen würden ihre jeweiligen Ziele in China nun noch ein letztes Mal anfliegen, um den Kunden die Möglichkeit zu geben, ihren geplanten Flug wahrzunehmen, hieß es in einer Erklärung am Mittwochnachmittag.

Außerdem sollten die Crews nach Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich zurückgeholt werden. Die Maßnahme gilt vorerst bis 9. Februar. Aus operativen Gründen sei aber die Buchungsannahme bis Ende Februar gestoppt. Hongkong wird weiter wie geplant angeflogen, so die Lufthansa.

Hintergrund ist die Sorge um eine weitere Verbreitung des neuartigen Coronavirus aus China, wo es bereits tausende Infizierte gibt. Auch in Deutschland waren diese Woche die ersten Fälle aufgetreten. (sua/dts)

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