Gender-Sprache: Frauenbeauftragte im Familienministerium will Nationalhymne ändern

Epoch Times4. März 2018 Aktualisiert: 4. März 2018 20:42
Aus "Vaterland" solle "Heimatland" werden, aus der Zeile "brüderlich mit Herz und Hand" solle "couragiert mit Herz und Hand" werden...

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.

Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring.

Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

Zur Begründung verwies die Frauenbeauftragte demnach auch auf geschlechterneutrale Umformulierungen etwa in der österreichischen Hymne.

Aus „Heimat bist du großer Söhne“ wurde dort „Heimat großer Töchter und Söhne“. Auch Kanada hatte kürzlich eine Änderung seiner Nationalhymne in geschlechtsneutrale Sprache beschlossen. (afp)

Weitere Artikel:

„Gender Mainstreaming“ und die Rolle der UNO (Teil 1)

Gender-Mainstream und „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es?

Gender-Katholiken ersetzen in der Bibel Adam durch „Mensch“ – Nun gibt es auch eine Apostelin

„Liebe Trans-Stern-Weibliche“: Rede eines AfD-Politikers geht viral – gegen „Gender-Mainstream“

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN